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	<title>World of good &#187; Glühbirnen</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Tipps zum Sparen mit Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 05:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 15 Prozent der privaten Stromrechnung gehen auf das Konto der Beleuchtung. Gerade in diesem Bereich können Energie und damit Kosten gespart werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät deshalb, auf Energiesparlampen umzusteigen. &#8220;Über die gesamte Lebensdauer spart ein Haushalt mit jeder Energiesparlampe mehr als 80 Euro&#8221;, erklärt Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Energiesparlampen machen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 15 Prozent der privaten Stromrechnung gehen auf das Konto der Beleuchtung. Gerade in diesem Bereich können Energie und damit Kosten gespart werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät deshalb, auf Energiesparlampen umzusteigen.</p>
<p>&#8220;Über die gesamte Lebensdauer spart ein Haushalt mit jeder Energiesparlampe mehr als 80 Euro&#8221;, erklärt Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Energiesparlampen machen sich vor allem aufgrund ihrer längeren Lebensdauer bezahlt. &#8220;Eine hochwertige Energiesparlampe hat gegenüber einer Glühlampe eine fünf mal höhere Lichtausbeute und trägt damit zu Energie- und Kosteneinsparungen bei&#8221;, widerspricht die Umweltreferentin Meldungen, die die Vorteile von Energiesparlampen in Frage stellen. Hochwertige Energiesparlampen brennen rund 10.000 Stunden, während bei einer herkömmlichen Glühlampe nach 1.000 Stunden das Licht ausgeht. Entgegen verbreiteter Vorurteile verkürzt häufiges Ein- und Ausschalten die Lebensdauer der Energiesparlampen nicht.<br />
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</div></p>
<p>Energiesparlampen werden heute in den unterschiedlichsten Formen und passend für fast jede Leuchte angeboten &#8211; vom klassischen &#8220;Glühlampen-Design&#8221; bis hin zur Leuchtröhre. Die Lichtfarben reichen von kühlem Weißlicht bis zu angenehmen Gelbtönen. Damit findet der Verbraucher für jeden Raum die richtige Sparbeleuchtung. Beim Einkauf von Energiesparlampen sollte man folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li>Besonders vorteilhaft ist der Einsatz von Energiesparlampen im Außenbereich, aber auch für Küche, Wohn- und Esszimmer.</li>
<li>Nicht vom Preis blenden lassen. Bei der STIFTUNG WARENTEST fielen billige Energiesparlampen wegen ihrer im Vergleich zu anderen Energiesparlampen kurzen Lebensdauer und der Abnahme der Helligkeit im Verlauf des Betriebs durch. Wer mehr ausgibt, spart unter dem Strich auch mehr. Siehe auch Artikel <a href="http://www.world-of-good.de/oko/energiesparlampen-versagen-beim-oko-test/">Energiesparlampen im Öko-Test.</a></li>
<li>Energiesparlampen erkennt man am EU-Energieetikett. Sie fallen als einzige Lampenart in die besonders sparsame Effizienzklasse A.</li>
<li>Energiesparlampen enthalten geringe Spuren von Quecksilber und gehören deshalb nicht in den Hausmüll. Recyclinghöfe, die Schadstoffsammlung und viele Händler sind die richtige Adresse für ausgediente Energiesparlampen.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zum Energiesparen im Haushalt bietet das 24-seitige Themenheft &#8220;Klima schützen &#8211; Geld sparen&#8221;. Es kann für 2,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.<br style="clear:left;" /></p>
