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	<title>World of good &#187; Umwelt-Technik</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Elektrofahrzeug-Institut Deutschland eröffnet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeug-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands http://www.elektrofahrzeug-institut.de , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands <a href="http://www.elektrofahrzeug-institut.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.elektrofahrzeug-institut.de/?referer=');">http://www.elektrofahrzeug-institut.de</a> , das soeben in Hannover die Pforten geöffnet hat. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und setzt sich bisher aus einem Beirat zusammen, in dem Entwickler, Forschungseinrichtungen und Experten der E-Mobilität vertreten sind. &#8220;Wir wollen die Studienarbeit verstärken und zu neuen Strategien der Vermarktung beitragen. Denn bisher kommt die Elektromobilität viel zu schwerfällig auf den Markt&#8221;, betont Jörg Warnstorf, Geschäftsführer des Instituts, im Interview. Aufgrund der abwartenden Haltung der Banken erfolgte der Start mit Eigenmitteln und man hofft auf zukünftige Rückfinanzierung.</p>
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</div></p>
<p>Die Gründung des Instituts sollte laut Warnstorf einem ähnlichen Schritt seitens der Automobilindustrie zuvorzukommen. Denn deren Vertreter würden aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer Schwerfälligkeit das Thema andersrum angehen. &#8220;Das Thema Elektromobilität kann Menschen langfristig nicht abholen, wenn es von ausschließlich wirtschaftlichen Interessen dominiert wird. Neben dieser unterschiedlichen ethischen Verankerung betonen wir die Notwendigkeit zusätzlicher, regenerativer Stromgewinnung als Energiequelle, da erst diese Elektroautos umweltfreundlich macht&#8221;, so Warnstorf. Verfolgt werden nur neue leichte und kleine Konzepte, da Modelle wie das 1,4-Tonnen-Fahrzeug von BMW kontraproduktiv seien. Insgesamt wolle man Kreisläufe wie Mobilitätskonzepte und Gesamtsysteme untersuchen statt in Elektrofahrzeugen die einzige Lösung zu erkennen.</p>
<p>Wichtiges Anliegen des Instituts ist es, eine Plattform für verschiedene an der Elektromobilität beteiligten Gruppen zu bilden. Im Fokus stehen damit auch die Nutzer. &#8220;Der psychologische Trick des Gewinnspiel, das wir zur Eröffnung des Instituts gestartet haben, hat uns schon in den ersten Tagen eine Flut von Rückmeldungen und Vorschlägen beschert. Viele potenzielle Käufer liefern gerne Input für die Fahrzeug-Gestaltung oder sind sehr gerne bereit, an Testfahrten teilzunehmen&#8221;, berichtet Warnstorf. Bisher hätten nur Journalisten die Möglichkeit gehabt, das Bild der E-Mobilität mit zu prägen oder testwürdige Kriterien zu bestimmen. Es sei jedoch wichtig, zukünftige Nutzer bereits heute mehr einzubinden, um auf deren Wünsche besser einzugehen. &#8220;Entwickler und Importeure wagen es etwa bisher kaum, auf minimalistische Konzepte einzugehen, da sie diese für nicht verkaufbar halten. Doch zeigen Umfragen, dass viele junge Menschen durchaus für einfache, auf jeglichen Luxus verzichtende Elektrofahrzeuge ansprechbar sind. Das Hauptinteresse vieler ist meist, von Punkt A nach B zu gelangen, wobei eine ökologische Vereinbarkeit begrüßt wird.&#8221;</p>
<p>Derzeit sieht Warnstorf die Elektromobilität in Deutschland in einer kritischen Phase. Zwar würden alle Zutaten für vernünftige Konzepte &#8211; wie etwa technische Voraussetzungen &#8211; bereits existieren. &#8220;Doch die Kunden warten derzeit ab, ob politische Förderungen nach dem Vorbild Frankreich, Dänemark oder Österreich kommen oder nicht. Dieses Abwarten ist für den Markt schädlich.&#8221; Etwas Bewegung könnte unter anderem durch die Klimaverhandlungen in Kopenhagen erfolgen. &#8220;Die Delegationen mancher Länder wie Frankreich gehen mit einem starken Auftrag in die Verhandlungen, besonders wenn sie selbst Hersteller im Land haben. Schaffen es diese Länder, Allianzen zu bilden, kann das für die weitere Ausbreitung der Elektromobilität von Vorteil sein&#8221;, so der Elektrofahrzeug-Experte.</p>
