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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Avocado-Store: Nachhaltige Produkte kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bald online gehende Avocado-Store bietet nachhaltige Produkte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Shops, die sich bereits auf diese Produktsparte spezialisiert haben, an. Händler können mit wenigen Klicks ihren eigenen Shop auf Avocado Store in Betrieb nehmen. Die Nutzer des Internet-Marktplatzes können wiederum durch Ihre eigenen Bewertungen Einfluss nehmen. Unter www.avocadostore.com kann man sich bereits jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bald online gehende Avocado-Store bietet nachhaltige Produkte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Shops, die sich bereits auf diese Produktsparte spezialisiert haben, an.<br />
Händler können mit wenigen Klicks ihren eigenen Shop auf Avocado Store in Betrieb nehmen. Die Nutzer des Internet-Marktplatzes können wiederum durch Ihre eigenen Bewertungen Einfluss nehmen.<br />
Unter <a href="http://www.avocadostore.com" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.avocadostore.com?referer=');">www.avocadostore.com</a> kann man sich bereits jetzt als Beta-Tester anmelden.</p>
<p></p>
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		<title>Kürzung der Förderung für Solarstrom in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Ankündigung die Förderung von Solarstrom aus den sogenannten Photovoltaik Anlagen um weitere 17 % zu kürzen, werden zusammen mit den seit dem 1.01.2010 geltenden 9% und laut bestehendem Gesetz ab 01.01.2011 zu kürzenden 10 %, die Förderung um insgesamt nominal 36 % gekürzt. Damit werden Hauseigentümer, Landwirte und alle anderen die für dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ankündigung die Förderung von Solarstrom aus den sogenannten Photovoltaik Anlagen um weitere 17 % zu kürzen, werden zusammen mit den seit dem 1.01.2010 geltenden 9% und laut bestehendem Gesetz ab 01.01.2011 zu kürzenden 10 %, die Förderung um insgesamt nominal 36 % gekürzt. Damit werden Hauseigentümer, Landwirte und alle anderen die für dieses Jahr eine Solaranlage bestellt oder zumindest geplant haben vor dem Kopf gestoßen, da diese keine Rechtssicherheit bezüglich Ihrer Investition mehr haben. Auf Grund bestehender Gesetze auf die sich Bürger, Umwelt und Wirtschaft verlassen haben, mutet dies wie Wortbruch an, denn CSU und CDU waren auch bereits bei der aktuell gültigen Gesetzgebung an der Regierung und beteiligen sich nun nicht oder zu wenig daran das bestehende Erneuerbaren Energien Gesetz kurz EEG zu verteidigen und die Arbeitsplätze in einer Umweltfreundlichen und Wachstums orientierten Branche zu schützen.</p>
<p></p>
<p>Mit etwa 50.000 Arbeitsplätzen und einem enormen Wachstum in den letzten Jahren ist die deutsche Solarindustrie einer der wenigen Branchen die im Verlauf der Wirtschaftskrise Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Politik verliert offensichtlich Ihre Verantwortung für Umwelt und Natur, die Sie an anderer Stelle so sehr in den Vordergrund stellt aus dem Blick um offensichtlich die Interessen der Atomindustrie zu schützen.</p>
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		<title>Stromgipfel in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht. Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Österreich ist reich an Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Werden ungenutzte Potenziale an erneuerbarer Energie bis 2020 erschlossen, könnte Österreich vollständig auf saubere Stromversorgung umgestellt werden. &#8220;Österreich könnte das erste Land sein, das den Durchbruch erreicht und im Jahr 2020 zu 100 % durch sauberen Strom versorgt ist&#8221;, so Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaic Austria. Er verweist auf die PV Roadmap des BMVIT, wonach bis zum Jahr 2020 durch Sonnenstrom 8 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden können.</p>
<p></p>
<p>Gerade die Wasserkraft hat in Österreich für die Stromversorgung bereits heute eine tragende Bedeutung. &#8220;Insbesondere die Kleinwasserkraft, die aktuell 9 % des Strombedarfes deckt, kann bis zum Jahr 2020 ihren Beitrag deutlich steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten&#8221;, sagt DI Martina Prechtl, Kleinwasserkraft Österreich.</p>
<p>Der Strom aus Windkraft könnte in Österreich in den nächsten zehn Jahren verdreifacht werden, wobei die Anzahl der Anlagen dazu nicht einmal verdoppelt werden müsste. Damit könnten etwa 10 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden. &#8220;Dafür braucht es rasch faire Einspeistarife auf europäischem Niveau &#8211; also 9,8 Cent/kWh für Strom aus neuen Windkraftanlagen&#8221;, so Mag. Stefan Hantsch.</p>
<p>&#8220;Österreich hat sowohl in der Landwirtschaft wie auch in der Forstwirtschaft noch beachtliche Potenziale für die saubere Energieproduktion. Gerade die Biomasse hat eine hohe und gut planbare Verfügbarkeit&#8221;, betont DI Josef Plank vom Österreichischen Biomasse-Verband. Die Biomasse wird nicht nur für die Stromversorgung eingesetzt, sondern insbesondere im Wärmebereich hat sie bereits heute tragende Bedeutung für die Versorgung.</p>
