<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>World of good &#187; EU</title>
	<atom:link href="http://www.world-of-good.de/tag/eu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.world-of-good.de</link>
	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Nov 2011 08:29:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Stromgipfel in Österreich</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/stromgipfel-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/stromgipfel-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[stromgipfel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.world-of-good.de/?p=594</guid>
		<description><![CDATA[Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht. Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Österreich ist reich an Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Werden ungenutzte Potenziale an erneuerbarer Energie bis 2020 erschlossen, könnte Österreich vollständig auf saubere Stromversorgung umgestellt werden. &#8220;Österreich könnte das erste Land sein, das den Durchbruch erreicht und im Jahr 2020 zu 100 % durch sauberen Strom versorgt ist&#8221;, so Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaic Austria. Er verweist auf die PV Roadmap des BMVIT, wonach bis zum Jahr 2020 durch Sonnenstrom 8 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden können.</p>
<p><div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Gerade die Wasserkraft hat in Österreich für die Stromversorgung bereits heute eine tragende Bedeutung. &#8220;Insbesondere die Kleinwasserkraft, die aktuell 9 % des Strombedarfes deckt, kann bis zum Jahr 2020 ihren Beitrag deutlich steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten&#8221;, sagt DI Martina Prechtl, Kleinwasserkraft Österreich.</p>
<p>Der Strom aus Windkraft könnte in Österreich in den nächsten zehn Jahren verdreifacht werden, wobei die Anzahl der Anlagen dazu nicht einmal verdoppelt werden müsste. Damit könnten etwa 10 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden. &#8220;Dafür braucht es rasch faire Einspeistarife auf europäischem Niveau &#8211; also 9,8 Cent/kWh für Strom aus neuen Windkraftanlagen&#8221;, so Mag. Stefan Hantsch.</p>
<p>&#8220;Österreich hat sowohl in der Landwirtschaft wie auch in der Forstwirtschaft noch beachtliche Potenziale für die saubere Energieproduktion. Gerade die Biomasse hat eine hohe und gut planbare Verfügbarkeit&#8221;, betont DI Josef Plank vom Österreichischen Biomasse-Verband. Die Biomasse wird nicht nur für die Stromversorgung eingesetzt, sondern insbesondere im Wärmebereich hat sie bereits heute tragende Bedeutung für die Versorgung.</p>
<p>&#8220;Im Strom-Mix der Zukunft muss jede erneuerbare Energie nach ihren spezifischen Stärken optimal genutzt werden. Für einen kontinuierlichen Ausbau benötigen wir kostendeckende Tarife und Anreize zur technologischen Entwicklung&#8221;, so Ing. Franz Kirchmeyr von der arge kompost &amp; biogas österreich.</p>
<p>Bei einem ambitionierten Szenario kann die jährliche Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 45 TWh (Terrawattstunden) auf knapp 70 TWh ausgebaut werden. Gelingt es gleichzeitig durch verstärkte Energieeffizienzmaßnahmen, wie von der Politik bereits angesprochen, den Stromverbrauch im Jahr 2020 auf demselben Niveau wie im Jahr 2008 zu halten, kann der Anteil von sauberem Strom in Österreich von aktuell rund 64 % auf 100 % gesteigert werden.</p>
<p>In den nächsten zehn Jahren könnten die Erneuerbaren ihre Jahresproduktion deutlich ausbauen: Die Photovoltaik um 4,2 bis 6,8 TWh, die Windkraft um 5,2 TWh, feste Biomasse um 2,9 TWh, Biogas um bis zu 1,5 TWh. Großwasserkraft hat ein zusätzliches Potenzial bis 2020 von rund 4,5 TWh, die Kleinwasserkraft von 1,5 bis 2,5 TWh.</p>
<p><div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie &#8211; Österreichischer Biomasse-Verband, IG Windkraft, Photovoltaic Austria, Kleinwasserkraft Österreich, arge kompost &amp; biogas österreich &#8211; fordern für das Jahr 2010 einen Neustart beim Ökostromgesetz.</p>
<ul>
<li>Faire Einspeistarife auf gutem europäischem Niveau (vgl. Italien, Deutschland, &#8230;)</li>
<li> Schluss mit der &#8220;Stop-and-Go Politik&#8221; &#8211; es braucht Investitions- und Planungssicherheit</li>