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		<title>Elektro-Autos im Kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächste Generation von Elektroautos wird leicht, vollelektrisch und sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Trendstudie unter 196 Experten aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne. &#8220;Wir fragten, welche als wichtigste Bausteine eines neuen Elektrofahrzeugkonzepts gesehen werden. Das sollte zu Überlegungen außerhalb des jeweils eigenen Metiers anregen&#8221;, sagt Studienautor Jörg Warnstorf, Geschäftsführer Beratungsbüros Warnstorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Generation von Elektroautos wird leicht, vollelektrisch und sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Trendstudie unter 196 Experten aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne. &#8220;Wir fragten, welche als wichtigste Bausteine eines neuen Elektrofahrzeugkonzepts gesehen werden. Das sollte zu Überlegungen außerhalb des jeweils eigenen Metiers anregen&#8221;, sagt Studienautor Jörg Warnstorf, Geschäftsführer Beratungsbüros Warnstorf &amp; Partner Consulting. Neue Hersteller aus dem Mittelstand haben laut Studie durchaus die Chance, sich gegen Großkonzerne durchzusetzen.<br />
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</div></p>
<p>Derzeit bewegen sich erst einige tausend Elektroautos auf Europas Straßen. Die Studie zeigt jedoch ein hohes Potential für künftigen Absatz &#8211; mit großen Schwankungen in der Prognose für 2020. &#8220;Vier von zehn Befragten glauben, dass es zwischen 300.000 und 500.000 Elektroautos allein in Deutschland geben wird. 29 Prozent schätzen diese Zahl auf eine Mio., 32 Prozent auf mehr&#8221;, so Warnstorf. Anlass zu Optimismus gebe vor allem der Imagewechsel weg von &#8220;klein, klapprig, langweilig&#8221;, hin zu &#8220;dynamisch, durchzugsstark, interessant&#8221;, der sich erst in den letzten zwei Jahren vollzogen habe. &#8220;Nachdem die ersten Autoredakteure selbst Elektroautos getestet haben, hat sich auch die öffentliche Wahrnehmung geändert.&#8221; Der Wandel sei auch dadurch besonders erkenntlich, da die herkömmliche Autobranche plötzlich als &#8220;alte Automobilindustrie&#8221; bezeichnet werde.</p>
<p>Dem Dauerthema Akkutechnologie räumt man zwar gegenwärtig noch hohen Forschungsbedarf ein, die zukünftige Entwicklung soll jedoch besonders auf geänderter Bauweise basieren. &#8220;Die Experten setzen auf völlig neue Konzepte, die nicht bloß aus bestehenden Modellen den Motor herausnehmen und gegen einen Elektroantrieb ersetzen&#8221;, so Warnstorf. Das geringere Gewicht wird als wichtigster Aspekt dieser Bauweise gesehen, da es eine höhere Reichweite ermöglicht. Hintergrund dieses Trends seien die jüngsten Fortschritte in der Materialforschung. &#8220;In den letzten zwei Jahren hat sich im Materialbereich viel getan. Man traut etwa den Faser-Verbundwerkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen oder den Composite-Verfahren zu, künftig den Elektroautos trotz leichter Bauweise genug Sicherheit zu bieten&#8221;, so Warnstorf.</p>
<p>In der Frage nach der Antriebsart der Zukunft wird der Hybridantrieb zusehends als Übergangslösung gesehen und auch Brennstoffzellentechnik wird kaum mehr Bedeutung beigemessen. &#8220;Experten betonten, dass echte Zukunftstechnik vollelektrisch sein wird, weshalb mehrere Konzerne wie Nissan bereits nur auf vollelektrische Lösungen setzen&#8221;, so Warnstorf. In Deutschland habe man die Entwicklung verschlafen. &#8220;Daimler, BMW und VW holen jetzt erst ihre Hybrid-Konzepte aus der Schublade. Den großen damit verbundenen Forschungsaufwand hinterfragen jedoch viele Experten und bezeichnen ihn als Förderung gestriger Technik.&#8221;</p>