<p>&#8220;Im Strom-Mix der Zukunft muss jede erneuerbare Energie nach ihren spezifischen Stärken optimal genutzt werden. Für einen kontinuierlichen Ausbau benötigen wir kostendeckende Tarife und Anreize zur technologischen Entwicklung&#8221;, so Ing. Franz Kirchmeyr von der arge kompost &amp; biogas österreich.</p>
<p>Bei einem ambitionierten Szenario kann die jährliche Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 45 TWh (Terrawattstunden) auf knapp 70 TWh ausgebaut werden. Gelingt es gleichzeitig durch verstärkte Energieeffizienzmaßnahmen, wie von der Politik bereits angesprochen, den Stromverbrauch im Jahr 2020 auf demselben Niveau wie im Jahr 2008 zu halten, kann der Anteil von sauberem Strom in Österreich von aktuell rund 64 % auf 100 % gesteigert werden.</p>
<p>In den nächsten zehn Jahren könnten die Erneuerbaren ihre Jahresproduktion deutlich ausbauen: Die Photovoltaik um 4,2 bis 6,8 TWh, die Windkraft um 5,2 TWh, feste Biomasse um 2,9 TWh, Biogas um bis zu 1,5 TWh. Großwasserkraft hat ein zusätzliches Potenzial bis 2020 von rund 4,5 TWh, die Kleinwasserkraft von 1,5 bis 2,5 TWh.</p>
<p></p>
<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie &#8211; Österreichischer Biomasse-Verband, IG Windkraft, Photovoltaic Austria, Kleinwasserkraft Österreich, arge kompost &amp; biogas österreich &#8211; fordern für das Jahr 2010 einen Neustart beim Ökostromgesetz.</p>
<ul>
<li>Faire Einspeistarife auf gutem europäischem Niveau (vgl. Italien, Deutschland, &#8230;)</li>
<li> Schluss mit der &#8220;Stop-and-Go Politik&#8221; &#8211; es braucht Investitions- und Planungssicherheit</li>
<li> Eine Zielformulierung im Ökostromgesetz, die mit dem Klimaschutzziel der EU und dem 100 %-Ziel der Verbände in Einklang steht</li>
</ul>
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		<title>Bio find ich kuh-l 2010 &#8211; Schülerwettbewerb zum Biologischen Landbau</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bio find ich kuh-l]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bundesweite Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ startet jetzt in eine neue, die inzwischen achte Runde. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ruft wieder alle Schülerinnen und Schüler der 3. bis 10. Klasse auf, sich mit dem Biologischen Landbau auseinanderzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist niemand geringeres als Olympiasiegerin und Schwimmweltmeisterin Britta Steffen. Der Schwerpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bundesweite Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ startet jetzt in eine neue, die inzwischen achte Runde.<br />
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ruft wieder alle Schülerinnen und Schüler der 3. bis 10. Klasse auf, sich mit dem Biologischen Landbau auseinanderzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist niemand geringeres als Olympiasiegerin und Schwimmweltmeisterin Britta Steffen.<br />
Der Schwerpunkt liegt in diesem Durchgang auf dem Thema Biologischer Landbau und Ernährung. Unter dem Motto „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ sollen die Schülerinnen und Schüler herausfinden, was den Biologischen Landbau und unsere tägliche Ernährung miteinander verbindet, wie Biolandwirte arbeiten, wie Bioprodukte entstehen und verarbeitet werden. Es können aber auch alle anderen Aspekte rund um den Biologischen Landbau behandelt werden.</p>
<p></p>
<p>Die Art des Beitrages ist weitgehend freigestellt. Egal ob Plakat, Website, Spiel oder selbst geschriebenes Lied –die Ergebnisse können in vielerlei Form eingereicht werden. Wichtig ist nur, dass das Engagement und die Kreativität sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema aus der Einsendung hervorgehen.<br />
Mitmachen lohnt sich: Eine fachkundige Jury wird im Mai nächsten Jahres entscheiden, wer sich über die Trophäe „Kuh-le Kuh“ in Gold und eine dreitägige Berlin-Klassenreise freuen darf. Den anderen Preisträgern in den insgesamt vier Altersgruppen winken „Kuh-le Kühe“ in Silber und Bronze, Tagesausflüge, Sachpreise und Bio-Überraschungskisten. Einsendeschluss ist der 20. April 2010.<br />
„Bio find ich kuh-l“ findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bisher haben sich mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler beteiligt.</p>
<div align="center"><img src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/11/bio-find-ich-kuhl_wettbewerbsmotiv.jpg" alt="bio-find-ich-kuhl_wettbewerbsmotiv" title="bio-find-ich-kuhl_wettbewerbsmotiv" width="455" height="630" class="aligncenter size-full wp-image-592" /></div>
<p>Weitere Infos zum Wettbewerb: <a href="http://www.bio-find-ich-kuhl.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bio-find-ich-kuhl.de?referer=');">www.bio-find-ich-kuhl.de</a></p>
