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	<title>World of good &#187; Energieeffizienz</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>EnBW Netzwerk Energieeffizienz Heilbronn-Franken gegründet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[ENBW]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie effizienter nutzen, Kosten reduzieren, die Umwelt entlasten: Mit diesen Zielen gehen 15 Industrieunternehmen aus der Region neue Wege. Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG gründeten sie am vergangenen Freitag, 28. November 2008, das &#8220;EnBW Netzwerk Energieeffizienz Heilbronn-Franken&#8221; in Stuttgart. Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt das Projekt. Durch die Zusammenarbeit im regionalen Netzwerk wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energie effizienter nutzen, Kosten reduzieren, die Umwelt entlasten: Mit diesen Zielen gehen 15 Industrieunternehmen aus der Region neue Wege. Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG gründeten sie am vergangenen Freitag, 28. November 2008, das &#8220;EnBW Netzwerk Energieeffizienz Heilbronn-Franken&#8221; in Stuttgart. Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt das Projekt.</p>
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<p>Durch die Zusammenarbeit im regionalen Netzwerk wollen die beteiligten Unternehmen unter Anleitung der EnBW ihren Energieverbrauch in den nächsten drei Jahren dauerhaft senken. Das Konzept wird bereits erfolgreich in den sechs regionalen Netzwerken Ravensburg, Mitteldeutschland, Franken-Oberpfalz, Donau-Alb, Weser-Ems und Süd-West umgesetzt. Das Beispiel Donau-Alb zeigt, dass sich Energiesparen für Unternehmen lohnt. Die dort beteiligten 16 Firmen haben nach einem Jahr Netzwerkarbeit bereits fast sieben Millionen Kilowattstunden Energie gespart. Zum Vergleich: Eine solche Energiemenge verbrauchen 340 durchschnittliche Privat-Haushalte für Heizung, Warmwasser und Strom. Durch technische Verbesserungen geben die Unternehmen dort fortan jährlich 400.000 Euro weniger für Energie aus. &#8220;Ähnliche Ergebnisse erwarten wir auch in unserem neuen Netzwerk&#8221;, sagt Achim Heidenreich, Leiter der Niederlassung Stuttgart der EnBW Vertriebs-und Servicegesellschaft mbH. Die Einsparungen kommen auch der Umwelt zugute: Durch die Netzwerkarbeit wurde die Kohlendioxid-Bilanz in der Beispielregion Donau-Alb bisher um rund 2,5 Millionen Kilogramm entlastet.</p>
<p>An diese Erfolge möchten nun auch 15 Unternehmer aus der Region Heilbronn-Franken anknüpfen. Die beteiligten Firmen stammen aus so unterschiedlichen Branchen wie der Metallbearbeitungstechnik, Holzverarbeitung, Automobilindustrie und Lebensmitteltechnik. &#8220;Die Finanzkrise geht vorbei, aber die Energiepreise werden weiter steigen. Die Firmen, die sich jetzt energieeffizient aufstellen, haben in Zukunft im nationalen und internationalen Wettbewerb einen Vorteil.&#8221;, sagte Stefan Gölz von der IHK Heilbronn-Franken während der Auftaktveranstaltung.</p>
<p>Nach dem jetzt erfolgten ersten Arbeitstreffen erhält jedes Unternehmen zunächst eine individuelle Energieeffizienz-Diagnose, die dann als Grundlage für das konkrete Einsparziel und für die daraus abgeleiteten technischen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung dient. Diese Maßnahmen können dabei verschiedene Bereiche, wie zum die Druckluftversorgung, Wärmedämmung, Motoreneffizienz, Wärmerückgewinnung oder Beleuchtung umfassen. Alle Netzwerkteilnehmer treffen sich dann regelmäßig zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch, der von Energie-Experten der EnBW moderiert wird.</p>
<p>Das Ziel bleibt ständig im Blick: Bis zu zehn Prozent Energie, so die Prognose von Experten, lassen sich über die Aktivitäten solcher Netzwerke einsparen. &#8220;Die Netzwerkteilnehmer profitieren von sinkenden Kosten und dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und leisten einen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen. Als EnBW stellen wir dafür unser energietechnisches Know-how zur Verfügung&#8221;, erklärt Niederlassungsleiter Heidenreich.</p>
<h1>Teilnehmer des &#8220;EnBW Netzwerk Energieeffizienz Heilbronn-Franken&#8221; sind u.a. folgende Firmen:</h1>
<ul>
<li> R. Stahl GmbH, Waldenburg</li>
<li> Walter Söhner GmbH &amp; Co. KG, Schwaigern</li>
<li> Bürkert Werke GmbH &amp; Co. KG, Ingelfingen</li>
<li> Gerhard Heiche GmbH, Schwaigern</li>
<li> Naturella Getränke GmbH Öhringen</li>
