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	<title>World of good &#187; Auto</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Umweltfreundlichere Autoklimaanlagen müssen in Serienproduktion</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 05:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem 79. Genfer Autosalon &#8211; vom 5. bis 15. März &#8211; weisen zahlreiche Minis, Hybrid- und Elektroautos auf den Trend der Zukunft: Weniger Emissionen und geringerer Verbrauch &#8211; die Automobilindustrie reagiert auf die Kundenwünsche. Vergeblich jedoch sucht der Kunde nach einem Pkw mit umweltfreundlicher Klimaanlage. Immerhin entweichen in Deutschland jährlich rund drei Millionen Tonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem 79. Genfer Autosalon &#8211; vom 5. bis 15. März &#8211; weisen zahlreiche Minis, Hybrid- und Elektroautos auf den Trend der Zukunft: Weniger Emissionen und geringerer Verbrauch &#8211; die Automobilindustrie reagiert auf die Kundenwünsche. Vergeblich jedoch sucht der Kunde nach einem Pkw mit umweltfreundlicher Klimaanlage. Immerhin entweichen in Deutschland jährlich rund drei Millionen Tonnen Treibhausgase aus Pkw-Klimaanlagen.<br />
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<p>&#8220;Die Industrie muss mit Hochdruck an der Serieneinführung der CO2-Klimaanlagen arbeiten, sie ist ein hervorragendes Beispiel für Klimaschutz mittels Innovation&#8221;, sagt Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). &#8220;Die Serieneinführung zu verzögern, bedeutete einen Verlust an Expertenwissen und Marktchancen. Das schwächt die internationale Position der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie&#8221;, so Troge.</p>
<p>In weniger als zwei Jahren, ab Januar 2011, müssen in Europa alle Klimaanlagen neuer Autotypen mit Kältemitteln arbeiten, die ein deutlich niedriges Treibhauspotential als die heutigen Kältemittel haben. Zwei Alternativen untersuchen die Automobilhersteller derzeit: Das natürliche Kältemittel CO2 (Kohlendioxid) und das synthetische Kältemittel R1234yf. Während das letzte bei einem Brand stark ätzende und giftige Flusssäure bilden kann, ist CO2 unbrennbar und nicht giftig. Zudem ist es vier Mal stärker treibhauswirksam als CO2.</p>
<p>Im Herbst 2007 gab der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) bekannt, dass die deutsche Automobilindustrie CO2 als neues Kältemittel einführen will. Der Verband bekräftigte dies im Herbst 2008.</p>
<p>&#8220;Eine vernünftige Entscheidung, der nun Taten folgen müssen. Die Technik für CO2-Klimaanlagen ist entwickelt, eine Leistung vor allem der mittelständischen Zulieferindustrie. Das Umweltbundesamt verfügt bereits über ein Fahrzeug mit CO2-Klimaanlage&#8221;, so Troge.</p>
<p>CO2 ist das Kältemittel für Fahrzeuge der Zukunft: CO2?Klimaanlagen kühlen nicht nur, sie können darüber hinaus in der kälteren Jahreszeit &#8211; im Gegensatz zu anderen Alternativen &#8211; effizient als Wärmepumpe dienen. Dies gilt besonders für Hybrid- oder Elektrofahrzeuge, die im Winter eine Zuheizung benötigen.<br />
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</div></p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Automobilklimaanlagen sind im Internet unter <a href="http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm?referer=');">http://www.umweltbundesamt.de/&#8230;</a> im Beitrag &#8220;Klimafreundliche Alternative: Autoklimaanlagen mit CO2&#8243;verfügbar.</p>
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		<title>Batterie-Autos als Lösung der Energiekrise</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/batterie-autos-als-losung-der-energiekrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridautos]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuartige Batterien für Kraftfahrzeuge verlassen in diesen Monaten die Forschungslabore und werden zu Komponenten moderner Automobile. Die europäische Automobilindustrie schickt sich an, bei der Einführung von Lithium-Ionen-Batterien in Hybridautos weltweit die Führung zu übernehmen. Neue Mildhybridkonzepte erlauben signifikante CO2-Einsparungen bei perspektivisch sehr vorteilhaftem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Auch die altbewährte Bleisäure-Starterbatterie erfährt einen massiven Innovationsschub, um die Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuartige Batterien für Kraftfahrzeuge verlassen in diesen Monaten die Forschungslabore und werden zu Komponenten moderner Automobile. Die