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		<title>Elektrofahrzeug-Institut Deutschland eröffnet</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/elektrofahrzeug-institut-deutschland-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands http://www.elektrofahrzeug-institut.de , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands <a href="http://www.elektrofahrzeug-institut.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.elektrofahrzeug-institut.de/?referer=');">http://www.elektrofahrzeug-institut.de</a> , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit verstärken und zu neuen Strategien der Vermarktung beitragen. Denn bisher kommt die Elektromobilität viel zu schwerfällig auf den Markt&#8221;, betont Jörg Warnstorf, Geschäftsführer des Instituts, im Interview. Aufgrund der abwartenden Haltung der Banken erfolgte der Start mit Eigenmitteln und man hofft auf zukünftige Rückfinanzierung.</p>
<p></p>
<p>Die Gründung des Instituts sollte laut Warnstorf einem ähnlichen Schritt seitens der Automobilindustrie zuvorzukommen. Denn deren Vertreter würden aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer Schwerfälligkeit das Thema andersrum angehen. &#8220;Das Thema Elektromobilität kann Menschen langfristig nicht abholen, wenn es von ausschließlich wirtschaftlichen Interessen dominiert wird. Neben dieser unterschiedlichen ethischen Verankerung betonen wir die Notwendigkeit zusätzlicher, regenerativer Stromgewinnung als Energiequelle, da erst diese Elektroautos umweltfreundlich macht&#8221;, so Warnstorf. Verfolgt werden nur neue leichte und kleine Konzepte, da Modelle wie das 1,4-Tonnen-Fahrzeug von BMW kontraproduktiv seien. Insgesamt wolle man Kreisläufe wie Mobilitätskonzepte und Gesamtsysteme untersuchen statt in Elektrofahrzeugen die einzige Lösung zu erkennen.</p>
<p>Wichtiges Anliegen des Instituts ist es, eine Plattform für verschiedene an der Elektromobilität beteiligten Gruppen zu bilden. Im Fokus stehen damit auch die Nutzer. &#8220;Der psychologische Trick des Gewinnspiel, das wir zur Eröffnung des Instituts gestartet haben, hat uns schon in den ersten Tagen eine Flut von Rückmeldungen und Vorschlägen beschert. Viele potenzielle Käufer liefern gerne Input für die Fahrzeug-Gestaltung oder sind sehr gerne bereit, an Testfahrten teilzunehmen&#8221;, berichtet Warnstorf. Bisher hätten nur Journalisten die Möglichkeit gehabt, das Bild der E-Mobilität mit zu prägen oder testwürdige Kriterien zu bestimmen. Es sei jedoch wichtig, zukünftige Nutzer bereits heute mehr einzubinden, um auf deren Wünsche besser einzugehen. &#8220;Entwickler und Importeure wagen es etwa bisher kaum, auf minimalistische Konzepte einzugehen, da sie diese für nicht verkaufbar halten. Doch zeigen Umfragen, dass viele junge Menschen durchaus für einfache, auf jeglichen Luxus verzichtende Elektrofahrzeuge ansprechbar sind. Das Hauptinteresse vieler ist meist, von Punkt A nach B zu gelangen, wobei eine ökologische Vereinbarkeit begrüßt wird.&#8221;</p>
<p>Derzeit sieht Warnstorf die Elektromobilität in Deutschland in einer kritischen Phase. Zwar würden alle Zutaten für vernünftige Konzepte &#8211; wie etwa technische Voraussetzungen &#8211; bereits existieren. &#8220;Doch die Kunden warten derzeit ab, ob politische Förderungen nach dem Vorbild Frankreich, Dänemark oder Österreich kommen oder nicht. Dieses Abwarten ist für den Markt schädlich.&#8221; Etwas Bewegung könnte unter anderem durch die Klimaverhandlungen in Kopenhagen erfolgen. &#8220;Die Delegationen mancher Länder wie Frankreich gehen mit einem starken Auftrag in die Verhandlungen, besonders wenn sie selbst Hersteller im Land haben. Schaffen es diese Länder, Allianzen zu bilden, kann das für die weitere Ausbreitung der Elektromobilität von Vorteil sein&#8221;, so der Elektrofahrzeug-Experte.</p>
<p></p>
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		<title>Gebäude mit Holzfaserdämmstoffen dämmen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Holzfaserdämmstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Den privaten Energieverbrauch im Zaum zu halten, fällt vielen Bundesbürgern offenbar leichter als gedacht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging der Verbrauch fossiler Brennstoffe zum Beheizen der rund 39 Millionen Wohnungen in Deutschland zwischen 2000 und 2006 um deutlich mehr als ein Zehntel zurück! Zu dieser erfreulichen Entwicklung haben nach Einschätzung des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den privaten Energieverbrauch im Zaum zu halten, fällt vielen Bundesbürgern offenbar leichter als gedacht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging der Verbrauch fossiler Brennstoffe zum Beheizen der rund 39 Millionen Wohnungen in Deutschland zwischen 2000 und 2006 um deutlich mehr als ein Zehntel zurück! Zu dieser erfreulichen Entwicklung haben nach Einschätzung des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) mehrere Faktoren beigetragen, zu denen neben einem bewussteren Umgang mit fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas auch das verstärkte Interesse vieler Wohneigentümer an nachhaltigen Maßnahmen zur Wärmedämmung zählt. Dadurch konnte sich der Marktanteil ökologischer Holzfaserdämmstoffe seit der Jahrtausendwende bis heute mehr als verdoppeln.</p>
<p></p>