<li> Eine Zielformulierung im Ökostromgesetz, die mit dem Klimaschutzziel der EU und dem 100 %-Ziel der Verbände in Einklang steht</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/stromgipfel-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU stellt 100 Millionen Euro für Intelligente Energie zur Verfügung</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/eu-stellt-100-millionen-euro-fur-intelligente-energie-zur-verfugung/</link>
		<comments>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/eu-stellt-100-millionen-euro-fur-intelligente-energie-zur-verfugung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.world-of-good.de/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der Klimawandel und die künftige Strategie der Europäischen Union dafür die Kernthemen der bevorstehenden EU-Wahlen. Dafür bedarf es konkreter Maßnahmen&#8221;, sagt Pervenche Bérès, Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses im EU-Parlament, im Gespräch mit pressetext in Brüssel. Um dem Klimawandel in Städten und Regionen zu begegnen, sieht die EU etwa eine Finanzspritze von 15 Mio. Euro zur Beschleunigung von lokalen Investitionen wie in Gebäude und den Nahverkehr vor.<br />
<div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Im Zuge des IEE-Programms stellt die EU erstmals Finanzhilfen für bankfähige Projekte und Investitionsprogramme im Bereich nachhaltiger Energien in den Städten bereit. Damit könnten sie &#8220;mithilfe von Investitionen, die vor Ort Arbeitsplätze schaffen werden, einen Beitrag zur Verwirklichung der Gemeinschaftsziele der Bekämpfung des Klimawandels leisten&#8221;, meint EU-Energiekommissar Andris Piebalgs. Förderfähige Projekte sind Angaben der Kommission zufolge etwa die Renovierung öffentlicher und privater Gebäude, die Straßenbeleuchtung, die Integration von erneuerbaren Energiequellen in die bebaute Umwelt, auf Kraft-Wärme-Kopplung basierende Fernwärme- und Fernkühlungssysteme sowie dezentrale Systeme. Eine höhere Energieeffizienz soll anhand der Integration erneuerbarer Energiequellen und der erleichterten Einführung von Elektroautos im Nahverkehr ermöglicht werden.</p>
<p>Die Projektfinanzierungen sowie die Marktförderung vor Ort sollen dem Ziel einer nachhaltigen Energiepolitik der EU beitragen, um Treibhausgasemissionen bis 2020 um zumindest 20 Prozent zu reduzieren. Das Programm hat die &#8220;Beseitigung nichttechnischer Markthemmnisse, die Änderung der Verhaltensmuster, die Schaffung eines günstigeren Unternehmensumfelds zur Förderung von Märkten im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energietechnologie sowie ein besseres Verständnis der Energiepolitik der EU und deren Umsetzung in den Städten und Regionen Europas zum Ziel&#8221;, wie die Kommission mitteilt. Die zur Verfügung gestellten und gemeinsam von der Europäischen Investitionsbank sowie der Kommission verwalteten Kofinanzierungen kommen für jene derzeit 476 europäischen Städte und ihre lokalen Behörden in Betracht, die sich der Initiative &#8220;Konvent der Bürgermeister&#8221; angeschlossen und sich damit zu einem Beitrag für eine nachhaltige Energiepolitik in Europa verpflichtet haben. Bis 2013 verfügt das IEE-Programm über einen Gesamthaushalt von 730 Mio. Euro.<br />
<div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/eu-stellt-100-millionen-euro-fur-intelligente-energie-zur-verfugung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk zum Schutz der Alpen</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/netzwerk-zum-schutz-der-alpen/</link>
		<comments>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/netzwerk-zum-schutz-der-alpen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 05:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.world-of-good.