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	<title>World of good &#187; Handy</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Wasserdichtes Solar-Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das japanische Telekom-Unternehmen KDDI hat angekündigt, ein solarbetriebenes Mobiltelefon auf den Markt zu bringen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist das Handy darüber hinaus auch wasserdicht und eignet sich daher optimal für den sommerlichen Einsatz am Strand oder am Swimmingpool. Hergestellt werden die wasserdichten Solarpanels von Sharp. Das Solarhandy ist Teil des &#8220;Green Road Project&#8221; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das japanische Telekom-Unternehmen KDDI hat angekündigt, ein solarbetriebenes Mobiltelefon auf den Markt zu bringen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist das Handy darüber hinaus auch wasserdicht und eignet sich daher optimal für den sommerlichen Einsatz am Strand oder am Swimmingpool. Hergestellt werden die wasserdichten Solarpanels von Sharp. Das Solarhandy ist Teil des &#8220;Green Road Project&#8221; von KDDI und soll noch diesen Sommer erhältlich sein.<br />
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<p>Den Angaben von KDDI zufolge reicht eine Sonneneinstrahlung von zehn Minuten, um den Akku mit genügend Energie für ein Telefonat mit der Dauer von einer Minute oder für eine Standby-Zeit von zwei Stunden zu versorgen. Der Stromspeicher des Mobiltelefons kann mithilfe von Sonnenenergie zu 80 Prozent geladen werden. Keine Angaben gibt es bislang über den Preis, ein Marktstart außerhalb von Japan ist ebenfalls unklar.</p>
<p>Neben dem japanischen Mobilfunker setzen auch andere Hersteller auf solarbetriebene Mobiltelefone. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona hat unter anderen Digicel sein Solar-Handy vorgestellt, das zu einem günstigen Preis zu haben sein soll. Durch den alternativen Energieversorgungsansatz sollen vor allem Nutzer in Regionen in Schwellen- und Entwicklungsländern angesprochen werden, wo die Stromversorgung nicht gut genug ausgebaut ist. Darüber hinaus richtet sich das Digicel-Mobiltelefon auch an umweltbewusste Käufer in den Industrieländern.</p>
<p>Europäische Kunden müssen sich voraussichtlich bis Ende des Jahres gedulden, bis das erste Handy mit Sonnenenergie auf den Markt kommen wird. Der koreanische Hersteller LG Electronics hat ebenfalls auf dem MWC ein entsprechendes Produkt angekündigt. Allerdings ist anzunehmen, dass das LG-Modell in einer höheren Preisklasse angesiedelt sein wird.<br />
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<p>Aussender: pressetext.austria</p>
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		<title>Solarzellen erobern Handy-Markt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko]]></category>
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		<description><![CDATA[Ökostrom und andere &#8220;grüne&#8221; Agenden gewinnen im Mobilfunkmarkt zweifellos an Bedeutung, so das Marktforschungsunternehmen ABI Research. Die Zahl der Basisstationen, die zumindest teilweise auf alternative Energien setzen, werde dieses Jahr wohl 800.000 überschreiten. Annähernd 70 Mio. Handys dürften 2009 korrekt entsorgt oder recycelt werden. Auch die Vorstellung solarbetriebener Handys auf dem Mobile World Congress sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökostrom und andere &#8220;grüne&#8221; Agenden gewinnen im Mobilfunkmarkt zweifellos an Bedeutung, so das Marktforschungsunternehmen ABI Research. Die Zahl der Basisstationen, die zumindest teilweise auf alternative Energien