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	<title>World of good &#187; 2009</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>BUGA 2009 in Schwerin nutzt nur Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 05:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[assend zum naturverbundenen Anliegen der BUGA in Schwerin beziehen die Organisatoren des Großereignisses ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Ökostromlieferant ist die Energieversorgung Schwerin GmbH &#038; Co. KG, ein Unternehmen der Stadtwerke Schwerin. Die Bezugsmenge im Rahmen der BUGA wird sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Kilowattstunden für insgesamt 14 Verbrauchsstellen belaufen. Ein entsprechender Fördervertrag wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>assend zum naturverbundenen Anliegen der BUGA in Schwerin beziehen die Organisatoren des Großereignisses ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Ökostromlieferant ist die Energieversorgung Schwerin GmbH &#038; Co. KG, ein Unternehmen der Stadtwerke Schwerin. Die Bezugsmenge im Rahmen der BUGA wird sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Kilowattstunden für insgesamt 14 Verbrauchsstellen belaufen. Ein entsprechender Fördervertrag wurde mit dem Energiepartner Ende Februar im Foyer der Schweriner Stadtwerke unterzeichnet.<br />
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</div></p>
<p>Eine umweltschonende Stromversorgung ist somit für den 172-tägigen Veranstaltungszeitraum der Bundesgartenschau abgesichert. Mit dem Ökostrom werden unter anderem alle BUGA-Kassen, die Infopavillons, die sanitären Einrichtungen und Gastronomie-Betriebe sowie die &#8220;Grüne Schule&#8221;, der Kinderbauernhof und die Kleingärten im Küchengarten versorgt. Ganz wichtig sind auch die Veranstaltungsflächen, wie die Freilichtbühne und die Bühne im Garten am Marstall. Hier wird ein Großteil an Strom für Bühnentechnik benötigt. Die Blumenhalle im Küchengarten erhält eine Klimatisierung, die ebenfalls einen enormen Stromversorgungsbedarf hat.</p>
<p>Die elektrische Energie stammt ausschließlich aus der Energiequelle WASSERKRAFT und wird in der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbund) produziert. Ein Zertifikat über den Bezug von Ökostrom ist neben der Stromlieferung Bestandteil des Vertrages. &#8220;Durch diesen zertifizierten Strom werden unsere BUGA-Objekte gut versorgt. Damit gewährleisten wir reibungslose Abläufe in allen Bereichen&#8221;, so Reinhard Henning, Technischer Leiter der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin.<br />
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		<title>Umweltprämie für Neuwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat am 14. Januar 2009 eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. Folgende Eckpunkte stehen jetzt fest: Die vorgesehenen Finanzmittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro stellen die Obergrenze dar. Die Mittelverteilung erfolgt erschöpfend nach der Reihenfolge der Antragseingänge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 14. Januar 2009 eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. Folgende Eckpunkte stehen jetzt fest:</p>
<ol>
<li>Die vorgesehenen Finanzmittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro stellen die Obergrenze dar. Die Mittelverteilung erfolgt erschöpfend nach der Reihenfolge der Antragseingänge. Die administrativen Abwicklungskosten sind aus den 1,5 Mrd. Euro aufzubringen.</li>
<li>Stichtag ist der 14. Januar 2009 für Kauf und Erstzulassung des Neuwagens/für Kauf und Zulassung des Jahreswagens. Die Laufzeit endet am 31.12.2009.</li>
<li>Begünstigtenkreis: Natürliche Personen, die zuletzt das Altfahrzeug über die Dauer von mindestens einem Jahr auf ihren Namen in Deutschland zugelassen hatten. Entscheidend ist die Personenidentität zwischen Altfahrzeughalter und dem Zulasser des Neu- oder Jahreswagens.</li>
<li>Altwagen: mindestens 9 Jahre alter Pkw, d.h. die Erstzulassung des Fahrzeugs muss vor dem 14.01.2000 stattgefunden haben.</li>