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		<title>Energiesparlampen versagen beim Öko-Test</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiesparlampen sind weniger sparsam als versprochen und schonen sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt nicht in dem Ausmaß, wie vonseiten der Hersteller kommuniziert. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommt die Zeitschrift Öko-Test http://www.oekotest.de beim Vergleich verschiedener Exemplare mit herkömmlichen Glühbirnen. Zwar würden die Lampen tatsächlich Strom sparen, &#8220;aber nicht 80 Prozent gegenüber der Glühbirne, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparlampen sind weniger sparsam als versprochen und schonen sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt nicht in dem Ausmaß, wie vonseiten der Hersteller kommuniziert. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommt die Zeitschrift Öko-Test http://www.oekotest.de beim Vergleich verschiedener Exemplare mit herkömmlichen Glühbirnen. Zwar würden die Lampen tatsächlich Strom sparen, &#8220;aber nicht 80 Prozent gegenüber der Glühbirne, wie es üblicherweise kommuniziert wird.&#8221; Derartige Berechnungen würden die geringere Helligkeit von Sparlampen nicht berücksichtigen. Elektrisch stärkere Wechselfelder als bei Glühbirnen und höhere Frequenzen als Folge der elektronischen Vorschaltgeräte würden die Energiesparlampe zu einer &#8220;erheblich schlechteren, verzerrten und schmutzigen Lichtquelle machen.&#8221; Zudem sei sie aufgrund ihres Quecksilbergehaltes Sondermüll, schreibt Öko-Test.</p>
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</div><br />
Das Ergebnis stößt bei der Elektronikindustrie auf massive Kritik: Die Untersuchungsmethoden des Energiesparlampen-Tests seien unzureichend. Darüber hinaus sei es verantwortungslos, den Verbrauchern vom Kauf von Energiesparlampen als Ersatz für Glühlampen abzuraten. &#8220;Energiesparlampen bleiben nicht hinter den Erwartungen zurück, bedürfen aber sauberer Messungen&#8221;, meint Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) http://www.zvei.org , im Gespräch mit pressetext. Öko-Test zufolge könne das Testergebnis jedoch nicht überzeugen. Keines der untersuchten Modelle habe eine bessere Note als &#8220;befriedigend&#8221; verdient.</p>
<p>Für viele Anwendungsfälle seien Energiesparlampen nicht geeignet. Abseits von technischen Unzulänglichkeiten kritisiert Öko-Test gesundheitliche Risiken, die man bei der Anwendung eingehe. &#8220;Es stellt sich die berechtigte Frage, ob die Klimaschutzziele nicht mit anderen Mitteln besser und weniger risikoreich zu erreichen sind&#8221;, heißt es in dem Testresultat. Öko-Test hat 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen nach den Kriterien Helligkeit, Lichtqualität, Haltbarkeit, Energieeffizienz, Elektrosmog und Material untersucht. Das enttäuschende Ergebnis spart bei keinem der Punkte an Kritik: Nur vier Modelle könnten es in punkto Helligkeit mit einer 60-Watt-Glühbirne aufnehmen, wegen der schlechten Lichtqualität seien Energiesparlampen ein biologischer Risikofaktor und die Haltbarkeit sei trotz höherer Angaben nicht zufriedenstellend.</p>
<p>&#8220;Energiesparlampen sind selbst nach den Öko-Test-Ergebnissen die durchgängig bessere Lösung und damit eindeutig eine ökologisch sinnvolle Alternative zu Glühlampen&#8221;, entgegnet Waldorf. Der Experte weist darauf hin, dass es beim Vergleich von Leuchtmitteln normierte Verfahren gebe, um etwa die Lichtstärke zu messen. &#8220;Öko-Test hat den Lichtstrom auf einer Fläche gemessen&#8221;, kritisiert Waldorf. Die Geometrie der Energiesparlampe nehme jedoch Einfluss auf den Lichteinfall auf die Fläche, besonders wenn die Leuchte nicht für die Lampe gebaut sei. Eine Stellungnahme von Öko-Test war bei Redaktionsschluss dieser Meldung (12:40 Uhr) noch ausständig. &#8220;Auf dem Markt werden Billiglösungen angeboten, die auch der ZVEI nicht gutheißen kann. Dem Verbraucher ist zu empfehlen, beim Kauf auf etablierte Marken zu setzen und zur Information vorzugsweise die Testergebnisse von Stiftung Warentest heranzuziehen&#8221;, erklärt Waldorf. Darin sei jede dritte untersuchte Lampe mit &#8220;gut&#8221; bewertet worden.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland<br style="clear:left;" /></p>
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