setzen, werde dieses Jahr wohl 800.000 überschreiten. Annähernd 70 Mio. Handys dürften 2009 korrekt entsorgt oder recycelt werden. Auch die Vorstellung solarbetriebener Handys auf dem Mobile World Congress sei richtungsweisend gewesen, so ABI anlässlich der Vorstellung seines &#8220;Clean Telecoms Research Service&#8221;. Dass die Mobilfunkindustrie in Umwelt- und Energiefragen Fortschritte macht, bestätigt auch Greenpeace. &#8220;Allerdings bewegt sie sich langsam und ist anfällig für Marketing-Hype rund um &#8216;grüne&#8217; Nischenprodukte&#8221;, betont Tom Dowdall, Koordinator der &#8220;Greener Electronics&#8221;-Kampagne, gegenüber pressetext.<br />
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</div></p>
<p>&#8220;Dem würde ich zwar tendenziell zustimmen, doch gewinnt das ganze an Schwung. Noch im letzten Jahr gab es auf dem Mobile World Congress nichts&#8221;, meint Stuart Carlaw, ABI Vice President und Chief Research Officer, auf Nachfrage von pressetext. Dieses Jahr hingegen wurden in Barcelona beispielsweise einige &#8220;grüne&#8221; Handys wie Samsungs Blue Earth vorgestellt. &#8220;Wenn ein Unternehmen oder auch ein Kunde nur auf so etwas setzt, um zu zeigen, dass man &#8216;grün&#8217; ist, reicht das nicht&#8221;, warnt allerdings Dowdall. Bei Samsung stehe dem Blue Earth die Tatsache gegenüber, dass das Unternehmen sich selbst nicht erneuerbaren Energien verschreibe. &#8220;Wir wollen, dass Unternehmen mit einem ganzheitlichen und umfassenden Blickwinkel daran gehen, sowohl den ökologischen Einfluss des Betriebs als auch der Produkte zu senken&#8221;, betont Dowdall.</p>
<p>&#8220;Man kann den Markt so charakterisieren, dass sich das Gerätesegment langsam, doch der Infrastrukturbereich schnell bewegt&#8221;, meint Carlaw. Von den 800.000 Sendestationen, die alternative Energien nutzen, kombiniert die überwiegende Mehrheit derzeit noch Wind- oder Solarenergie mit Batterien oder Dieselgeneratoren. Solche Ansätze sind nicht zuletzt in neuen Märkten verbreitet. &#8221; Autonome Stationen, die nur Solar- oder Windenergie nutzen, wird es dieses Jahr 700 bis 800 geben&#8221;, sagt der ABI-Analyst. Doch die Tendenz ist steigend. Carlaw verweist auf Bemühungen wie etwa Ericssons &#8220;Tower Tube&#8221; oder das von Alcatel-Lucent ins Leben gerufene &#8220;Alternative Energy Program&#8221;, die den Stromverbrauch der Sendeanlagen deutlich reduzieren und gleichzeitig verstärkt auf alternative Energien setzen. Bei der Anbindung der nächsten zwei Mrd. Mobilfunk-Kunden würden alternative Energie eine große Rolle spielen. &#8220;Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch sehr kosteneffizient&#8221;, erklärt Carlaw.</p>
<p>70 Mio. korrekt entsorgte oder recycelte Handys in einem Jahr klingt zwar gut. &#8220;Die weltweiten Verkaufszahlen lagen 2008 laut Gartner aber bei rund 1,28 Mrd. Geräten&#8221;, relativiert Dowdall. In der November-Ausgabe des Greenpeace Guide to Greener Electronics wurde beispielsweise für Nokia eine Recyclingrate von drei bis fünf Prozent ausgewiesen. &#8220;Andere Hersteller veröffentlichen keine Zahlen oder erreichen ähnliche Werte. Es muss also noch viel getan werden, damit mehr Handys ordentlich recycelt werden&#8221;, so der Greenpeace-Vertreter.</p>
<p>&#8220;Wir kaufen heute Autos, Essen und anderes unter Berücksichtigung des Umwelteinflusses&#8221;, meint Carlaw gegenüber pressetext. Der CO2-Ausstoß von Fahrzeugen oder der Transportweg von Lebensmitteln seien Faktoren, die von Konsumenten verstärkt berücksichtigt werden. Daher meint der Analyst abschließend, dass es wohl nur eine Frage der Zeit sei, &#8220;bis das auch im Mobilfunkbereich passiert und jemand den Betreiber oder ein Gerät auf Basis seines Öko-Zeugnisses auswählt.&#8221;<br />