<li>Neufahrzeug: Fahrzeug, das zum ersten Mal und in Deutschland zugelassen wird und mindestens die Euro 4 Norm erfüllt.</li>
<li> Jahreswagen ist ein Pkw, der längstens ein Jahr auf einen in Deutschland niedergelassenen Kfz-Händler oder Kfz-Hersteller zugelassen war.</li>
<li> Verschrottung: Verwertungsnachweis im Zeitraum von 14.01. bis 31.12.2009 durch anerkannten Demontagebetrieb gem. Altfahrzeugverordnung.</li>
<li>Dokumente:- Original des Verschrottungsnachweises eines anerkannten Demontagebetriebs<br />
- Nachweis der Zulassung des Alt- und des Neufahrzeugs auf den Antragsteller</li>
<li>Verfahren:Antragsberechtigter ist der Erwerber des Neufahrzeugs. Dieser kann mit der Beantragung auch den Händler beauftragen. Der Antrag wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen, bearbeitet und beschieden.</li>
<li>Missbrauchsvorkehrungen:Durch entsprechende Ausformulierung der Förderrichtlinie ist der Missbrauchsanfälligkeit vorzubeugen bei gleichzeitiger Sicherstellung eines möglichst unbürokratischen und schnellen Verfahrens.Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist ab sofort eine Telefon-Hotline geschaltet. Dort werden unter 06196/908470 weitere Fragen beantwortet.</li>
</ol>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p>- Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): <a href="http://www.bafa.de/bafa/de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bafa.de/bafa/de/?referer=');">http://www.bafa.de/bafa/de/</a><br />
- Entschlossen in der Krise, stark für den nächsten Aufschwung: <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/zweites-konjunkturpaket,did=285980.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/zweites-konjunkturpaket_did=285980.html?referer=');">http://www.bmwi.de/&#8230;</a></p>
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		<title>Grüne Woche Berlin 2009</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/allgemein/grune-woche-berlin-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 07:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem hochkarätigsten Konferenzprogramm in ihrer Geschichte unterstreicht die Internationale Grüne Woche Berlin 2009 (16.-25. Januar) ihren Stellenwert als die weltweit bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung. Von den mehr als 400.000 erwarteten Besuchern werden rund 100.000 Fachleute die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau besuchen. Auf diese Experten wartet ein umfangreiches Konferenzprogramm. Mehr als 300 Kongresse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem hochkarätigsten Konferenzprogramm in ihrer Geschichte unterstreicht die Internationale Grüne Woche Berlin 2009 (16.-25. Januar) ihren Stellenwert als die weltweit bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung. Von den mehr als 400.000 erwarteten Besuchern werden rund 100.000 Fachleute die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau besuchen. Auf diese Experten wartet ein umfangreiches Konferenzprogramm. Mehr als 300 Kongresse, Seminare und Workshops bieten im Verlauf der Messe umfassende Gelegenheit zum fachlichen Informationsaustausch.</p>
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</div></p>
<p>Unter der Dachmarke „Forum Internationale Grüne Woche (FIGW)“ finden zum Messeauftakt mehrere hochrangige agrar- und wirtschaftspolitische Veranstaltungen statt:</p>
<p>Am <strong>17. Januar </strong>lädt die 2. Internationale Agrarministerkonferenz mit Agrarministern und Regierungsdelegationen aus Europa und Übersee zum Informationsaustausch ins ICC Berlin. Unter anderem sprechen Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Roberto Rodrigues, Minister a.D. für Landwirtschaft der Förderativen Republik Brasilien, Mariann Fischer-Boel, EU-Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (angefragt), Alexej W. Gordejew, Minister für Landwirtschaft der Russischen Förderation (angefragt), Tefera Derebew, Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Äthiopien (angefragt), Chen Xiao Hua, Vizeminister für Landwirtschaft, China, Sharad Pawar, Minister für Landwirtschaft, Indien (angefragt).</p>
