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	<title>World of good &#187; Erneuerbare Energien</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Stadt und Landkreis Kassel starten gemeinsames Leuchtturmprojekt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[dezentrale Energietechnologien]]></category>
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		<description><![CDATA[Forschung fördern um Arbeitsplätze zu schaffen, das wollen Stadt und Landkreis in einem ersten gemeinsamen Leuchtturmprojekt: „Solarregion Kassel“ soll die führende Rolle der Region in den Bereichen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen“ festigen und weiter ausbauen und damit langfristig dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Stadt und Landkreis Kassel starten zum ersten Mal gemeinsam ein Leuchtturmprojekt zur demografischen Entwicklung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschung fördern um Arbeitsplätze zu schaffen, das wollen Stadt und Landkreis in einem ersten gemeinsamen Leuchtturmprojekt: „Solarregion Kassel“ soll die führende Rolle der Region in den Bereichen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen“ festigen und weiter ausbauen und damit langfristig dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p>Stadt und Landkreis Kassel starten zum ersten Mal gemeinsam ein Leuchtturmprojekt zur demografischen Entwicklung: „Solarregion Kassel“ ist ein Beitrag zum regionalen Netzwerk „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“, das „zum wirtschaftlichen und sozialen Motor der gesamten Region Nordhessen werden soll“, erklärte Dr. Martin Hoppe-Kilpper vom Kompetenzzentrum Dezentrale Energietechnologien e.V. (deENet) bei der Vorstellung des Projektes auf der dritten Zukunftskonferenz zur demografischen Entwicklung.<br />
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<p>Bis 2020 könnten mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze durch dezentrale Energietechnologien und erhöhte Energieeffizienz in Nordhessen geschaffen werden, so zitierte Hoppe-Kilpper eine Studie, die deENet im Auftrag nordhessischer Unternehmer und der Regionalpolitik erstellte. Damit würde das Netzwerk „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ eine ähnliche große wirtschaftliche Bedeutung bekommen, wie sie heute die Automobilindustrie habe. Die Region soll auch künftig eine führende Rolle im Bereich „Erneuerbare Energien“ und Energie-Effizienz spielen. Dazu will man Forschung und Lehre ausbauen, die neuen Technologien verstärkt in der Region einsetzen und Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich stärken.</p>
<p>Insgesamt sechs Einzelprojekte werden hier zum Beispiel verwirklicht. Beim Projekt „Ökologische Siedlung Kassel-Oberzwehren“ soll ein neuartiges Energiekonzept für eine städtische Siedlung entwickelt werden. „Wärmeversorgung von kommunalen Einrichtungen auf Biogasbasis“ will nachhaltig und CO²-sparend Wärme für Grundschulen Schwimmbäder und andere kommunale Gebäude bereitstellen. Im Rahmen von „Energetisches Kassel“ wird regelmäßig durch Veranstaltungen und Kampagnen über Solarenergie in der Stadt informiert. Bei „Klimaeffizientes Bauen in Baunatal“ wird ein energieeffizientes Baugebiet geschaffen. Die hier gesammelten Erfahrungen könnten auf andere Neubaugebiete übertragen werden. Das Projekt „Kommunen mit Ziel 100 Prozent erneuerbare Energien und Klimaneutralität“ soll die Energieeffizienz erhöhen und sich mit der Vollversorgung durch Erneuerbare Energien befassen. Auf neun Jahre angelegt ist das Vorhaben „Energieversorgung und Energieeffizienz &#8211; Dorferneuerung Calden-Ehrsten“ hier geht es um erneuerbare Energien, die energetische Sanierung von Gebäuden und den Aufbau eines Nahwärmenetzes.</p>
<p>Die Einzelprojekte sollen nun systematisch zu einem Gesamtkonzept weiterentwickelt werden. Außerdem will man im Rahmen der „Solarregion Kassel“ neue Projekte entwickeln. Die Region Kassel soll sich so als eine der führenden Regionen im Bereich Erneuerbare Energien und Energiesparen profilieren.</p>
<address>Pressemitteilung der Stadt Kassel</address>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-55" title="kassel-logo" src="http://www.jungfernkopf.info/wp-content/uploads/2008/06/kassel-logo.gif" alt="" width="130" height="76" /></p>
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		<title>Hohe Heizkosten fördern Umstieg auf erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/hohe-heizkosten-fordern-umstieg-auf-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Umstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nationale Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, die Österreichische Energieagentur http://www.energyagency.at , hat heute, Mittwoch, die aktuelle Studie &#8220;Heizung der Zukunft: Motive, Erwartungen und Anforderungen&#8221; präsentiert. Demnach sei ein deutlicher Trend hin zum Heizen mit erneuerbaren Energieträgern abzuleiten, berichtet Studienleiterin Siegrun Klug vom Wissenschaftsbereich Markt- und Konsumentenforschung der Fachhochschule Wiener Neustadt/Campus Wieselburg. Energieagentur-Geschäftsführer Fritz Unterpertinger betont, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Das nationale Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, die Österreichische Energieagentur <a href="http://www.energyagency.at/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.energyagency.at/?referer=');">http://www.energyagency.at</a> , hat heute, Mittwoch, die aktuelle Studie &#8220;Heizung der Zukunft: Motive, Erwartungen und Anforderungen&#8221; präsentiert. Demnach sei ein deutlicher Trend hin zum Heizen mit erneuerbaren Energieträgern abzuleiten, berichtet Studienleiterin Siegrun Klug vom Wissenschaftsbereich Markt- und Konsumentenforschung der Fachhochschule Wiener Neustadt/Campus Wieselburg. Energieagentur-Geschäftsführer Fritz Unterpertinger betont, dass Österreich ambitionierte Maßnahmen brauche. &#8220;Die Erhöhung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Konjunkturmotor und ein Mittel gegen die Teuerung&#8221;, so Unterpretinger gegenüber world of good.</span></span><br />