</ul>
<h1 class="fett ohneunten">Ansprechpartner:</h1>
<p>Herr Ralph Eckhardt<br />
Telefon: +49 (711) 289-46386<br />
Fax: +49 (711) 289-52143</p>
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		<title>Stadt und Landkreis Kassel starten gemeinsames Leuchtturmprojekt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[dezentrale Energietechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Solarregion]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschung fördern um Arbeitsplätze zu schaffen, das wollen Stadt und Landkreis in einem ersten gemeinsamen Leuchtturmprojekt: „Solarregion Kassel“ soll die führende Rolle der Region in den Bereichen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen“ festigen und weiter ausbauen und damit langfristig dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Stadt und Landkreis Kassel starten zum ersten Mal gemeinsam ein Leuchtturmprojekt zur demografischen Entwicklung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschung fördern um Arbeitsplätze zu schaffen, das wollen Stadt und Landkreis in einem ersten gemeinsamen Leuchtturmprojekt: „Solarregion Kassel“ soll die führende Rolle der Region in den Bereichen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen“ festigen und weiter ausbauen und damit langfristig dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p>Stadt und Landkreis Kassel starten zum ersten Mal gemeinsam ein Leuchtturmprojekt zur demografischen Entwicklung: „Solarregion Kassel“ ist ein Beitrag zum regionalen Netzwerk „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“, das „zum wirtschaftlichen und sozialen Motor der gesamten Region Nordhessen werden soll“, erklärte Dr. Martin Hoppe-Kilpper vom Kompetenzzentrum Dezentrale Energietechnologien e.V. (deENet) bei der Vorstellung des Projektes auf der dritten Zukunftskonferenz zur demografischen Entwicklung.<br />
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</div></p>
<p>Bis 2020 könnten mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze durch dezentrale Energietechnologien und erhöhte Energieeffizienz in Nordhessen geschaffen werden, so zitierte Hoppe-Kilpper eine Studie, die deENet im Auftrag nordhessischer Unternehmer und der Regionalpolitik erstellte. Damit würde das Netzwerk „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ eine ähnliche große wirtschaftliche Bedeutung bekommen, wie sie heute die Automobilindustrie habe. Die Region soll auch künftig eine führende Rolle im Bereich „Erneuerbare Energien“ und Energie-Effizienz spielen. Dazu will man Forschung und Lehre ausbauen, die neuen Technologien verstärkt in der Region einsetzen und Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich stärken.</p>
<p>Insgesamt sechs Einzelprojekte werden hier zum Beispiel verwirklicht. Beim Projekt „Ökologische Siedlung Kassel-Oberzwehren“ soll ein neuartiges Energiekonzept für eine städtische Siedlung entwickelt werden. „Wärmeversorgung von kommunalen Einrichtungen auf Biogasbasis“ will nachhaltig und CO²-sparend Wärme für Grundschulen Schwimmbäder und andere kommunale Gebäude bereitstellen. Im Rahmen von „Energetisches Kassel“ wird regelmäßig durch Veranstaltungen und Kampagnen über Solarenergie in der Stadt informiert. Bei „Klimaeffizientes Bauen in Baunatal“ wird ein energieeffizientes Baugebiet geschaffen. Die hier gesammelten Erfahrungen könnten auf andere Neubaugebiete übertragen werden. Das Projekt „Kommunen mit Ziel 100 Prozent erneuerbare Energien und Klimaneutralität“ soll die Energieeffizienz erhöhen und sich mit der Vollversorgung durch Erneuerbare Energien befassen. Auf neun Jahre angelegt ist das Vorhaben „Energieversorgung und Energieeffizienz &#8211; Dorferneuerung Calden-Ehrsten“ hier geht es um erneuerbare Energien, die energetische Sanierung von Gebäuden und den Aufbau eines Nahwärmenetzes.</p>
<p>Die Einzelprojekte sollen nun systematisch zu einem Gesamtkonzept weiterentwickelt werden. Außerdem will man im Rahmen der „Solarregion Kassel“ neue Projekte entwickeln. Die Region Kassel soll sich so als eine der führenden Regionen im Bereich Erneuerbare Energien und Energiesparen profilieren.</p>
<address>Pressemitteilung der Stadt Kassel</address>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-55" title="kassel-logo" src="http://www.jungfernkopf.info/wp-content/uploads/2008/06/kassel-logo.gif" alt="" width="130" height="76" /></p>
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