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<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Handy mit Solarzellen</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/handy-mit-solarzellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobilfunkentwickler versuchen derzeit verstärkt, umweltfreundliche Produkte auf den Markt zu bringen. Gleich vier verschiedene namhafte Hersteller haben auf der Messe vergangene Woche ihre Konzepte präsentiert, mit denen sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Samsung, LG und Motorola bringen jeweils ein neues Mobiltelefon heraus, das in Herstellung, Verpackung, Betrieb und Entsorgung umweltfreundlicher als ihre herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunkentwickler versuchen derzeit verstärkt, umweltfreundliche Produkte auf den Markt zu bringen. Gleich vier verschiedene namhafte Hersteller haben auf der Messe vergangene Woche ihre Konzepte präsentiert, mit denen sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Samsung, LG und Motorola bringen jeweils ein neues Mobiltelefon heraus, das in Herstellung, Verpackung, Betrieb und Entsorgung umweltfreundlicher als ihre herkömmlichen Handys sein wird. Nokia hat hingegen angekündigt, seine gesamte Produktlinie in eine umweltfreundlichere Richtung lenken zu wollen, berichtet Computerworld.<br />
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</div></p>
<p>Am meisten Aufsehen erregt hat das Samsung Blue Earth Handy, ein solarbetriebenes Mobiltelefon. Samsung hat bisher allerdings nur wenige Details über das Handy bekannt gegeben. Auf den Markt kommen wird das Blue Earth Handy voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte. In welchen Regionen und zu welchem Preis das Telefon erhältlich sein wird, darüber hält sich das Unternehmen noch bedeckt. Auch LG hat ein solarbetriebenes umweltfreundliches Handy vorgestellt, für das es allerdings noch keinen offiziellen Namen gibt. Die beiden Handys wurden hinter Glas präsentiert und haben ein ähnliches Design. Ein solarbetriebenes Telefon wurde auch von Digicel vorgestellt. Auch Motorola hat mit dem Renew W233 ein umweltfreundliches Handy präsentiert. Es ist zwar nicht solarbetrieben, aber so wie die Modelle von Samsung und LG aus recycletem Plastik und umweltfreundlich verpackt. Zudem hat Motorola genug CO2-Offsets gekauft, um die Produktion CO2-neutral zu halten.</p>
<p>Nokia hat ebenfalls seine Anstrengungen, mehr Verantwortung für Umweltschutz zu übernehmen, auf der Messe vorgestellt. Anstatt ein einzelnes umweltfreundliches Telefon auf den Markt zu bringen, treffe Nokia verschiedene Maßnahmen, um die gesamte Produktlinie umweltverträglicher zu gestalten, erklärt Nokias Johanna Jokinen, zuständig für Umweltangelegenheiten. Dazu gehört die Reduktion der Verpackung, die dazu geführt hat, dass seit 2006 rund 12.000 Lastwagen weniger unterwegs waren, um Nokia-Handys auszuliefern. Dadurch habe das Unternehmen außerdem rund 474 Mio. Euro eingespart, so Jokinen. Weitere Maßnahmen beinhalten die Auslieferung von stromsparenden Ladegeräten mit 80 Prozent aller Nokia-Modelle und die Einhaltung der europäischen Beschränkungen für die Verwendung von Flammschutzmittel und anderen toxischen Chemikalien. </p>
