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	<title>World of good &#187; ericsson</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Mobilfunkbranche stellt auf grüne Energie um</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 06:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden fünf Jahren steht der Sektor Mobilfunk vor einem enormen Wachstumsschub. Grüne Energie wird daran nicht nur einen beträchtlichen Anteil haben, sondern den grundlegenden Boom erst möglich machen. Ericsson zufolge wird die Zahl der Mobilfunknutzer bis 2013 weltweit von heute 3,7 auf rund 6,5 Mrd. Teilnehmer ansteigen, was einem Plus von etwa 75 Prozent entspricht. Auf die Entwicklungsmärkte soll mit einem Wachstumspotenzial von 90 Prozent der Bärenanteil an dem Ansturm entfallen. Dass der riesige Energiehunger zur Netzabdeckung besonders in ländlichen Regionen oft nicht durch herkömmliche Elektrizitätsnetze gestillt werden kann, bringt grüne Energiekonzepte ins Spiel.</p>
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<p>&#8220;Grundsätzlich ist die flächendeckende Versorgung von Mobilfunkanlagen mit Erneuerbarer-Energie-Technologien gut vorstellbar&#8221;, meint Norbert Allnoch, Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien, im Gespräch. So sei man etwa in Sibirien angesichts der besonderen klimatischen Verhältnisse auf der Suche nach neuen Energieversorgungslösungen für Mobilfunksendeanlagen und erwäge, diese anhand von Brennstoffzellen zu betreiben. Dem Marktforschungsunternehmen ABI Research zufolge werden bis Ende 2013 weltweit über 300.000 Basisstationen zumindest teilweise mit Sonnenenergie betrieben. Darüber hinaus steht Windenergie zur Verfügung, um den Energieaufwand von Mobilfunkstationen zum Teil umweltentlastend zu decken.</p>
<p>&#8220;Allerdings müssen technische Probleme bei der Speicherung von Energie erst gelöst werden. Damit steht und fällt alles&#8221;, erklärt Allnoch. So seien etwa lang haltbare Akkus erforderlich, die einen bis zu mehrmonatigen Betrieb von elektrizitätsnetzfernen Mobilfunkanlagen gewährleisten. Das Ausmaß ihrer Ausdauer sei vom tatsächlichen Energiebedarf der Anlagen abhängig. &#8220;Wenn die Probleme gelöst und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, bietet der Mobilfunksektor aber in der Tat ein enormes Geschäftsfeld für den Bereich Erneuerbare Energien&#8221;, so Allnoch gegenüber pressetext.</p>
<p>Mit einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie will Ericsson das hohe Wachstumspotenzial im Mobilfunkmarkt nutzen. So müssten besonders die anfallenden Kosten für den Netzbetrieb gedrosselt werden, was auch den Mobilfunkbetreibern zugute kommen soll. Dem Telekommunikationsausrüster zufolge entstehen bis zu 50 Prozent der Betriebskosten eines Netzwerks allein durch den Energieaufwand. Die Entwicklung grüner und umweltschonender Lösungen sei darüber hinaus der Schlüssel, um Mrd. von Teilnehmer zu erreichen, die bisher keinerlei Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten. (Ende)</p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Ericsson Mobilfunk nutzt Windenergie</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 06:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Telekom-Konzern Ericsson hat heute, Donnerstag, das Konzept einer Windenergie-betriebenen Mobilfunk-Basisstation vorgestellt. Grundlage bildet eine &#8220;Tower Tube&#8221;, das ist ein Betonturm, in den Basisstation und Antennenanlage eingebaut sind. Die Kombination dieses Designs mit einer Windturbine wird gemeinsam mit dem Windenergie-Spezialisten Vertical Wind http://www.verticalwind.se und der Universität Uppsala erforscht. Ericsson will feststellen, ob die neuartige Kombination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Telekom-Konzern Ericsson hat heute, Donnerstag, das Konzept einer Windenergie-betriebenen Mobilfunk-Basisstation vorgestellt. Grundlage bildet eine &#8220;Tower Tube&#8221;, das ist ein Betonturm, in den Basisstation und Antennenanlage eingebaut sind. Die Kombination dieses Designs mit einer Windturbine wird gemeinsam mit dem Windenergie-Spezialisten Vertical Wind http://www.verticalwind.se und der Universität Uppsala erforscht. Ericsson will feststellen, ob die neuartige Kombination sich als kostengünstige, nachhaltige Kommunikationslösung bewähren kann. Die Tower Tube selbst ist dem Unternehmen zufolge besonders umweltfreundlich und energiesparend im Vergleich zu gängigen Basissationen.</p>
<p>Für das vorgestellte Forschungsprojekt wird erstmals eine Tower Tube mit einer eigenen Windturbine ausgestattet. Vier vertikal am Turm befestigte, fünf Meter lange Rotorblätter dienen dazu, die im inneren des Turms verbaute Basisstation mit Energie zu versorgen. Die Turbine arbeite leise und minimiere die Belastung des Turms, so Ericsson. In Tests soll nun eruiert werden, ob das Tower-Tube-Design und der Windturbine tatsächlich gut zusammenarbeiten. Dies würde eine preisgünstige mobile Kommunikation bei reduzierter Belastung der örtlichen und globalen Umwelt ermöglichen, so das Unternehmen. &#8220;Ericssons Forschungsinitiative zu einer windbetriebenen Tower Tube spiegelt unser Bestreben wider, unsere Technologieführerschaft zu nutzen, um eine nachhaltige Telekom-Expansion voranzutreiben&#8221;, betont Ulf Ewaldsson, Vice President und Leiter des Produktbereichs Funk bei Ericsson.<br />
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</div><br />
Das Tower-Tube-Design, das vor gut einem Jahr erstmals vorgestellt wurde, ist Ericsson zufolge an sich besonders umweltfreundlich. Dafür sei unter anderem die Turmkonstruktion aus Beton verantwortlich. Im Vergleich zu herkömmlichen, stählernen Masten falle der materialbezogene CO2-Ausstoß für Produktion und Transport um 30 Prozent geringer aus, so das Unternehmen. Ferner kann auf Kühlsysteme verzichtet werden. Insgesamt liegt der Energieverbrauch dem Konzern zufolge um bis zu 40 Prozent unter dem klassischer Basisstationen. Eine Tower Tube mit Windenergie zu versorgen ist Teil einer Reihe von Ericsson-Initiativen rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und weitere umweltfreundliche Technologien.</p>
<p>Bestrebungen zur Versorgung von Mobilfunkmasten mit alternativen Energien gibt es auch beim Mitbewerb. Beispielsweise hat der Telekomausrüster Nokia Siemens Networks im Frühjahr dieses Jahres bekannt gegeben, bis 2011 primär erneuerbare Energien zur Versorgung von Basisstationen nutzen zu wollen. Die indisch-schwedische VNL wiederum hat unlängst eine rein solarbetriebene Sendeanlage vorgestellt und Motorola bietet seit einiger Zeit ein Wind-Solar-System für mittelgroße Sendestationen an.</p>
<p>Aussender: pressetext.austria<br />
Redakteur: Thomas Pichler </p>
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