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Bessere Zusammenarbeit und Vernetzung der ökologischen Aktivitäten zum Schutz der Alpen will das Projekt ECONNECT http://www.econnectproject.eu bewirken, das am heutigen Dienstag in einer Pressekonferenz in Wien präsentiert wurde. Das mit 3,2 Mio. Euro von EU-Mitteln geförderte Forschungsprojekt schließt 16 verschiedene Partner aus dem Umweltschutz in fünf Alpen-Anrainerländer zusammen, unter ihnen NGOs, Behörden, Forschungsstätten und Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bessere Zusammenarbeit und Vernetzung der ökologischen Aktivitäten zum Schutz der Alpen will das Projekt ECONNECT http://www.econnectproject.eu bewirken, das am heutigen Dienstag in einer Pressekonferenz in Wien präsentiert wurde. Das mit 3,2 Mio. Euro von EU-Mitteln geförderte Forschungsprojekt schließt 16 verschiedene Partner aus dem Umweltschutz in fünf Alpen-Anrainerländer zusammen, unter ihnen NGOs, Behörden, Forschungsstätten und Vertreter von Naturparks. Das Projekt soll Grundlagen für grenzüberschreitende Kooperation und internationale Harmonisierung im Umweltschutz ermöglichen, so Chris Walzer vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien http://www.fiwi.at , dem die Gesamtleitung des dreijährigen Projekts obliegt.<br />
<div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Besonderes Augenmerk legt das Vorhaben auf die Förderung der Artenvielfalt im Alpenraum. Vor dem Hintergrund des Klimawandels braucht die Tier- und Pflanzenwelt verstärkt die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Verbreitungsgebieten zu wandern, was besonders in den Alpentälern auf vom Menschen errichtete Barrieren wie Siedlungsgebiete, Verkehrswege oder Flussverbauungen stößt. Ökologische Verbindungen sollen auch in den Korridoren außerhalb der bereits geschützten Zonen verstärkt werden. Für Maßnahmen wie diese sollen Wissenslücken erhoben und die Zusammenarbeit aller an ökologischen Netzwerken beteiligten verbessert werden.</p>
<p>Zu den sechs Regionen, in denen das Projekt vorerst umgesetzt wird, gehört die Region Nationalpark Gesäuse. &#8220;Zunächst werden bestehende Projekte und Maßnahmen des Umweltschutzes per Fragebogen erfasst&#8221;, erläutert Nationalparkleiter Werner Franek die Vorgehensweise. Es gäbe noch keinen ausreichenden Überblick der bestehenden Umweltinitiativen, die von verschiedensten Trägern wie Jäger, Förster oder Gemeinden bereits durchgeführt werden. Schließlich soll eine Bündelung der Einzelkräfte erfolgen, durch das sich Franek Synergiekräfte erwartet. ECONNECT sei das &#8220;bisher visionärste und spannendste Projekt seiner Art&#8221;, so der Nationalparkleiter. Die anderen Pilotregionen sind der österreichische Naturpark Hohe Tauern, die österreichisch-deutsche Region Salzburg und Berchtesgaden, der Schweizer Nationalpark Engadin-Trentino, das französische Department Isère und die französisch-italienische Region Alpi Marittime. Die Beteiligung dieser für die einzelnen Staaten wichtigen Regionen zeige, welche große Bedeutung auch die Politik dem Projekt beimesse, sagt Michael Vogt vom Nationalpark Berchtesgaden.</p>
<p>Kooperationen zwischen Umweltinitiativen in den Alpen gebe es bisher mehrere, neu sei nun Umfang und Komplexität des Netzwerks, sagt Projektleiter Walzer im Gespräch mit pressetext. &#8220;Die intensive Zusammenarbeit in den drei Jahren des Projekts ermöglicht auch Vernetzung auf persönlicher Ebene.&#8221; Eine große Herausforderung sei dabei die Überwindung juristischer Einschränkungen, die durch unterschiedliche Zuständigkeiten der einzelnen Behörden bestehen. Nachhaltigkeit werde vor allem durch die Weitergabe der im Netzwerk erhobenen Daten gewährleistet sowie durch ähnliche weiterlaufende Projekte, so der Wildtiermediziner. Die durch ECONNECT erhobenen Daten sollen auch dem Naturschutz in anderen Gebirgsregionen Europas zugänglich gemacht werden. </p>
<p>Aussender: pressetext.austria</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/netzwerk-zum-schutz-der-alpen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Milliardenhilfe verhindert Klimaschutz</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/milliardenhilfe-verhindert-klimaschutz/</link>
		<comments>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/milliardenhilfe-verhindert-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Milliarden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.world-of-good.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts der von der Europäischen Union in Aussicht gestellten 40 Milliarden Euro schweren Subventionen für die europäische Autoindustrie und der heute durch die Bundesregierung bekannt gegebenen Pläne zur Aussetzung der Kfz-Steuer für Neuwagen, warnt die Allianz pro Schiene vor einer umwelt- und verkehrspolitischen Fehlsteuerung. &#8220;Der Staat greift hier einseitig in den Wettbewerb der Verkehrsträger ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der von der Europäischen Union in Aussicht gestellten 40 Milliarden Euro schweren Subventionen für die europäische Autoindustrie und der heute durch die Bundesregierung bekannt gegebenen Pläne zur Aussetzung der Kfz-Steuer für Neuwagen, warnt die Allianz pro Schiene vor einer umwelt- und verkehrspolitischen Fehlsteuerung. &#8220;Der Staat greift hier einseitig in den Wettbewerb der Verkehrsträger ein. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird der Straßenverkehr auf Steuerzahlerkosten gefördert. Mehr Autos führen nicht zu mehr Klimaschutz&#8221;, sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am heutigen Donnerstag in Berlin.<br />
<div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Statt dessen fordert das Schienenbündnis höhere Investitionen in den umweltfreundlichen Schienenverkehr. Flege: &#8220;Fünf Milliarden Euro Sonderinvestitionen in den kommenden fünf Jahren für mehr Schienenverkehr wären ein besserer Baustein eines Konjunkturprogrammes.&#8221; Sinnvoll sei neben einer Aufstockung der Infrastrukturinvestitionen die Rücknahme der 2006 beschlossenen Kürzung der Regionalisierungsmittel, mit denen die öffentliche Hand den Schienenpersonennahverkehr finanziert. &#8220;Davon würde nicht nur die Umwelt, sondern auch der Verbraucher durch ein besseres Angebot profitieren&#8221;, so Flege. In Folge der Kürzung fehlen den Bundesländern jährlich rund 700 Millionen Euro für den Schienenpersonennahverkehr.</p>
<p>Der Wegfall der Kfz-Steuer für alle Neuwagen der Schadstoffklassen Euro 5 und Euro 6 unabhängig vom Spritverbrauch werde &#8220;fälschlicherweise als Anreiz für umweltfreundliche Mobilität verkauft&#8221;. Auch die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie sei kein schlagendes Argument: &#8220;Der Verzicht auf zwei Milliarden Steuereinnahmen sichert nur wenige Arbeitsplätze in Deutschland. Derzeit werden 36 von 100 in Deutschland verkauften Neuwagen im Ausland gefertigt. Investitionen in den umweltfreundlichen Öffentlichen Verkehr hingegen nützen der deutschen Wirtschaft und dem Verbraucher viel mehr&#8221;, so der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer.</p>
<p>Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 16 Non-Profit- Verbände zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die drei Bahngewerkschaften TRANSNET, GDBA und GDL sowie die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, VBB und VDEI. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von 81 Unternehmen der Bahnbranche. (Ende)</p>
<p>Aussender: Allianz pro Schiene e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.world-of-good.de/umweltschutz/milliardenhilfe-verhindert-klimaschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Öko-Fisch wird immer gefragter</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/oko/oko-fisch-wird-immer-gefragter/</link>
		<comments>http://www.world-of-good.de/oko/oko-fisch-wird-immer-gefragter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 05:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.world-of-good.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutschen essen immer mehr Öko-Fisch. Über 29 Prozent des in Deutschland erhältlichen Fisches aus Wildfängen stammt nach Angaben des WWF http://www.wwf.at aus Fischereien, die sich im Programm des &#8220;Marine Stewardship Council&#8221; (MSC) befinden. Das sind Fischereien, die entweder bereits das MSC-Zertifikat tragen oder es beantragt haben. Das Zertifikat steht für eine umweltschonende Fischerei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Die Deutschen essen immer mehr Öko-Fisch. Über 29 Prozent des in Deutschland erhältlichen Fisches aus Wildfängen stammt nach Angaben des WWF <a href="http://www.wwf.at/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.wwf.at/?referer=');">http://www.wwf.at</a> aus Fischereien, die sich im Programm des &#8220;Marine Stewardship Council&#8221; (MSC) befinden. Das sind Fischereien, die entweder bereits das MSC-Zertifikat tragen oder es beantragt haben. Das Zertifikat steht für eine umweltschonende Fischerei und wird vom WWF empfohlen. Vor drei Jahre lag der Wert noch weit unter zehn Prozent. &#8220;Es gibt einen erfreulichen Trend hin zu Öko-Fisch&#8221;, so WWF-Fischereiexpertin Catherine Zucco gegenüber pressetext. Um das MSC-Zertifikat zu erhalten, müssen Fischereien nachweisen, dass sie eine umweltschonende Methode benutzen und so beispielsweise den Beifang reduzieren. Zudem dürfen sie nur so viele Tiere einer Art abfischen, dass deren Bestand nicht gefährdet ist. &#8220;Der dritte wichtige Punkt ist ein gutes Management im Hintergrund, das darauf achtet, dass Vorgaben und Regelungen auch eingehalten werden&#8221;, so Zucco.</span></span></p>