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<p>Das Thema Energieeffizienz sei in den vergangenen Jahren virulent geworden. Einen Grund dafür sieht Unterpretinger in den gestiegenen Kosten. &#8220;Für die Bereitstellung von Raumwärme werden in Österreich rund 30 Prozent der Endenergie benötigt.&#8221; Die Energieagentur kommt zum Schluss, dass das höchste Einsparungspotenzial in der Sanierungsoffensive für Wohngebäude liege. &#8220;Durch die thermische Sanierung sämtlicher Nachkriegsbauten ist eine Ersparnis von 75 Prozent der Heizkosten bis 2020 möglich.&#8221; Einsparungspotenziale ergeben sich einerseits durch eine bessere thermische Isolierung von Gebäuden, andererseits durch die Verbesserung der Heiztechnik. In Österreich könnten durch die Erhöhung der Energieeffizienz etwa 100.000 Arbeitsplätze gesichert und mehr als sechs Mrd. Euro an Wertschöpfung gewonnen werden.</p>
<p>Das Interesse für den eigenen Energieverbrauch sei sehr hoch, kommt Studienleiterin Klug zum Schluss. Rund die Hälfte der Sanierer und Hausbauer führt demnach regelmäßig Aufzeichnungen darüber. Zu den Top-5 Anforderungen an Heizsysteme unter Privatpersonen rangiert das reibungslose Funktionieren ohne Störfälle an erster Stelle, unmittelbar gefolgt von der Versorgungssicherheit des Brennstoffs und danach die Umweltfreundlichkeit. &#8220;Generell ist die Information über Förderungen den Sanierern und Hausbauern sehr gut bekannt, aber nur 64 Prozent bewerten diese als sehr wichtig oder wichtig für die Kaufentscheidung.&#8221; Auch die Höhe der Anschaffungskosten sei kein entscheidendes Kaufkriterium. &#8220;Die Motive für einen Heizungstausch sind an erster Stelle die Tatsache, dass das alte System nicht mehr funktioniert, das System zu alt ist und an dritter Stelle erst die Verteuerung des Brennstoffs.&#8221; Rund sechs von zehn Umsteigern auf erneuerbare Energien, haben vorher mit Öl geheizt.</p>
<p>&#8220;Ein interessantes Detail ist die Tatsache, dass es zwar ein Bewusstsein für das Energiesparen gibt, es aber am Bewusstsein dafür fehlt, dass das Heizsystem in seiner Gesamtheit effizient sein soll&#8221;, so Susanne Geissler, Leiterin des Geschäftsfelds Gebäude und Raumwärme der Energieagentur. Es sei dringend mehr Aufklärung der Heizungsbetreiber nötig, dass mehr Energie eingespart werden könne, wenn man eine technisch effiziente Anlage auch effizient betreibe. &#8220;Die Studie hat auch deutlich gezeigt, dass 13 Prozent der Sanierer die Heizung tauschen, ohne jedoch vorher zu dämmen&#8221;, so Klug. Die mangelnde Dämmung werde mit Kosten argumentiert.</p>
<p>Dass moderne Heizsysteme Kosten sparen, wird von 59 Prozent der Befragten bejaht. &#8220;Es ist allerdings deutlich bemerkbar, dass der Anteil der beheizten Flächen deutlich steigt&#8221;, kommentiert Klug. Der so genannte Rebound-Effekt &#8211; dabei wird die durch Effizienzmaßnahmen gesparte Energie an anderer Stelle verbraucht &#8211; mache sich bemerkbar. &#8220;Das heißt, es wird nicht Energie gespart, sondern Kosten&#8221;, erklärt Klug abschließend. Als dringende Maßnahme empfehle die Energieagentur das aktuelle Fördersystem zu ändern, da dieses keinen ausreichenden Anreiz zur Modernisierung bzw. Erneuerung darstelle.</p>
<p>Aussender: pressetext.austria</p>
<p>Boldquelle: fotodienst/Anna Rauchenberger</p>
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		<title>Forum Erneuerbare Energien in Bad Schwalbach</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Schwalbach]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzbarmachung erneuerbarer Energien gehört zu den Schwerpunkten des 3. Forums für erneuerbare Energien im Rheingau-Taunus-Kreis. Zweites großes Thema des Forums ist die möglichst effiziente Nutzung der Energie. Energie sparen dient der Umwelt und schont den Geldbeutel. Landrat Burkhard Albers lädt dazu ein, sich über diese beiden interessanten und wichtigen Themenbereiche informieren, und zwar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Die Nutzbarmachung erneuerbarer Energien gehört zu den Schwerpunkten des 3. Forums für erneuerbare Energien im Rheingau-Taunus-Kreis. Zweites großes Thema des Forums ist die möglichst effiziente Nutzung der Energie. Energie sparen dient der Umwelt und schont den Geldbeutel. Landrat Burkhard Albers lädt dazu ein, sich über diese beiden interessanten und wichtigen Themenbereiche informieren, und zwar am Freitag, dem 26. September 2008, ab 14.00 Uhr, und am Samstag, dem 27. September 2008, ab 9.00 Uhr, jeweils in der Cafeteria des Kreishauses, Heimbacher Straße 7 in Bad Schwalbach. Eine Einladung sowie das Programm der Veranstaltung sind als </span></span><strong><a href="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2008/09/forum_erneuerbare_energien_bad_schwalbach.pdf">PDF-Datei</a></strong><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span> angefügt. </span></span><br />
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