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<p>Aussender: pressetext.austria</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobilfunkbranche stellt auf grüne Energie um</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/mobilfunkbranche-stellt-auf-grune-energie-um/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 06:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden fünf Jahren steht der Sektor Mobilfunk vor einem enormen Wachstumsschub. Grüne Energie wird daran nicht nur einen beträchtlichen Anteil haben, sondern den grundlegenden Boom erst möglich machen. Ericsson zufolge wird die Zahl der Mobilfunknutzer bis 2013 weltweit von heute 3,7 auf rund 6,5 Mrd. Teilnehmer ansteigen, was einem Plus von etwa 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden fünf Jahren steht der Sektor Mobilfunk vor einem enormen Wachstumsschub. Grüne Energie wird daran nicht nur einen beträchtlichen Anteil haben, sondern den grundlegenden Boom erst möglich machen. Ericsson zufolge wird die Zahl der Mobilfunknutzer bis 2013 weltweit von heute 3,7 auf rund 6,5 Mrd. Teilnehmer ansteigen, was einem Plus von etwa 75 Prozent entspricht. Auf die Entwicklungsmärkte soll mit einem Wachstumspotenzial von 90 Prozent der Bärenanteil an dem Ansturm entfallen. Dass der riesige Energiehunger zur Netzabdeckung besonders in ländlichen Regionen oft nicht durch herkömmliche Elektrizitätsnetze gestillt werden kann, bringt grüne Energiekonzepte ins Spiel.</p>
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</div></p>
<p>&#8220;Grundsätzlich ist die flächendeckende Versorgung von Mobilfunkanlagen mit Erneuerbarer-Energie-Technologien gut vorstellbar&#8221;, meint Norbert Allnoch, Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien, im Gespräch. So sei man etwa in Sibirien angesichts der besonderen klimatischen Verhältnisse auf der Suche nach neuen Energieversorgungslösungen für Mobilfunksendeanlagen und erwäge, diese anhand von Brennstoffzellen zu betreiben. Dem Marktforschungsunternehmen ABI Research zufolge werden bis Ende 2013 weltweit über 300.000 Basisstationen zumindest teilweise mit Sonnenenergie betrieben. Darüber hinaus steht Windenergie zur Verfügung, um den Energieaufwand von Mobilfunkstationen zum Teil umweltentlastend zu decken.</p>
<p>&#8220;Allerdings müssen technische Probleme bei der Speicherung von Energie erst gelöst werden. Damit steht und fällt alles&#8221;, erklärt Allnoch. So seien etwa lang haltbare Akkus erforderlich, die einen bis zu mehrmonatigen Betrieb von elektrizitätsnetzfernen Mobilfunkanlagen gewährleisten. Das Ausmaß ihrer Ausdauer sei vom tatsächlichen Energiebedarf der Anlagen abhängig. &#8220;Wenn die Probleme gelöst und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, bietet der Mobilfunksektor aber in der Tat ein enormes Geschäftsfeld für den Bereich Erneuerbare Energien&#8221;, so Allnoch gegenüber pressetext.</p>
<p>Mit einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie will Ericsson das hohe Wachstumspotenzial im Mobilfunkmarkt nutzen. So müssten besonders die anfallenden Kosten für den Netzbetrieb gedrosselt werden, was auch den Mobilfunkbetreibern zugute kommen soll. Dem Telekommunikationsausrüster zufolge entstehen bis zu 50 Prozent der Betriebskosten eines Netzwerks allein durch den Energieaufwand. Die Entwicklung grüner und umweltschonender Lösungen sei darüber hinaus der Schlüssel, um Mrd. von Teilnehmer zu erreichen, die bisher keinerlei Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten. (Ende)</p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Sony Ericsson stellt umweltfreundliches Handy vor &#8211; GreenHeart</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/sony-ericsson-stellt-umweltfreundliches-handy-vor-greenheart/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Green Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mobilfunkkonzern Sony Ericsson