<p>&#8220;Die Bundesbürger haben längst erkannt, dass mit Öl und Kohle auf Dauer kein Staat zu machen ist. Auf erneuerbare Energien und Holzfaserdämmstoffe bei Neubau- und Sanierungsvorhaben zu setzen, gilt heute mehr denn je als Ausdruck ökologischer und ökonomischer Vernunft&#8221;, betont Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal.</p>
<p><img src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/10/Holzfaserdaemmstoffe.jpg" alt="Holzfaserdaemmstoffe" title="Holzfaserdaemmstoffe" width="500" height="335" class="aligncenter size-full wp-image-575" /></p>
<p><strong>Natürlich bauen, besser dämmen</strong><br />
Vornehmlich das Angebot immer besser gedämmter Eigenheime &#8211; von Niedrigenergie- über Passiv- und Energieeffizienzhäuser bis hin zu Gebäuden, die mit ihrer innovativen technischen Ausstattung sogar Energieüberschüsse erzielen &#8211; hat seit Beginn dieses Jahrtausends zu einer erheblichen Verringerung des Energiebedarfs von Neubauten geführt. Dabei spielt die bereitwillige Nutzung beispielsweise von Solarthermie, Photovoltaik und Wärmepumpen ebenso eine Rolle wie die ungebremste Nachfrage nach natürlichen Dämmstoffen vor allem aus Holzfasern. Als Wegbereiter dieser Energieeffizienzbewegung sind das Zimmererhandwerk sowie die Fertigbauindustrie zu nennen, deren Offerten andere Anbieter zum Mitziehen bewegen. So waren es zunächst größere Fertigbauunternehmen, die ihre Produktionsanlagen auf die Beplankung mit Holzfaserdämmplatten umgerüstet haben. Heute ziehen viele kleinere Hausbaufirmen und Handwerksbetriebe nach und bieten namentlich für Sanierungsvorhaben den Einsatz ökologischer Holzfaserprodukte an.</p>
<p></p>
<p><strong>Sünden der Vergangenheit</strong><br />
In den letzten fünf Jahren vor der Jahrtausendwende war der Energieverbrauch fürs Heizen bundesweit noch mit unschöner Regelmäßigkeit gestiegen. Insgesamt gibt es in Deutschland zirka 39 Millionen Wohnungen, von denen mehr als die Hälfte zwischen 30 und 60 Jahre alt sind. Das Aufdämmen dieser Bestandsgebäude im Dachbereich sowie an der Fassade gegen Raumwärmeverluste, der Austausch ihrer oftmals maroden, manchmal sogar noch einfach verglasten Fenster sowie die Erneuerung technisch überkommener Brenner gelten als vordringliche Maßnahmen, um den Energiebedarf weiter zu senken. Umweltfreundliche Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand werden von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) deshalb mit zinsverbilligten Darlehen gefördert. Der anhaltende Trend hin zu natürlichen Dämmmaterialien dürfte sich im Zuge energetischer Sanierungsmaßnahmen daher auf Bestandsgebäude in ganz Deutschland ausweiten. Ähnliche Tendenzen sind auch in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Ungarn, Italien (vornehmlich Südtirol), Frankreich und Tschechien zu beobachten.</p>
<p><strong>Eine Sache für Sanierungsprofis</strong><br />
Bei anstehenden Reparatur- und Verschönungsarbeiten rund ums Haus sowie bei der energetischen Modernisierung lohnt es sich zumeist, an den Werterhalt der Immobilie zu denken und einen qualifizierten Fachbetrieb hinzuzuziehen. Soll der Energiebedarf des Hauses dauerhaft verringert werden, ist im ersten Schritt das Dämmen von Dach und Außenwänden mit ökologischen Holzfaserprodukten zu empfehlen. Ein Fachbetrieb des Zimmererhandwerks führt die erforderlichen Dämmarbeiten mit gebotener Sorgfalt aus und ermittelt auch den Energiebedarf des Hauses vor und nach Durchführung der Sanierung. An der Differenz beider Kennwerte kann man leicht erkennen, wie sehr sich die Ausgaben für eine Holzfaserdämmung rechnen. Schließlich sinkt der Energiebedarf des Eigenheims erheblich, während der merkantile Wert der Immobilie umso stärker steigt, sofern die Dämmmaßnahmen fachgerecht erledigt wurden.<br />
</span></span></p>
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		<title>Fischertechnik Ökotech Baukasten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[fischertech]]></category>
		<category><![CDATA[Ökotech]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entsteht aus Sonnenlicht Strom? Wie lässt sich aus Wind Energie erzeugen und was geschieht in einer Brennstoffzelle? Diese und andere Fragen beantworten die neuen Baukästen fischertechnik PROFI Oeco Tech (99,95 Euro) und das Ergänzungsset PROFI Hydro Cell Kit (119,95 Euro). Kinder ab neun Jahren lernen spielerisch beim Bau der Modelle und mit Unterstützung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entsteht aus Sonnenlicht Strom? Wie lässt sich aus Wind Energie erzeugen und was geschieht in einer Brennstoffzelle? Diese und andere Fragen beantworten die neuen Baukästen fischertechnik PROFI Oeco Tech (99,95 Euro) und das Ergänzungsset PROFI Hydro Cell Kit (119,95 Euro). Kinder ab neun Jahren lernen spielerisch beim Bau der Modelle und mit Unterstützung der didaktischen Begleithefte die Grundprinzipien der regenerativen Energieerzeugung kennen. Der Baukasten PROFI Oeco Tech ist als Sieger der Kategorie „Spiel und Technik“ des renommierten Spielzeugpreises „Das Goldene Schaukelpferd 2009“ ausgezeichnet worden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-566" title="fischertechnik PROFI Oeco Tech Riesenrad" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/09/fischertechnik-PROFI-Oeco-Tech-Riesenrad.jpg" alt="fischertechnik PROFI Oeco Tech Riesenrad" width="565" height="377" /></p>