<p>Als wichtigste Impulsgeber für zukünftige Entwicklung der Elektroautos sieht Warnstorf nicht die großen Konzerne, sondern Betriebe aus dem Mittelstand. &#8220;Die Akteure haben sich geändert. Ein Zusammenschluss etwa eines innovativen Kunststoff-Verarbeiters mit einem Zulieferer der Akkutechnologie, einem kreativen Ingenieursteam und Financiers könnte heute an jeder Stelle neue Automobilindustrie entstehen lassen. Die Karten werden dadurch wieder neu gemischt.&#8221; Auch in traditionellen Autohersteller-freien Ländern wie der Schweiz sei diese Entwicklung denkbar. Bisher scheitere es oft noch an den Finanzen. &#8220;Doch Geldgeber aus dem Bereich Risikokapital und aus Kapitalbeteiligungsgesellschaften werden zunehmend auf die Elektromobilität aufmerksam. Sie überlegen gerade in Zeiten schwieriger Wirtschaftslage genauer, worin sie investieren wollen&#8221;, so der Studienautor abschließend.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Haus der Zukunft wird errichtet &#8211; Baustandard von 2020</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/haus-der-zukunft-wird-errichtet-baustandard-von-2020/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 06:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Baustandard]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein außergewöhnliches Projekt hatte jetzt seinen Spatenstich in Regensburg: das „Haus der Zukunft“, ein ehrgeiziges Gemeinschafts-Projekt der SONNENKRAFT GmbH, der Fabi Architekten Regensburg, des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme, Freiburg, sowie der Hochschule Regensburg, FB Architektur. Ziel des Projektes ist es, zu zeigen, dass ein erschwingliches Haus mit wenig Energieverbrauch, einem solaren Heizsystem und attraktiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein außergewöhnliches Projekt hatte jetzt seinen Spatenstich in Regensburg: das „Haus der Zukunft“, ein ehrgeiziges Gemeinschafts-Projekt der SONNENKRAFT GmbH, der Fabi Architekten Regensburg, des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme, Freiburg, sowie der Hochschule Regensburg, FB Architektur.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, zu zeigen, dass ein erschwingliches Haus mit wenig Energieverbrauch, einem solaren Heizsystem und attraktiver Architektur mit derzeit verfügbaren Produkten zu realisieren ist. Das Konzept wird in mehreren europäischen Ländern, unabhängig von einander, umgesetzt. Die Ergebnisse stehen im direkten Vergleich.<br />
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</div></p>
<p><img class="floated alignnone" style="border: 10px solid white;" title="zukunftshaus-regensburg" src="http://www.world-of-good.de/wp-content/uploads/2009/02/zukunftshaus-regensburg.jpg" alt="zukunftshaus-regensburg" width="398" height="240" /></p>
<p>Bei dem Konzept handelt sich um ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 – 180 m². Darin wird bereits heute der zu erwartende Baustandard von 2020 erfüllt. Der Energieverbrauch liegt im Bereich eines Plusenergiehauses.</p>
<p>Zum Einsatz kommen derzeit am Markt verfügbare Produkte. Die Technik wird harmonisch in das attraktiv gestaltete Gebäude mit seinem offenen und freundlichen Design integriert. Kurz, ein Haus, in dem es lebenswert ist zu wohnen.</p>
<p>Das Haus wird nach Fertigstellung vermietet und die Nutzung und deren Ergebnisse zwei Jahre lang dokumentiert.</p>