hat mit &#8220;GreenHeart&#8221; ein Konzept-Handy vorgestellt, das Technologien und Materialien nutzt, die Mobiltelefone in Zukunft deutlich umweltfreundlicher machen sollen. Damit will das Unternehmen sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung ebenso unterstreichen wie mit einer Umwelt-Garantie für das Recycling eigener Produkte. Gerade letzteres könnte dem Unternehmen helfen, der in der aktuellen Fassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Der Mobilfunkkonzern Sony Ericsson hat mit &#8220;GreenHeart&#8221; ein Konzept-Handy vorgestellt, das Technologien und Materialien nutzt, die Mobiltelefone in Zukunft deutlich umweltfreundlicher machen sollen. Damit will das Unternehmen sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung ebenso unterstreichen wie mit einer Umwelt-Garantie für das Recycling eigener Produkte. Gerade letzteres könnte dem Unternehmen helfen, der in der aktuellen Fassung verlorenen Spitzenposition im Greenpeace-&#8221;Leitfaden zur grünen Elektronik&#8221; wieder näher zu kommen.</span></span></p>
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</div></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Das GreenHeart ist ein Konzept, das den gesamten Lebenszyklus eines Handys berücksichtigt. Sony Ericsson setzt auf umweltverträgliche Materialien wie Bioplastik für Gehäuse und Recycling-Kunststoff für Keypads. &#8220;Es ist schön, dass sie zumindest versuchen, Recycling-Kunststoffe in Mobiltelefonen zu nutzen&#8221;, meint Iza Kruszewska, Toxikologie-Aktivistin bei Greenpeace, gegenüber pressetext. Verschiedene Hersteller hätten lange daran festgehalten, dass solche Materialien für Mobiltelefone gänzlich ungeeignet sind. Auch der in Aussicht gestellte Standby-Leistungsbedarf von nur 3,5 Milliwatt klinge vielversprechend, so Kruszewska. Zwar ist GreenHeart nur ein Forschungs-Konzept, doch einzelne Materialien und Technologien des Konzept-Geräts sollen auf dem Massenmarkt eingeführt werden, wenn sie entsprechend ausgereift sind &#8211; ähnlich wie bei Nokias Recycling-Konzepthandy &#8220;Remade&#8221;.</p>
<p>Gleichzeitig mit dem Konzept-Handy hat Sony Ericsson auch eine Umwelt-Garantie bekannt gegeben. Geräte, die an entsprechenden Stellen abgegeben werden, würden garantiert umweltfreundlich wiederverwertet. In sieben Ländern, darunter China, Indien und die USA, ist die Initiative bereits gestartet, 2009 soll der globale Rollout abgeschlossen werden. &#8220;Besser spät als nie&#8221;, meint dazu Kruszewska. Denn gerade, was ein globales Rücknahmeprogramm betrifft, hinkt Sony Ericsson gegenüber Nokia hinterher. Allerdings sei es gut, wenn ein Unternehmen sich öffentlich zu Umwelt-Aspekten äußere, betont die Greenpeace-Mitarbeiterin.</p>
<p>&#8220;Das Programm wird helfen, dass Sony Ericsson in unserem Ranking im Bereich Elektronik-Abfälle höher punktet&#8221;, meint Kruszewska. Insbesondere Schwächen in diesem Bereich haben den Konzern die im Juni errungene Krone des &#8220;grünsten Elektronik-Unternehmens&#8221; gekostet. In der nunmehr gültigen neunten Fassung des Leitfadens ist das Unternehmen auf Platz vier abgerutscht. Nokia dagegen hat Probleme mit seinem Produktrücknahme-Programm gelöst und ist damit nach einem Jahr an die Spitze des Greenpeace-Rankings zurückgekehrt. Die Finnen liegen nun mit sieben von zehn Punkten klar voran. Ebenso klares Schlusslicht ist wieder einmal Nintendo. </p>
<p>Aussender: <a href="http://www.pressetext.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressetext.de/?referer=');">pressetext.austria</a></span></span></p>
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