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	<title>World of good &#187; Deutschland</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Elektrofahrzeug-Institut Deutschland eröffnet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands http://www.elektrofahrzeug-institut.de , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands <a href="http://www.elektrofahrzeug-institut.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.elektrofahrzeug-institut.de/?referer=');">http://www.elektrofahrzeug-institut.de</a> , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit verstärken und zu neuen Strategien der Vermarktung beitragen. Denn bisher kommt die Elektromobilität viel zu schwerfällig auf den Markt&#8221;, betont Jörg Warnstorf, Geschäftsführer des Instituts, im Interview. Aufgrund der abwartenden Haltung der Banken erfolgte der Start mit Eigenmitteln und man hofft auf zukünftige Rückfinanzierung.</p>
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<p>Die Gründung des Instituts sollte laut Warnstorf einem ähnlichen Schritt seitens der Automobilindustrie zuvorzukommen. Denn deren Vertreter würden aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer Schwerfälligkeit das Thema andersrum angehen. &#8220;Das Thema Elektromobilität kann Menschen langfristig nicht abholen, wenn es von ausschließlich wirtschaftlichen Interessen dominiert wird. Neben dieser unterschiedlichen ethischen Verankerung betonen wir die Notwendigkeit zusätzlicher, regenerativer Stromgewinnung als Energiequelle, da erst diese Elektroautos umweltfreundlich macht&#8221;, so Warnstorf. Verfolgt werden nur neue leichte und kleine Konzepte, da Modelle wie das 1,4-Tonnen-Fahrzeug von BMW kontraproduktiv seien. Insgesamt wolle man Kreisläufe wie Mobilitätskonzepte und Gesamtsysteme untersuchen statt in Elektrofahrzeugen die einzige Lösung zu erkennen.</p>
<p>Wichtiges Anliegen des Instituts ist es, eine Plattform für verschiedene an der Elektromobilität beteiligten Gruppen zu bilden. Im Fokus stehen damit auch die Nutzer. &#8220;Der psychologische Trick des Gewinnspiel, das wir zur Eröffnung des Instituts gestartet haben, hat uns schon in den ersten Tagen eine Flut von Rückmeldungen und Vorschlägen beschert. Viele potenzielle Käufer liefern gerne Input für die Fahrzeug-Gestaltung oder sind sehr gerne bereit, an Testfahrten teilzunehmen&#8221;, berichtet Warnstorf. Bisher hätten nur Journalisten die Möglichkeit gehabt, das Bild der E-Mobilität mit zu prägen oder testwürdige Kriterien zu bestimmen. Es sei jedoch wichtig, zukünftige Nutzer bereits heute mehr einzubinden, um auf deren Wünsche besser einzugehen. &#8220;Entwickler und Importeure wagen es etwa bisher kaum, auf minimalistische Konzepte einzugehen, da sie diese für nicht verkaufbar halten. Doch zeigen Umfragen, dass viele junge Menschen durchaus für einfache, auf jeglichen Luxus verzichtende Elektrofahrzeuge ansprechbar sind. Das Hauptinteresse vieler ist meist, von Punkt A nach B zu gelangen, wobei eine ökologische Vereinbarkeit begrüßt wird.&#8221;</p>
<p>Derzeit sieht Warnstorf die Elektromobilität in Deutschland in einer kritischen Phase. Zwar würden alle Zutaten für vernünftige Konzepte &#8211; wie etwa technische Voraussetzungen &#8211; bereits existieren. &#8220;Doch die Kunden warten derzeit ab, ob politische Förderungen nach dem Vorbild Frankreich, Dänemark oder Österreich kommen oder nicht. Dieses Abwarten ist für den Markt schädlich.&#8221; Etwas Bewegung könnte unter anderem durch die Klimaverhandlungen in Kopenhagen erfolgen. &#8220;Die Delegationen mancher Länder wie Frankreich gehen mit einem starken Auftrag in die Verhandlungen, besonders wenn sie selbst Hersteller im Land haben. Schaffen es diese Länder, Allianzen zu bilden, kann das für die weitere Ausbreitung der Elektromobilität von Vorteil sein&#8221;, so der Elektrofahrzeug-Experte.</p>
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		<title>Klimaneutraler DSL-Anschluss mit greenDSL</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 06:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 neutral]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige] Wer wünscht sich nicht die Möglichkeit zu haben, sich unkompliziert am Klimaschutz zu beteiligen? Und dies mit einem alltäglichen Produkt, wie einem DSL-Anschluss. Die Münchener Firma TeleSon GmbH bietet ab sofort einen klimaneutralen Internetanschluss. Dieses Prädikat wird zum Beispiel durch eine CO2-freundliche Energieherkunft beim Anbieter, oder auch der umweltfreundlichen Herstellung der Hardware erreicht. Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.world-of-good.de/" rel="nofollow" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.trigami.com?blog=http_//www.world-of-good.de/&amp;referer=');">Trigami-Anzeige</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/176412s.js"></script><br />