<h2><a href="http://www.wwf.de/interaktiv/verbrauchertipps/wwf-fischfuehrer/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.wwf.de/interaktiv/verbrauchertipps/wwf-fischfuehrer/?referer=');">WWF-Fischführer</a></h2>
<p>Nach den veröffentlichten Zahlen des Fischinformationszentrums (FIZ) lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch- und Meeresfrüchten in Deutschland 2007 bei 16,4 Kilo. Damit hat sich der Konsum seit 2004 um fast 20 Prozent erhöht. Angesichts des steigenden Verzehrs fordert der WWF stärkere Anstrengungen von Politik, Fischverarbeitern und Handel für eine umweltschonende und faire Fischerei. &#8220;Denn noch immer haben wir auf dem deutschen Markt viel zuviel Fisch, bei dessen Fang die Meeresumwelt zerstört und die Fischbestände geplündert werden&#8221;, erläutert die Fischexpertin.<br />
<div align="center"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8253030698872436";
google_ad_slot = "7226203067";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
</div></p>
<p>Überfischung, zerstörerische Fangmethoden und der oftmals vermeidbare Beifang von Fischen und anderen Meerestieren zählen zu den größten Gefahren für die Ozeane. So würden beispielsweise für jedes Kilo Seezunge auf dem Teller mindestens sechs Kilo Fisch, vor allem Jungtiere, als Abfall wieder über Bord geworfen. &#8220;Das ist einer der stillen Skandale in unseren Meeren&#8221;, so Zucco. Der WWF fordert die EU-Fischereiminister auf, die Fangquoten für gefährdete Bestände wie den Nordsee-Kabeljau zu senken und Beifänge wirkungsvoll zu bekämpfen.</p>
<p>Zudem gehe, so der WWF, der Fischkonsum zulasten der Armen dieser Welt. &#8220;Nachdem Europa in den vergangenen Jahrzehnten seine eigenen Gewässer leer gefischt hat, bedienen wir uns heute schamlos vor der Küste Westafrikas&#8221;, kritisiert Zucco. Der steigende Fischkonsum in Deutschland sei aber nur akzeptabel, wenn zunächst die Bedürfnisse derer gestillt werden, für die die Versorgung mit Fisch überlebensnotwendig ist. Die EU dürfe sich nicht länger an der Ausbeutung der afrikanischen Gewässer beteiligen und müsse faire Fischereiabkommen mit den betroffenen Staaten schließen.</p>
<p>Der WWF empfiehlt Verbrauchern, beim Fischkauf auf das blaue MSC-Siegel mit dem stilisierten Fisch zu achten. Dieses findet man derzeit hauptsächlich bei Tiefkühlware. Über 250 Produkte, vor allem Alaska Seelachs, Alaska-Wildlachs und Hering sind mit dem Öko-Label erhältlich &#8211; mit steigender Tendenz. Weltweit befinden sich acht Prozent der Fischereien für menschlichen Verzehr im MSC-Programm. Demgegenüber sind in den EU-Gewässern 88 Prozent der Bestände überfischt. Weltweit gelten 77 Prozent der Fischbestände als bis an ihre Grenzen belastet oder überfischt.</p>
<p>Erst vorgestern, Dienstag, hatte auch die Umweltorganisation Greenpeace seinen Bericht zur Lage der Fischwelt vorgestellt. Unter <a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/?referer=');">http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/</a> finden Konsumenten detaillierte Informationen über die beliebtesten Speisefischsorten. &#8220;Mit unserem Ratgeber wollen wir Verbrauchern dabei helfen, umweltbewusster Fisch einzukaufen&#8221;, erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn. Denn nur wenn man wisse, welche Fische gefährdet sind, könne man auch gezielt beim Kauf um sie herumfassen. Die Umweltschützer empfehlen, unter anderem die Hände von Scholle und atlantischem Lachs zu lassen, denn deren Bestände seien stark überfischt. Grünes Licht geben sie hingegen für Zander, Karpfen und Hering. (Ende)</p>
<p>Aussender: <a href="http://www.pressetext.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressetext.de/?referer=');">pressetext.deutschland</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.world-of-good.de/oko/oko-fisch-wird-immer-gefragter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