<p></p>
<p>Mit einem leistungsstarken Photovoltaikmodul, einem Solarmotor, einem Doppelschicht-Kondensator als Energiespeicher und 320 fischertechnik Bauelementen können die jungen Konstrukteure zehn Modelle bauen: ein eigenes Sonnenkraftwerk, das ein Riesenrad antreibt, oder eine Windkraftanlage, die eine LED zum Leuchten bringt. Das leistungsstarke Photovoltaikmodul reagiert bereits bei geringer Sonnen- oder Lichteinstrahlung und wandelt Licht in Strom für den Solarmotor um. Dieser funktioniert schon bei einer niedrigen elektrischen Spannung und läuft bereits bei geringer Stromstärke an.</p>
<p>Die Nutzung der Windkraft ist keine neuzeitliche Erfindung, bereits im Mittelalter war die Windmühle neben der Wassermühle die wichtigste Antriebsmaschine in Europa – lange vor Erfindung der Dampfmaschine. Das Prinzip der Windmühlen wird heute wieder von den meisten Windkraftanlagen genutzt: eine horizontale Rotorachse mit drei Flügeln, um eine gleichmäßige Verteilung der Masse zu gewährleisten. Bei der fischertechnik Windkraftanlage wird mit der Windkraft, die sich mit einem Tischventilator oder einem Fön simulieren lässt, ein Generator angetrieben, der beispielsweise eine LED-Lampe zum Leuchten bringt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-567" title="fischtechnik-PROFI Oeco Tech Kinder" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/09/fischtechnik-PROFI-Oeco-Tech-Kinder.jpg" alt="fischtechnik-PROFI Oeco Tech Kinder" width="565" height="377" /></p>
<p></p>
<p>Die Funktionsweise der Brennstoffzelle wurde bereits vor mehr als 170 Jahren entdeckt. Der Autor und Forscher Jules Verne prophezeite 1870: “Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.“ In der Brennstoffzelle reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander zu Wasser. Beide Gase sind durch einen sogenannten Elektrolyten voneinander getrennt und tauschen nur über einen elektrischen Leiter Elektronen aus. Dieser Elektronenfluss macht die Brennstoffzelle zur Stromquelle. Genutzt werden kann jedoch auch die entstehende Wärme. Als Reaktionsprodukt entsteht reines Wasser, was die Brennstoffzelle so umweltfreundlich macht.</p>
<p>Mit der reversiblen Brennstoffzelle aus dem fischertechnik PROFI Hydro Cell Kit können alle solarbetriebenen Modelle aus dem Baukasten PROFI Oeco Tech angetrieben werden. Mit einem zweiten Solarmodul kann die reversible Brennstoffzelle zudem als Elektrolyseur betrieben werden und aus Wasser auch wieder Wasserstoff und Sauerstoff produzieren. Die Solarmodule erzeugen die dazu notwendige Elektrizität.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-568" title="fischertechnik-Oeco Tech-Pack" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/09/fischertechnik-Oeco-Tech-Pack.jpg" alt="fischertechnik-Oeco Tech-Pack" width="565" height="471" /></p>
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		<title>VW und LichtBlick bauen Mini-Gaskraftwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilriese Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick http://www.lichtblick.de sind heute, Mittwoch, in Salzgitter eine ungewöhnliche Allianz eingegangen. Volkswagen wurde damit betraut, hocheffiziente Blockheizkraftwerke zu produzieren, die von Gasmotoren aus eigener Fertigung befeuert werden. LichtBlick vertreibt die Strom- und Wärmelieferanten als &#8220;ZuhauseKraftwerke&#8221; und will in den kommenden Jahren 100.000 neue Minikraftwerke ausliefern. Die von den Mini-Gaskraftwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Der Automobilriese Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick <a href="http://www.lichtblick.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lichtblick.de/?referer=');">http://www.lichtblick.de</a> sind heute, Mittwoch, in Salzgitter eine ungewöhnliche Allianz eingegangen. Volkswagen wurde damit betraut, hocheffiziente Blockheizkraftwerke zu produzieren, die von Gasmotoren aus eigener Fertigung befeuert werden. LichtBlick vertreibt die Strom- und Wärmelieferanten als &#8220;ZuhauseKraftwerke&#8221; und will in den kommenden Jahren 100.000 neue Minikraftwerke ausliefern. Die von den Mini-Gaskraftwerken produzierte Energie würde der Leistung von zwei Atomkraftwerken entsprechen. Die Minikraftwerke liefern Wärme für Heizung und Wasser und können bei Vernetzung mit einer Leitstelle in Hamburg auch Ökostrom ins Netz einspeisen. Die Installation eines solchen Kleinkraftwerks, etwa in einem Wohnhaus, soll mit rund 5.000 Euro zu Buche schlagen. &#8220;Ein einzelnes ZuhauseKraftwerk erzeugt 45.000 Kilowattstunden Leistung, kann also ein Zweifamilienhaus versorgen. Es ist aber auch kein Problem, in größeren Wohnhäusern mehrere nebeneinander zu nutzen&#8221;, sagt LichtBlick-Sprecher Ralph Kampwirth im Gespräch.</span></span></p>
<p></p>
