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	<title>World of good &#187; Grüne Energie</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>EU stellt 100 Millionen Euro für Intelligente Energie zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der Klimawandel und die künftige Strategie der Europäischen Union dafür die Kernthemen der bevorstehenden EU-Wahlen. Dafür bedarf es konkreter Maßnahmen&#8221;, sagt Pervenche Bérès, Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses im EU-Parlament, im Gespräch mit pressetext in Brüssel. Um dem Klimawandel in Städten und Regionen zu begegnen, sieht die EU etwa eine Finanzspritze von 15 Mio. Euro zur Beschleunigung von lokalen Investitionen wie in Gebäude und den Nahverkehr vor.<br />
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<p>Im Zuge des IEE-Programms stellt die EU erstmals Finanzhilfen für bankfähige Projekte und Investitionsprogramme im Bereich nachhaltiger Energien in den Städten bereit. Damit könnten sie &#8220;mithilfe von Investitionen, die vor Ort Arbeitsplätze schaffen werden, einen Beitrag zur Verwirklichung der Gemeinschaftsziele der Bekämpfung des Klimawandels leisten&#8221;, meint EU-Energiekommissar Andris Piebalgs. Förderfähige Projekte sind Angaben der Kommission zufolge etwa die Renovierung öffentlicher und privater Gebäude, die Straßenbeleuchtung, die Integration von erneuerbaren Energiequellen in die bebaute Umwelt, auf Kraft-Wärme-Kopplung basierende Fernwärme- und Fernkühlungssysteme sowie dezentrale Systeme. Eine höhere Energieeffizienz soll anhand der Integration erneuerbarer Energiequellen und der erleichterten Einführung von Elektroautos im Nahverkehr ermöglicht werden.</p>
<p>Die Projektfinanzierungen sowie die Marktförderung vor Ort sollen dem Ziel einer nachhaltigen Energiepolitik der EU beitragen, um Treibhausgasemissionen bis 2020 um zumindest 20 Prozent zu reduzieren. Das Programm hat die &#8220;Beseitigung nichttechnischer Markthemmnisse, die Änderung der Verhaltensmuster, die Schaffung eines günstigeren Unternehmensumfelds zur Förderung von Märkten im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energietechnologie sowie ein besseres Verständnis der Energiepolitik der EU und deren Umsetzung in den Städten und Regionen Europas zum Ziel&#8221;, wie die Kommission mitteilt. Die zur Verfügung gestellten und gemeinsam von der Europäischen Investitionsbank sowie der Kommission verwalteten Kofinanzierungen kommen für jene derzeit 476 europäischen Städte und ihre lokalen Behörden in Betracht, die sich der Initiative &#8220;Konvent der Bürgermeister&#8221; angeschlossen und sich damit zu einem Beitrag für eine nachhaltige Energiepolitik in Europa verpflichtet haben. Bis 2013 verfügt das IEE-Programm über einen Gesamthaushalt von 730 Mio. Euro.<br />
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<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Mobilfunkbranche stellt auf grüne Energie um</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 06:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden fünf Jahren steht der Sektor Mobilfunk vor einem enormen Wachstumsschub. Grüne Energie wird daran nicht nur einen beträchtlichen Anteil haben, sondern den grundlegenden Boom erst möglich machen. Ericsson zufolge wird die Zahl der Mobilfunknutzer bis 2013 weltweit von heute 3,7 auf rund 6,5 Mrd. Teilnehmer ansteigen, was einem Plus von etwa 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden fünf Jahren steht der Sektor Mobilfunk vor einem enormen Wachstumsschub. Grüne Energie wird daran nicht nur einen beträchtlichen Anteil haben, sondern den grundlegenden Boom erst möglich machen. Ericsson zufolge wird die Zahl der Mobilfunknutzer bis 2013 weltweit von heute 3,7 auf rund 6,5 Mrd. Teilnehmer ansteigen, was einem Plus von etwa 75 Prozent entspricht. Auf die Entwicklungsmärkte soll mit einem Wachstumspotenzial von 90 Prozent der Bärenanteil an dem Ansturm entfallen. Dass der riesige Energiehunger zur Netzabdeckung besonders in ländlichen Regionen oft nicht durch herkömmliche Elektrizitätsnetze gestillt werden kann, bringt grüne Energiekonzepte ins Spiel.</p>
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</div></p>
<p>&#8220;Grundsätzlich ist die flächendeckende Versorgung von Mobilfunkanlagen mit Erneuerbarer-Energie-Technologien gut vorstellbar&#8221;, meint Norbert Allnoch, Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien, im Gespräch. So sei man etwa in Sibirien angesichts der besonderen klimatischen Verhältnisse auf der Suche nach neuen Energieversorgungslösungen für Mobilfunksendeanlagen und erwäge, diese anhand von Brennstoffzellen zu betreiben. Dem Marktforschungsunternehmen ABI Research zufolge werden bis Ende 2013 weltweit über 300.000 Basisstationen zumindest teilweise mit Sonnenenergie betrieben. Darüber hinaus steht Windenergie zur Verfügung, um den Energieaufwand von Mobilfunkstationen zum Teil umweltentlastend zu decken.</p>
<p>&#8220;Allerdings müssen technische Probleme bei der Speicherung von Energie erst gelöst werden. Damit steht und fällt alles&#8221;, erklärt Allnoch. So seien etwa lang haltbare Akkus erforderlich, die einen bis zu mehrmonatigen Betrieb von elektrizitätsnetzfernen Mobilfunkanlagen gewährleisten. Das Ausmaß ihrer Ausdauer sei vom tatsächlichen Energiebedarf der Anlagen abhängig. &#8220;Wenn die Probleme gelöst und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, bietet der Mobilfunksektor aber in der Tat ein enormes Geschäftsfeld für den Bereich Erneuerbare Energien&#8221;, so Allnoch gegenüber pressetext.</p>
<p>Mit einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie will Ericsson das hohe Wachstumspotenzial im Mobilfunkmarkt nutzen. So müssten besonders die anfallenden Kosten für den Netzbetrieb gedrosselt werden, was auch den Mobilfunkbetreibern zugute kommen soll. Dem Telekommunikationsausrüster zufolge entstehen bis zu 50 Prozent der Betriebskosten eines Netzwerks allein durch den Energieaufwand. Die Entwicklung grüner und umweltschonender Lösungen sei darüber hinaus der Schlüssel, um Mrd. von Teilnehmer zu erreichen, die bisher keinerlei Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten. (Ende)</p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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