Wer wünscht sich nicht die Möglichkeit zu haben, sich unkompliziert am Klimaschutz zu beteiligen? Und dies mit einem alltäglichen Produkt, wie einem DSL-Anschluss.<br />
Die Münchener Firma TeleSon GmbH bietet ab sofort einen klimaneutralen Internetanschluss. Dieses Prädikat wird zum Beispiel durch eine CO2-freundliche Energieherkunft beim Anbieter, oder auch der umweltfreundlichen Herstellung der Hardware erreicht. Selbst der Betrieb der Webseite des Anbieters ist klimaneutral und belastet die Umwelt nicht. Die Klimaneutralität des greenDSL-Anschlusses ist von der neutralen Schweitzer Stiftung myclimate (<a href="http://www.myclimate.org" target="_blank" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.myclimate.org?referer=');">www.myclimate.org</a>) zertifiziert worden. Die Berechnungsgrundlage können Sie auf der Webseite <a href="http://www.greenDSL.com" target="_blank" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greenDSL.com?referer=');">www.greenDSL.com</a> detailliert nachlesen.<br />
greenDSL engagiert sich darüber hinaus mit 1 € pro greenDSL- Anschluss im Monat an Umweltschutzprojekten namhafter Organisationen, Transparenz garantiert! Schon mit 10.000 greenDSL -Anschlüssen können so pro Jahr 1100 Tonnen CO2 (gemessen in CO2-Äquivalenten) kompensiert werden und zusätzlich 120.000,00 € in Umweltschutzprojekte fließen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-399" title="green-dsl-400" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/02/green-dsl-400.jpg" alt="green-dsl-400" width="400" height="109" /></p>
<h3>Verfügbarkeit und Bestellung des klimaneutralen DSL-Anschluss</h3>
<p>Auf der Webseite <a href="http://www.greenDSL.com" target="_blank" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greenDSL.com?referer=');">www.greenDSL.com</a> finden Sie ausführliche Informationen über die Klimaneutralität und einen Verfügbarkeitscheck. Hier müssen nur Vorwahl, Straßenname und Hausnummer eingegeben werden, um die Verfügbarkeit an Ihrer Adresse zu prüfen.<br />
Wird dann das Symbol mit der Verfügbarkeit eingeblendet, steht Ihrem Beitrag zum Klimaschutz nichts mehr im Weg.</p>
<h3>Die Leistungen des greenDSL-Anschlusses:</h3>
<p>Für 35,00 Euro monatlich inkl. MwSt (0,00 € Bereitstellungsgebühr) erhalten Sie</p>
<ul>
<li> einen DSL-Anschluss mit maximal verfügbare Bandbreite von 16.000 kbit/s,</li>
<li> einen Telefon-Komfortanschluss</li>
<li> Doppelflatrate für Telefon und Internet</li>
<li> kostenfreie Servicerufnummer während der gesamten Laufzeit des Vertrages</li>
<li> energiesparenden WLAN Router AVM Fritz!Box 7170 WLAN</li>
</ul>
<h3>Über TelSon GmbH</h3>
<p>Die Firma TeleSon GmbH in München ist ein deutschlandweit tätiger Telekommunikationsanbieter. Hier betreuen zurzeit 110 Mitarbeiter über 200.000 private DSL- und Telefonkunden. Die TeleSon GmbH leistet Ihren Beitrag zum Klimaschutz durch den Einsatz von Ökostrom und hat die unabhängige Schweizer Stiftung myclimate mit der Erstellung einer Energiebilanz für das Unternehmen beauftragt. Dadurch wird der Energieverbrauch 2009 weiter gesenkt und der restliche Verbrauch durch den Erwerb von Zertifikaten klimaneutral gestellt.</p>
<h3>greenDSL Kontakt</h3>
<p><strong>Telefon: </strong>0800 &#8211; 320 22 80</p>
<p><strong>Internet:</strong> <a href="http://www.greenDSL.com" target="_blank" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greenDSL.com?referer=');">www.greenDSL.com</a></p>
<p><strong>Kontaktformular: </strong><a href="http://www.greendsl.com/index.php?kontakt" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greendsl.com/index.php?kontakt&amp;referer=');">eMail</a></p>
<p><strong>Adresse:</strong></p>
<p>greenDSL / TeleSon Vertriebs GmbH<br />
Paul-Gerhardt-Allee 48<br />
D-81245 München</p>
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		<title>Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren Energien decken im Jahr 2020 mit einem Anteil von rund 47 Prozent fast die Hälfte des deutschen Strombedarfs. Gleichzeitig ist eine sichere Stromversorgung auch zur Zeit der höchsten Stromnachfrage gewährleistet. Das geht aus der aktuellen Ausbauprognose der Branche &#8220;Stromversorgung 2020&#8243; hervor, die der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und die Agentur für Erneuerbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien decken im Jahr 2020 mit einem Anteil von rund 47 Prozent fast die Hälfte des deutschen Strombedarfs. Gleichzeitig ist eine sichere Stromversorgung auch zur Zeit der höchsten Stromnachfrage gewährleistet. Das geht aus der aktuellen Ausbauprognose der Branche &#8220;Stromversorgung 2020&#8243; hervor, die der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und die Agentur für Erneuerbare Energien heute in Berlin vorgelegt haben.<br />