<p>SONNENKRAFT zählt zu Europas Marktführern im Bereich Solarenergie. Das Kerngeschäft des Unternehmens basiert auf dem Vertrieb von hoch innovativen Produkten und Systemlösungen zur öko^logisch erneuerbaren Heiz-Energiegewinnung durch die Kraft der Sonne. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat sich SONNENKRAFT als der Spezialist bei Solarlösungen zum Marktleader in Deutschland, Österreich und Italien entwickelt. SONNENKRAFT verfügt über ein europaweites Vertriebsnetzwerk und eigene Niederlassungen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich und Dänemark. SONNENKRAFT ist Spezialist für Systemlösungen im Bereich Heizung/Warmwasser und Brauchwassererwärmung. SONNENKRAFT hat sich als Ziel gesetzt, Sonnenergie für jedermann bequem, einfach und möglichst kostengünstig nutzbar zu machen.</p>
<p>„Die Marke SONNENKRAFT hat den Trend zur Solarthermie wesentlich getragen. Die wirtschaftliche Nutzung von Solarenergie gewinnt europaweit rasant an Bedeutung“, so Rainer Höfer, Geschäftsführer von SONNENKRAFT Deutschland. „Globale Probleme wie die steigende CO2-Belastung machen es dringend erforderlich, sich mit erneuerbarer Energie auseinanderzusetzen.“</p>
<p>„SONNENKRAFT wird seine Innovationsführerschaft auch in den nächsten Jahren nachhaltig ausbauen. Der Markt der Solarthermie ist ein Zukunftsmarkt mit großen Potenzialen. Die SONNENKRAFT Vision ist, Solarenergie für jeden Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die weltweiten Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Solarenergie zeigen uns, dass wir am optimalen Weg dorthin sind“, so Rainer Höfer, Geschäftsführer von SONNENKRAFT Deutschland.</p>
<p>General Solar Systems mit seiner Hauptmarke SONNENKRAFT ist ein Tochterunternehmen der zur VKR Gruppe gehörenden SolarCAP A/S, Dänemark, deren Ziel ist, thermische Sonnenenergie zur umweltfreundlichsten und wirtschaftlichsten Energiequelle zu machen. Die bekanntesten Brands sind SONNENKRAFT und Pro Solar. VKR Holding ist ein industrieller Investor und besitzt bzw. entwickelt Unternehmen, die Tageslicht, Frischluft und eine bessere Umwelt in den Alltag der Menschen bringen. Die VKR Gruppe hat rund 15.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern.<br />
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</div></p>
<p>Bildquelle: Sonnenkraft.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarbranche bekommt Aufträge aus Südkorea</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/solarbranche-bekommt-auftrage-aus-sudkorea/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 06:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Südkorea]]></category>

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		<description><![CDATA[Südkorea hat sich in Sachen Energiepolitik ambitionierte Ziele gesetzt. In den kommenden zwei Jahrzehnten soll der "Green Growth Strategy" zufolge der Anteil Erneuerbarer Energien an der nationalen Energieversorgung mehr als vervierfacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Südkorea hat sich in Sachen Energiepolitik ambitionierte Ziele gesetzt. In den kommenden zwei Jahrzehnten soll der &#8220;Green Growth Strategy&#8221; zufolge der Anteil Erneuerbarer Energien an der nationalen Energieversorgung mehr als vervierfacht werden. Die deutsche Solarbranche erhofft sich daher als weltweit führender Solarstandort umfangreiche Kooperationen und ein deutliches Auftragsplus aus dem Tigerstaat. Etwaige Beteiligungsmöglichkeiten werden im &#8220;Korean-German Cooperation Forum on Solar Energy&#8221; in Zusammenarbeit zwischen der Korean Energy Management Corporation (KEMCO), der EnergieAgentur.NRW und dem Wissenschaftspark Gelsenkirchen koordiniert.<br />
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</div></p>
<p>&#8220;Südkorea ist auf jeden Fall ein interessanter Markt für die deutsche Solarbranche. Der Standort hat sich schon im vergangenen Jahr hervorragend entwickelt und dürfte zusätzlich an Bedeutung gewinnen&#8221;, meint Sebastian Fasbender, Sprecher des Bundesverbands Solarwirtschaft. Gegenüber 2007 hat sich die Gesamtleistung neu installierter Photovoltaik-Anlagen (PV) im Vorjahr bereits auf 350 Megawatt versiebenfacht. Schon in den kommenden zwei Jahren soll die installierte Solarleistung auf 1,3 Gigawatt ausgebaut werden.</p>