europäische Automobilindustrie schickt sich an, bei der Einführung von Lithium-Ionen-Batterien in Hybridautos weltweit die Führung zu übernehmen. Neue Mildhybridkonzepte erlauben signifikante CO2-Einsparungen bei perspektivisch sehr vorteilhaftem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Auch die altbewährte Bleisäure-Starterbatterie erfährt einen massiven Innovationsschub, um die Herausforderungen von wachsender elektrischer Ausstattung, Energiemanagement und Stopp-Start-Automatik eine Low-Cost-Lösung entgegenzusetzen. Gleichzeitig werden für die Integration schnell wachsender Anteile erneuerbarer Energien in das Stromnetz Möglichkeiten benötigt, um den wachsenden Regelungsbedarf bereitstellen zu können. Seitens der Energiewirtschaft werden große Hoffnungen in die Batterien der Fahrzeuge zur Unterstützung dieser Aufgabe gesetzt.</p>
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<p>Plugin-Hybride und rein batterieelektrische Fahrzeuge werden zunehmend auch in Europa als interessante Möglichkeit gesehen, Rohöl als Primärenergiequelle für den Straßenverkehr zu ersetzen und dabei auch die CO2-Emissionen zu reduzieren. Solche Elektromobilität bedeutet Herausforderungen für die Regelung des elektrischen Netzes, aber bietet auch die Chance, Millionen von Traktionsbatterien als Puffer zur Stabilisierung des Netzes zu nutzen, gerade auch bei weiter steigendem Anteil erneuerbarer und fluktuierender Stromerzeuger.</p>
<p>Aber auch für die kurzfristige Senkung der CO2-Emissionen werden aktuell Lösungen für die konventionellen Fahrzeuge erarbeitet bzw. befinden sich schon in der Serienproduktion. Durch Stopp/Start-Automatik und regeneratives Bremsen können gut 5% Treibstoff eingespart werden. Durch die große Zahl von Fahrzeugen, die bereits heute mit den Systemen ausgerüstet werden bzw. in den kommenden Jahren auf dem Markt kommen werden, kann global gesehen hier kurzfristig eine erhebliche CO2-Einsparung realisiert werden. Auch hier stehen die Speicher im Mittelpunkt, denn die Belastung und die Anforderungen steigen gegenüber dem konventionellen Bordnetz deutlich an. Ausführlich werden auf dem Kongress Neuerungen im Bereich der Blei-Starterbatterien diskutiert, aber auch Konzepte bestehend aus Kombinationen von Bleibatterien und Superkondensatoren sind eine interessante technische Option.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen, Trends und Perspektiven werden vom 20. &#8211; 21. Januar 2009 im Essener Haus der Technik präsentiert. Zur Konferenz und den Tutorials kommen namhafte internationale Wissenschaftler und Ingenieure nach Essen, um die technischen Innovationen und visionären Nutzungsmöglichkeiten neuartiger Batteriekonzept in Fahrzeugen und anderen Anwendungen zu diskutieren. Dabei steht insbesondere der Doppelnutzen der Batterien in den Fahrzeugen für die Mobilität und die Regelung der Netze mit steigendem Anteil fluktuierender Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Tagung eröffnet die Möglichkeit für Batteriehersteller, Automobilindustrie, Stromwirtschaft und Forschungseinrichtungen miteinander über die Anforderungen, den Stand der Technik und die zu erwartenden Entwicklungen zu diskutieren. Damit soll das gegenseitige Verständnis gestärkt werden und Innovationen und Entwicklungen so zielgerichtet aus die Bedürfnisse aller Beteiligten ausgerichtet werden.</p>
<p>Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. ++49 (0) 201/1803-344 (Frau Sabine Gebauer), Fax ++49 (0) 201/1803-346,<br />
<a href="mailto:information@hdt-essen.de">information@hdt-essen.de</a> oder im Internet unter <a href="http://www.battery-power.eu/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.battery-power.eu/?referer=');">www.battery-power.eu</a> <a href="http://www.hdt-essen.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.hdt-essen.de/?referer=');">www.hdt-essen.de</a>.</p>
<p class="fett ohneunten">Ansprechpartner:</p>
<p class="ohneoben">Frau Sabine Gebauer<br />
Haus der Technik e.V.<br />
Telefon: +49 (201) 1803-344<br />
Fax: +49 (201) 1803-346<br />
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<p>Herr Bernd Hömberg<br />
Haus der Technik e.V.<br />
Telefon: +49 (201) 1803-249<br />
Fax: +49 (201) 1803-263<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr3634898571cc5&amp;boxid=219878" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr3634898571cc5_amp_boxid=219878&amp;referer=');">Nachricht senden</a></span></p>
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