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</div></p>
<p>&#8220;Energie aus Wind, Biomasse, Wasser, Sonne und Geothermie wird 2020 das prägende Element unserer Stromversorgung sein. Herkömmliche Kraftwerke ergänzen dieses Angebot nur noch bei Bedarf, Brennstoffimporte und CO2-Emissionen werden entsprechend reduziert. Damit stellen wir die Stromversorgung vom Kopf auf die Füße&#8221;, kommentierte Dietmar Schütz, Präsident des BEE, die Ergebnisse der Prognose. Sowohl die aus Erneuerbaren Energien produzierte Strommenge als auch die installierte Leistung zugehöriger Anlagen werde sich bis 2020 gegenüber heute etwa verdreifachen.<br />
<a href="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/01/strombedarf.jpg"><img src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/01/strombedarf.jpg" alt="Strombedarf zu 50 Prozent durch erneuerbare Energie gedeckt" title="Strombedarf zu 50 Prozent durch erneuerbare Energie gedeckt" width="540" height="399" class="alignnone size-full wp-image-355" /></a></p>
<p>Die Experten der Branche betonten, dass die Stromversorgung in Deutschland auch mit dem künftigen Strommix an 365 Tagen im Jahr zu jeder Uhrzeit und bei jedem Wetter sichergestellt werden könne. Die so genannte gesicherte Leistung übertreffe die Jahreshöchstlast sogar um zehn Prozent. Anders als jüngst wieder von Protagonisten der konventionellen Energiebranche behauptet, seien dafür auch keine zusätzlichen Gasimporte notwendig. Im Gegenteil verringere sich der Erdgasverbrauch für die Stromerzeugung in der Branchenprognose bis 2020 sogar um zwölf Prozent. Das bestehende Stromversorgungssystem sei bereits viel flexibler als allgemein bekannt.</p>
<p>&#8220;Schon heute stehen für das deutsche Stromnetz rund zehn Gigawatt Speicher- und Pumpspeicherwasserkraftwerke zur Verfügung. Das entspricht der Leistung von zwölf Kohlekraftwerken&#8221;, erläuterte Ralf Bischof, Mitglied im BEE-Vorstand und zuständig für Netzund Systemintegration. In Zeiten hoher Stromproduktion und geringer Nachfrage könnten Wasserspeicher über Pumpen aufgefüllt und im Bedarfsfall kurzfristig für zusätzliche Stromproduktion genutzt werden. &#8220;Dazu kommen über neun Gigawatt Bioenergie-Kraftwerke, die auf Basis der Brennstoffe Biogas oder Holz einspringen können, wenn Wind und Sonne ausbleiben&#8221; so Bischof weiter.</p>
<p>Die positiven Auswirkungen der Erneuerbaren Energien auf Klimaschutz, Brennstoffimporte und Arbeitsmarkt sind nach der aktuellen Branchenprognose erheblich. Schon heute trage die Branche höchst wirkungsvoll zum Klimaschutz bei. 2008 habe sie allein im Strombereich fast 87 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden. Dieser Betrag steige bis 2020 auf über 200 Mio. Tonnen pro Jahr. Analog sinke der Bedarf an fossilen Brennstoffen und mit ihm die hohen Kosten für Importe sowie externe Kosten für Klima- und Umweltschäden. Die daraus folgenden Einsparungen in Milliardenhöhe übertreffen die Ausgaben für den Ausbau der Erneuerbaren Energien bei weitem. Hinzu komme der positive Effekt auf den Arbeitsmarkt. So werde sich die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien von heute 250000 auf mindestens 500000 im Jahr 2020 verdoppeln.</p>
<p>&#8220;Die Stromversorgung im Jahr 2020 ist dank des Ausbaus der Erneuerbaren Energien sicher, klimaschonend und bezahlbar&#8221;, schlussfolgerte BEE-Präsident Dietmar Schütz aus den Eckdaten der Branchenprognose. Um den Strombedarf zuverlässig zu decken, seien weder zusätzliche Kondensationskraftwerke, noch eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke erforderlich. &#8220;Wer dennoch Sonderregelungen für Kohlekraftwerke schafft oder den Atomausstieg rückgängig machen will, greift automatisch den gesetzlich fixierten Vorrang für die Erneuerbaren Energien an und zerstört damit die Investitionssicherheit der Branche&#8221;, warnte Schütz.</p>
<p>Um auch nach 2020 ein weiteres Wachstum der Erneuerbaren Energien im Stromsektor zu ermöglichen, müsse die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen erhalten und weiterentwickeln. Dazu gehöre insbesondere der Vorrang für Erneuerbare Energien, die Förderung von Kombikraftwerken und Speichern, ein intelligentes Lastmanagement sowie ein intensiverer Stromaustausch mit den Alpen- und den skandinavischen Ländern mit ihren großen Wasserspeichern.</p>
<p>Hintergrundmaterial mit weiteren Grafiken im Internet unter <a href="http://www.bee-ev.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bee-ev.de/?referer=');">www.bee-ev.de</a> oder <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.unendlich-viel-energie.de/?referer=');">www.unendlich-viel-energie.de</a><br />
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