<p>Bei den ehrgeizigen Ausbauvorhaben Erneuerbarer Energien setzt Südkorea verstärkt auf internationale Zusammenarbeit. Besonders im Bereich PV will der Tigerstaat ein Boommarkt bleiben und den im Vorjahr anhand neuer gesetzlicher Regelungen und Förderungen ermöglichten Trend stetig fortsetzen. &#8220;Die deutsche Solarbranche ist ein exportstarker Sektor und Südkorea ist für die Unternehmen ein interessantes Ziel. So wurden in dem Land bereits Solarkraftwerke mit deutschem Know-how installiert&#8221;, unterstreicht Fasbender.</p>
<p>Nun plant der Staat, eine nationale PV-Industrie zu etablieren. Abseits des dadurch angestrebten Beitrags zum Klimaschutz soll besonders die bestehende Abhängigkeit von Energieimporten gedrosselt werden. Darüber hinaus sieht Südkorea im Bereich Erneuerbare Energien die Möglichkeit, die in Schlagseite geratene und von Rezessionssorgen belastete Wirtschaft zu stärken. &#8220;Der Solarstandort Südkorea bietet eine attraktive Einspeisevergütung auf Europa-Niveau&#8221;, erklärt Fasbender gegenüber pressetext. Pro Kilowattstunde wird die Nutzung von Solarstrom mit rund 0,48 Euro unterstützt. Hierzulande sieht das Erneuerbare Energien Gesetz im Vergleich eine maximale Solarstromvergütung von 32 bis 47,48 Cent je Kilowattstunde vor.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Größter Solarpark in Schwaben</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 09:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gehrlicher Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Januar hat in Gegenwart von Landrat Leo Schrell, Dillingen und des Ersten Bürgermeisters von Lauingen, Wolfgang Schenk, die offizielle Einweihungsfeier des größten Solarparks in Schwaben stattgefunden. In weniger als vier Monaten hat die Gehrlicher Solar AG aus Dornach bei München auf einer Ackerfläche von dreißig Hektar mit achzig Mitarbeitern vor Ort 135.648 Module, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Januar hat in Gegenwart von Landrat Leo Schrell, Dillingen und des Ersten Bürgermeisters von Lauingen, Wolfgang Schenk, die offizielle Einweihungsfeier des größten Solarparks in Schwaben stattgefunden. In weniger als vier Monaten hat die Gehrlicher Solar AG aus Dornach bei München auf einer Ackerfläche von dreißig Hektar mit achzig Mitarbeitern vor Ort 135.648 Module, zehn Zentralwechselrichter und 5.000.000 Einzelteile verbaut sowie 300 Kilometer Kabel verlegt. „Mit der zügigen Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes haben wir Maßstäbe in unserer Branche gesetzt“, freut sich der Gründer und Vorstandsvorsitzende Klaus Gehrlicher, der für die Umsetzung des Projektes mit einem Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro die Stadtwerke München als Mitgesellschafter gewonnen hat.<br />
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</div></p>
<h3>Die Vorteile einer umweltschonenenden Stromversorgung nutzen</h3>
<p>Die unmittelbar in Sichtweite des Atomkraftwerkes Gundgremmingen errichtete Photovoltaikanlage versorgt jährlich rund 4.000 Haushalte der Region mit Sonnenstrom und spart dabei rund 7.400 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr ein. Zudem erwirtschaften die Parkbetreiber bei einer Einspeisevergütung von 35,49 Cent pro Kilowattstunde für mehr als zwanzig Jahren eine attraktive Rendite.</p>
<p>Bürgermeister Wolfgang Schenk freute sich in seiner Einweihungsrede auch über die wirtschaftlichen Vorteile, die der Solarpark mit sich bringt: „Wir sind damit als Gemeinde bekannt, die sich für eine umweltschonende Energiegewinnung einsetzt. Zudem erhalten wir Gewerbesteuereinnahmen und unsere örtlichen Handwerker erhalten zusätzliche Aufträge.“</p>
<p>Landrat Leo Schrell betonte die Notwendigkeit einer umweltschonenden Energiegewinnung: „im Hinblick auf die begrenzten Vorräte fossiler Energien, steigende Energiepreise und einen weiterhin hohen Energiebedarf ist für unsere Region die Solarenergie eine langfristige Alternative der Energieversorgung.“</p>