<p>&#8220;Volkswagen entwickelt und produziert bereits weltweit unter der Marke BlueMotion Technologies umwelteffiziente und innovative Technologien. Volkswagen bringt sein millionenfach bewährtes Expertenwissen und die Fähigkeit zur Produktion großer Stückzahlen in die Kooperation mit ein&#8221;, sagt VW-Vorstandsmitglied Werner Neubauer. Außerdem sichere das Projekt rund 300 Arbeitsplätze an verschiedenen VW-Standorten. Auch bei LichtBlick geht man frohen Mutes in die Partnerschaft. &#8220;Als größter unabhängiger Energieanbieter in Deutschland wissen wir, wie die Strom- und Gasmärkte funktionieren und wie man einen erfolgreichen Vertrieb organisiert. Mit Volkswagen haben wir den idealen Partner für unser Konzept gewonnen&#8221;, so Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei LichtBlick.</p>
<p>Die Minikraftwerke sollen zukünftig nicht nur lokale einzelne Gebäude mit Wärme versorgen, sondern werden zu einem Großkraftwerk vernetzt. Die vielen kleinen vernetzten Einheiten bilden hierbei eine große Gemeinschaft. &#8220;Man muss sich das wie einen Fischschwarm vorstellen&#8221;, erklärt Friege. Die angepeilten 100.000 vernetzten Kraftwerke sollen mit einer Gesamtleistung von 2.000 Megawatt &#8220;SchwarmStrom&#8221; erzeugen, was den eingangs erwähnten zwei Atomkraftwerken entspricht. Der Vorteil gegenüber Atom-Meilern bestehe neben der wegfallenden Gefahr eines GAUs darin, dass die &#8220;ZuhauseKraftwerke&#8221; bei Bedarf binnen einer Minute hochfahren können, um kurzfristige Schwankungen der Wind- und Sonnenenergie im Stromnetz auszugleichen. Außerdem böten die Minikraftwerke bei Erdgasbetrieb eine Reduktion des CO2-Ausstoßes. &#8220;ZuhauseKraftwerke bieten bis zu 60 Prozent Ersparnis gegenüber herkömmlichen Ölheizungen&#8221;, weiß Kampwirth. Werden die Anlagen, wie von LichtBlick bereits geplant, in Zukunft mit regenerativem Biogas betrieben, sollen sie sogar klimaneutral laufen. Bis dies allerdings Realität ist, dürften noch einige Jahre vergehen. Derzeit werde noch nicht genug Biogas produziert. &#8220;Wir mischen unserem Erdgas schon jetzt fünf Prozent Biogas bei und glauben, dass das großes Potenzial hat. Wir hoffen, dass wir in Zukunft noch mehr auf Biogas setzen können. Aber die Anlagen rein mit Biogas zu betreiben, ist derzeit noch Zukunftsmusik&#8221;, sagt der LichtBlick-Sprecher.</p>
<p></p>
<p>ZuhauseKraftwerke und SchwarmStrom sollen den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen. Expertenschätzungen zeigen, dass bis 2020 fast die Hälfte des Stroms in Deutschland aus regenerativen Quellen stammen wird, heißt es vonseiten LichtBlicks. &#8220;Wir liefern vor allem dann SchwarmStrom, wenn der Wind nicht weht. So machen wir den Weg frei für den Ausbau erneuerbarer Energien und die flexible und klimafreundliche Stromerzeugung der Zukunft&#8221;, sagt Friege. Ab Frühjahr 2010 sollen die ersten Minikraftwerke zunächst in Hamburg installiert werden. Schritt für Schritt soll dann das ganze Bundesgebiet mit den kleinen Gaskraftwerken beliefert werden. Bei LichtBlick hofft man, seinen Kundenstamm durch das Engagement bei ZuhauseKraftwerken in den nächsten Jahren von derzeit rund 550.000 auf zwei Mio. Verbraucher zu erweitern, und damit Platz fünf am deutschen Strommarkt zu erkämpfen. Das Kundeninteresse an den Minikraftwerken sei jedenfalls groß, so Kampwirth. &#8220;In den letzten Tagen hatten wir schon tausende Anfragen&#8221;, sagt er.</p>
<p>Bundesumweltminister <strong>Sigmar Gabriel</strong> hat den heute vorgestellten Plan von VW und Lichtblick begrüßt, in den nächsten zehn Jahren 100.000 hocheffiziente Blockheizkraftwerke zu bauen. Gabriel: &#8220;Unflexible und gefährliche Atomkraftwerke sind von gestern. Die Zukunft liegt in der Kombination aus Erneuerbaren Energien und flexiblen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Damit kann jeder ohne großen Aufwand zu Hause Strom und Heizwärme erzeugen. Das schont das Klima und den Geldbeutel der Verbraucherinnen und Verbraucher.&#8221;</p>
<p>Die geplanten 100.000 Blockheizkraftwerke haben zusammen eine Leistung von 2.000 Megawatt &#8211; das entspricht zwei großen Atomkraftwerken. Durch die intelligente Vernetzung der Anlagen entsteht ein virtuelles Kraftwerk, das flexibel zum Windstrom-Angebot gesteuert werden kann.</p>
<p>VW will die Kraftwerke im Motorenwerk Salzgitter fertigen lassen. Durch die Kooperation mit Lichtblick werden dort Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. &#8220;Hier zeigt sich einmal mehr, wie durch Investitionen in den Klimaschutz neue Arbeitsplätze entstehen&#8221;, so Gabriel.</p>
<p>(Foto: M.Witt)</p>
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		<title>Taschenlampe LED Lenser M1</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fokussierbare LED-Taschenlampen]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Eine gute Taschenlampe gehört zu den Dingen im Haushalt, bei denen man erst merkt wie elementar wichtig sie sind, wenn man sie am dringendsten benötigt. Und dann sind sie meist nicht vorhanden, an der falschen Stelle gelagert, oder die Batterien sind verbraucht. Wer schon mal nachts mit der Streichholzschachtel vor dem Sicherungskasten hantiert hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.world-of-good.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.trigami.com/?blog=http_//www.world-of-good.de/&amp;referer=');">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/237269s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Eine gute Taschenlampe gehört zu den Dingen im Haushalt, bei denen man erst merkt wie elementar wichtig sie sind, wenn man sie am dringendsten benötigt. Und dann sind sie meist nicht vorhanden, an der falschen Stelle gelagert, oder die Batterien sind verbraucht. Wer schon mal nachts mit der Streichholzschachtel vor dem Sicherungskasten hantiert hat, weiß wovon ich rede. Hundebesitzer wissen dagegen den Wert einer Taschenlampe bei späten Gassigängen bereits zu schätzen.</p>