<p>Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommen zusätzlich am <strong>17. Januar</strong> erstmals mehr als 30 Landwirtschaftsminister im Schloss Charlottenburg zum 1. Berliner Agrarministergipfel zusammen (Pressekonferenz im Anschluss: 17 Uhr, Schloss Charlottenburg, Museum für Vor- und Frühgeschichte).</p>
<p>Vom <strong>15. bis 19. Januar</strong> ist die „Sicherung der Welternährung – Globale Herausforderungen für Politik und Wirtschaft“ das zentrale Thema. Erstmals findet auf Initiative der deutschen Wirtschaft das Internationale Forum Agrar- und Ernährungswirtschaft (IFAE) im ICC Berlin statt. Herzstück ist die Plenarveranstaltung „Welternährung 2020 – innovative Lösungen bei begrenzten Ressourcen“ am 17. Januar.</p>
<p>Begleitet werden diese zentralen Veranstaltungen des Forums Internationale Grüne Woche von mehreren Fachforen und Panelveranstaltungen im ICC Berlin:</p>
<p><strong>15. Januar:</strong> „Agrarforum Aserbaidschan“, „Moldau-Forum“ und „Praxisnahe Kooperationsprojekte: ein Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung“.</p>
<p><strong>16. Januar:</strong> „Klimawandel als Herausforderung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft“, „Geographical Indication and its contribution to food security“, „Bioenergie und Klimaschutz – Projektentwicklung und Projektfinanzierung in Osteuropa und Zentralasien“, „Rumänien / Bulgarien-Forum“, „Russland und Ukraine – wachsende Exportmärkte für deutsche Lebensmittel“, „Landwirtschaft der Zukunft: Ressourcen schonend – wirtschaftlich – nachhaltig. Entwicklungen in Argentinien, Russland, Kanada und Deutschland“, „Climate Change and its implication in Central Asia“, „Exportmarkt Japan – Absatzpotenziale für deutsche Nahrungsmittel“, „20 Jahre Transformation – gibt es jetzt den globalen Konsumenten?“, „Russland-Forum“, „Landwirtschaft in China – quo vadis?“ und „Ukraine-Forum“.</p>
<p><strong>17. Januar:</strong> Kooperationsbörse im ICC Berlin: Im Ausland tätige deutsche Unternehmen und Institutionen kommen hier ins Gespräch mit den Gästen des Internationalen Forums Grüne Woche. Ziel ist die Kontaktaufnahme mit möglichen Partnern für gemeinsame Geschäftsprojekte.<br />
<strong><br />
18. Januar:</strong> „Dairy sector development in Eastern Europe“; „Landwirtschaft – eine Schlüsselressource für Entwicklung“; „Tiergesundheit in globalen Märkten“.</p>
<p><strong>19. Januar: </strong>„Milch- und Junglandwirtekongress“ sowie die Veranstaltungen „MACE Green Week Scientific Conference 2009“ und ein internationaler Workshop im Rahmen des Projekts „Enlargement Network for Agripolicy Analyses“.</p>
<h1><strong>Weitere Konferenzen der Grünen Woche 2009</strong></h1>
<h1><strong></strong></h1>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><strong> DLG-Wintertagung 2009:</strong></h2>
<h2><strong> 13. bis 15. Januar, ICC Berlin</strong></h2>
<p>„Landwirtschaft 2020: Erwartungen, Strategien, Verantwortung“ lautet das Leitthema der Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG) 2009, die vom 13. bis 15. Januar unmittelbar vor der Grünen Woche im ICC Berlin stattfindet. Die Agrarwirtschaft sieht sich angesichts turbulenter Märkte, der weltweiten Finanzkrise und durch gesellschaftliche Anforderungen vor große Herausforderungen gestellt. Ein wichtiges Erfolgskriterium für eine dynamische Weiterentwicklung der Landwirtschaft wird sein, inwieweit sich die Betriebe an die kommenden Verhältnisse angepasst haben werden. Im Mittelpunkt der Vortragsveranstaltung stehen daher die Fragen nach den zu erwartenden Rahmenbedingungen und Märkten, den Anforderungen und Einflüssen der Gesellschaft und deren Konsequenzen.</p>
<h2><strong>Zukunftsforum Ländliche Entwicklung</strong></h2>
<h2><strong> 21. und 22. Januar 2009, ICC Berlin</strong></h2>