<div id="attachment_534" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-534" title="LED-Lenser M1 Taschenlampe" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1601.jpg" alt="IMG_1601" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">LED-Lenser M1 Taschenlampe</p></div>
<p>Ich habe nunmehr die Gelegenheit, ein ganz wunderbares Stück moderne Technik in Form einer LED-Taschenlampe ausgiebig zu testen.<br />
Mir liegt das Gerät <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ledlenser.com/?referer=');">LED-Lenser</a> M1 der Solinger Firma <a rel="nofollow" href="http://www.zweibrueder.com/unternehmen/unternehmen_index.php?id=unternehmen" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zweibrueder.com/unternehmen/unternehmen_index.php?id=unternehmen&amp;referer=');"><strong>Zweibrüder Optoelctronics</strong></a> vor. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hier um eine Taschenlampe mit einem LED-Leuchtmittel. Diese sind äußerst langlebig und haben eine wirklich beachtliche Leuchtkraft. Im Fall des Modells M1 sind das 155 Lumen.  Da man sich unter diesem Wert nichts vorstellen kann, sei nur vorab verraten, das man die Lampe mittels ihrer Leuchtkraft zur Selbstverteidigung verwenden kann. Das Gerät ist wasserdicht, das heisst, sie leuchtet tatsächlich unter Wasser weiter und zusätzlich stossfest.<br />
Wer nun hier ein riesiges Leuchtmonster in Form einer Stabtaschenlampe erwartet, wird positiv überrascht. Die M1 ist lediglich eine Handbreit groß und wiegt 78 g inklusive der Batterie.</p>
<div id="attachment_533" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-533" title="Verpackung LED-Lenser M1 Taschenlampe" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1580.jpg" alt="IMG_1580" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Verpackung LED-Lenser M1 Taschenlampe</p></div>
<p><br style="clear:left;" /></p>
<div id="attachment_535" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-535" title="Nylontasche LED-Lenser M1 Taschenlampe" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1586.jpg" alt="IMG_1586" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Nylontasche LED-Lenser M1 Taschenlampe</p></div>
<p>Schon die schwarze Box mit einer oberen Klarsichtöffnung, in der die M1 geliefert wird, macht einen professionellen Eindruck. Das Zubehör ist mit einer Handschlaufe und einer hochwertigen Nylontasche mit Karabinerhaken umfangreich. Weiterhin liegt eine Smart Card im Kreditkartenformat bei, auf welcher die Funktionen der M1 schematisch erklärt sind. Durch verschiedenen Tast- und Schaltfolgen lassen sich nämlich verschiedene Modi der LED-Lampe aufrufen:</p>
<ul>
<li>15 % Modus &#8211; Normaler Taschenlampen-Betrieb mit gedimmter Leistung um Strom zu sparen</li>
<li>Strobe Modus &#8211; Volle Lichtleistung mit Stroboskop-Effekt</li>
<li>100% Modus &#8211; Volle Lichtleistung</li>
</ul>
<p>Das Gerät wird übrigens mit einem Taster/Schalter an der Fußseite geschaltet, was im praktischen Einsatz der handlichen Lampe durchaus Sinn macht.<br />
An dieser Stelle sei nun der Strobe-Modus etwas näher erklärt. Wer im Falle eines Angriffs seine M1 zur Abwehr einsetzen möchte, nutzt diesen Modus um den Gegner in die Augen zu leuchten und gewinnt damit wertvolle Sekunden, in denen der Angreifer völlig geblendet und orientierungslos wird. Wer zur Probe auch nur teilweise in diesen Effekt der Lampe schaut, kann sich vorstellen, wie extrem die Auswirkungen bei direkter Einstrahlung ins Auge sind.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-537" title="Smartcard LED-Lenser M1 Taschenlampe" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1577.jpg" alt="IMG_1577" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Smartcard LED-Lenser M1 Taschenlampe</p></div>
<p>Das Fokussieren des Lichtstrahls, welches bei anderen Lampen über das Verdrehen des Lampenkopfes geregelt wird, funktioniert hier ganz simpel über einen sogenannten Speed Focus (Einhandfokussierung). Praktisch wird hier einfach der komplette Lampenkopf auf einem Gleitschlitten vor und zurück geschoben.</p>
<p>Die Taschenlampe wird mit einer CR123A-Batterie versorgt, die man aus der Verwendung in Fotoapparaten kennt.  Ich habe die Lampe nun bereits eine Woche im Härtetest und es ist keine nachlassende Batterieleistung zu beklagen. Der Hersteller garantiert drei Stunden Leuchtdauer bei voller Leistung, die man ja aber in den seltensten Fällen ständig braucht. Zudem regelt sich die Lampe selbstständig nach ca. drei bis fünf Minuten Vollast auf den gedimmten Modus zurück, um die LEDs und die Batterie zu schonen. Wem das nicht passt, der macht einfach die Lampe kurz aus und direkt wieder an. Das kann dann übrigens beliebig oft wiederholt werden um ständig die volle Leistung zu haben.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-542" title="LED-Lenser M1 Taschenlampe" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1589.jpg" alt="IMG_1589" width="565" height="376" /><p class="wp-caption-text">LED-Lenser M1 Taschenlampe</p></div>
<p>So und nun wünsche ich dem potentiellen Käufer des <strong><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/m1" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ledlenser.com/m1?referer=');">LED-Lenser-M1</a></strong> viel Spaß beim nächsten nächtlichen Abenteuer. Ich für meinen Teil habe einiges an technischer Entwicklung in diesem Bereich verpasst und bin restlos begeistert. Wer noch Fragen hat, kann in der eigens gestarteten <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/community" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ledlenser.com/community?referer=');"><strong>Community</strong></a> reinschauen.</p>
<div id="attachment_554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-554" title="LED-Lenser M1 Taschenlampe bei Nacht" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_1595.jpg" alt="IMG_1595" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">LED-Lenser M1 Taschenlampe bei NAcht</p></div>
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		<title>Etikettenschwindel bei Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Strom aus regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind in den vergangenen Jahren immer billiger geworden ist, verbirgt sich hinter vielen vermeintlichen Schnäppchen-Tarifen oftmals eine Mogelpackung. Einer Übersicht des unabhängigen Verbraucherportals Verivox nach fühlen sich viele der Verbraucher in den meisten Fällen durch fehlende verbindliche Kriterien für Ökostromprodukte verunsichert. Ohne Definitionen habe sich somit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Strom aus regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind in den vergangenen Jahren immer billiger geworden ist, verbirgt sich hinter vielen vermeintlichen Schnäppchen-Tarifen oftmals eine Mogelpackung. Einer Übersicht des unabhängigen Verbraucherportals Verivox nach fühlen sich viele der Verbraucher in den meisten Fällen durch fehlende verbindliche Kriterien für Ökostromprodukte verunsichert. Ohne Definitionen habe sich somit ein Dschungel aus unterschiedlichsten Zertifikaten und Gütesiegeln etabliert, in dem sich die Kunden schnell verirren würden, so die Energiemarktinsider in dem Bericht.</p>
<p></p>
<p>&#8220;Nach wie vor problematisch ist, dass es keine klare Definition des Begriffes Ökostrom gibt. Wir verstehen darunter die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien&#8221;, erläutert Verivox-Energiemarktexperte Thorsten Storck gegenüber pressetext. Trotz der Unwägbarkeiten lohnt sich ein Preisvergleich gegenüber den Konditionen des örtlichen Grundversorgers. Bei einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr sind Ökostromtarife mit Gütesiegeln im Schnitt in Deutschland rund 95 Euro billiger als das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers. In einem Vergleich mit örtlichen Grundversorgungstarifen kam sogar heraus, dass Ökostromtarife bei gleichem Verbrauch im Schnitt um bis zu 163 Euro im Jahr günstiger ausfallen.</p>
<p>&#8220;Wer zu 100 Prozent sicher gehen will, dass sein Strom vollständig grün ist, sollte sehr genau das Kleingedruckte der Anbieter lesen und sich über die bereits existierenden Zertifikate und Gütesiegel informieren&#8221;, rät Storck Verbrauchern. Wichtig sei vor allem, dass die Stromkunden dem Unterschied beider Bewertungsgrundlagen kennen. So garantieren Ökostromzertifikate die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms, wie das beispielsweise der Fall bei der Stromgewinnung aus Wasserkraftwerken in Norwegen der Fall ist. Für die Vergabe solcher Zertifikate ist dabei nur die Stromquelle entscheidend. Zertifikate dieser Art können gehandelt werden und sagen somit wenig über die Qualität des Tarifs aus.</p>
<p>Gütesiegel hingegen geben darüber Auskunft. Schließlich ist für die Ausstellung dieser in den meisten Fällen Voraussetzung, dass ein bestimmter Anteil der Einnahmen in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung fließt. Außerdem ist es relevant, dass die Anlagen ein gewisses Alter nicht überschreiten. Gütesiegel sind aber nicht gleich Gütesiegel. So beinhalten Zertifizierungen durch den TÜV beispielsweise neben dem Herkunftshinweis auch die allgemeine Auflage, dass der jeweilige Ökostromanbieter den Kostenaufschlag für seine Ökostromtarife nur für die Förderung erneuerbarer Energien verwenden darf. Gütesiegel wie das GrünerStromLabel sind noch strenger. Neben Ausbau von regenerativen Energien ist auch die allgemeine Haftung des Anbieters gegenüber erneuerbaren Energien entscheidend.</p>
<p></p>
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