<p>Am 21. und 22. Januar 2009 veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im ICC Berlin zum zweiten Mal das „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“. Die Förderung einer multifunktionalen Landwirtschaft in intakten ländlichen Räumen ist ein Hauptanliegen der Politik. Der Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen den Menschen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Verbänden und Vereinen in ländlichen Räumen soll mit dem Zukunftsforum fortgesetzt werden. Je vielfältiger die Aktivitäten im sozialen, politischen und kulturellen Bereich sind, desto eher sind die Menschen in diesen Gegenden verwurzelt. Ländliche Räume sollen jedoch nicht nur Lebens-, sondern auch Arbeitsräume sein. Attraktiven Arbeitsplätzen kommt für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen deshalb eine Schlüsselfunktion zu. Welche Bedeutung die Schaffung und der Erhalt wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze sowie die Förderung des wirtschaftlichen Potenzials für die Entwicklung ländlicher Räume haben, ist zentrales Thema der diesjährigen Hauptveranstaltung.</p>
<h2><strong>Fachforen des Deutschen Bauernverbandes</strong></h2>
<p>Parallel zum Messegeschehen und zu vielen hochkarätigen Diskussionsrunden auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs (Halle 3.2) veranstaltet der Deutsche Bauernverband (DBV) mehrere Fachforen:</p>
<h3>DBV-Fachforum: Tiergesundheit in globalen Märkten</h3>
<p><strong>18. Januar 2009</strong>, 10 bis 12.30 Uhr, ICC Berlin, Saal 3</p>
<h3>DBV-Fachforum: Tag der Ausbildung</h3>
<p><strong>19. Januar 2009</strong>, 10.30 bis 13.30 Uhr, ErlebnisBauernhof, Halle 3.2<br />
Zu den 14 Grünen Berufen zählen Landwirt, Hauswirtschafter, Forstwirt, Tierwirt, Winzer, Gärtner, Pferdewirt, Fischwirt, Molkereifachmann, Landwirtschaftlicher und Milchwirtschaftlicher Laborant, Revierjäger, Brenner und der neue Beruf Fachkraft Agrarservice.</p>
<h3>DBV-Fachforum: Milch- und Junglandwirtekongress</h3>
<p><strong>19. Januar 2009</strong>, 13 bis 16 Uhr, ICC Berlin, Saal 3</p>
<h3>DBV-Fachforum: Klimaschutz: Bilanzen, Forderungen, Perspektiven</h3>
<p><strong>20. Januar 2009</strong>, 11 bis 15 Uhr, ICC Berlin, Dachgarten</p>
<h3>DBV-Fachforum: Blick nach vorne &#8211; Perspektiven in der Nutztierfütterung</h3>
<p><strong>21. Januar 2009</strong>, 10:30 bis 12:30 Uhr, ICC Berlin, Dachgarten</p>
<h3>DBV-Fachforum: Bioenergie 2009 – Möglichkeiten für die Landwirtschaft</h3>
<p><strong>21. Januar 2009</strong>, 14 bis 17 Uhr, ICC Berlin, Dachgarten.</p>
<h3>DBV-Fachforum: Intelligentes Flächenmanagement senkt den Flächenverbrauch</h3>
<p><strong>22. Januar 2009</strong>, 10 bis 12 Uhr, ICC Berlin, Saal 7</p>
<h3>DBV-Fachforum: Ausbreitung von Wolf, Luchs und Bär in Deutschland – Auswirkungen auf die Weidetierhaltung</h3>
<p><strong>23. Januar</strong> 10 bis 15 Uhr, ICC Berlin, Saal 3.</p>
<h3>Preisverleihung des Förderpreises Ökologischer Landbau 2009</h3>
<p><strong>23. Januar 2009</strong>, 12:30 Uhr, Messegelände Berlin, Saal Europa,Halle 7,</p>
<p>Die Preisverleihung des Förderpreises Ökologischer Landbau 2009 des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) findet im Rahmen einer Festveranstaltung am Tag des Ökologischen Landbaus am 23. Januar statt. Der Förderpreis wird im Jahr 2009 &#8211; nunmehr zum neunten Mal &#8211; an ökologisch wirtschaftende Betriebe für besonders innovative Konzepte vergeben und ist mit bis zu 25.000 Euro dotiert.</p>
<h3>6. Symposium des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter</h3>
<p><strong>24. Januar</strong>, 9.30 bis 16 Uhr, ICC Berlin, Saal 1</p>
<p>Am 24. Januar 2009 findet im ICC Berlin das 6. Symposium des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) statt. Das Thema lautet „Märkte gestalten statt Krisen verwalten“. Hochkarätige Referenten aus verschiedenen Ländern werden auf dem Symposium sprechen.</p>
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<p>Anmeldungen und Programm zum „Forum Internationale Grüne Woche“: www.forumgruenewoche.de</p>
<p>Weitere Informationen zum gesamten Konferenzprogramm der Grünen Woche www.gruenewoche.de / Kongresse &amp; Events.</p>
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