<p>Das Potenzial der Freiflächen-Photovoltaik ausschöpfen</p>
<p>Der Solarpark auf Gut Helmeringen ist in der Region Nordschwaben – nach den Solarparks Tapfheim, Gundelfingen und Lutzingen-Unterliezheim – das vierte und leistungsstärkste Sonnenkraftwerk der Gehrlicher Solar AG. Weitere regionale Projekte setzt Gehrlicher derzeit unter anderem in Deisenhofen um. „Wir freuen uns sehr über die wachsende Akzeptanz der Photovoltaik und darüber, dass die Verantwortlichen in der Region Schwaben die wichtige Funktion der Solarenergie für eine umweltschonende Stromversorgung und damit für den Klimaschutz frühzeitig erkannt haben“, so Klaus Gehrlicher.</p>
<p>Die Gehrlicher Solar AG plant, baut, betreibt, wartet und finanziert Photovoltaikanlagen. In 2008 gehörte das Unternehmen zu „Bayerns Best 50“. Die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller würdigte die Preisträger als Garanten für die positive wirtschaftliche Entwicklung Bayerns.<br />
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</div></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Die Gehrlicher Solar AG mit Hauptsitz in Neustadt bei Coburg und Verwaltungssitz in Dornach bei München, ist ein Photovoltaik-Unternehmen, das 1994 vom Vorstandsvorsitzenden Klaus Gehrlicher gegründet wurde. Als Systemintegrator plant, baut, finanziert, wartet und betreibt das Unternehmen Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus bietet die Gehrlicher Solar AG als Großhändler Solarmodule sowie selbst entwickelte Komponenten an – vom Kabel bis zur Unterkonstruktion. Für Kapitalanleger plant, errichtet und verwaltet sie Photovoltaikfonds oder Private-Placement-Anlagen. Als europäisch ausgerichtetes Unternehmen ist die Gehrlicher Solar AG mit derzeit 150 Mitarbeitern an zwei Standorten in Deutschland – Neustadt und Dornach sowie mit Tochtergesellschaften in Italien, Griechenland und Spanien vertreten. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Klaus Gehrlicher sind die Vorstände Matthias Bäcker für Vertrieb, Ralph Schemmerer für Finanzen und Thomas Sanders für Business Development verantwortlich.</span></p>
<p>Gehrlicher Solar AG<br />
Ursula Frings-Braun<br />
Pressereferentin<br />
Büro München/Munich Office<br />
Max-Planck Str. 3<br />
85609 Dornach b. München (Germany)<br />
Phone: +49 89 420792-174<br />
Mobil: +49 179 6681323<br />
Fax: +49 89 420792-8170<br />
E-Mail: ursula.frings-braun@gehrlicher.com</p>
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		<title>Intersolar 2009</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/intersolar-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[Intersolar 2009]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Mai findet die Intersolar 2009, die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik in der Neuen Messe München statt. Bereits jetzt wächst die Messe über die Grenzen der Intersolar 2008 hinaus. Im letzten Jahr belegten die Aussteller auf der Intersolar in sieben Hallen insgesamt 76.000 qm Ausstellungsfläche. Dieser Vorjahresstand wurde bereits im Dezember erreicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Mai findet die Intersolar 2009, die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik in der Neuen Messe München statt. Bereits jetzt wächst die Messe über die Grenzen der Intersolar 2008 hinaus. Im letzten Jahr belegten die Aussteller auf der Intersolar in sieben Hallen insgesamt 76.000 qm Ausstellungsfläche. Dieser Vorjahresstand wurde bereits im Dezember erreicht und lässt die Veranstalter hoffnungsvoll auf die Intersolar 2009 blicken. Dann sind 100.000 qm Ausstellungsfläche in neun Hallen geplant.<br />
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</div></p>
<p>Schon im letzten Jahr konnte die Intersolar ein Flächenwachstum von 120% verzeichnen – ein absoluter Rekord, der zum großen Teil den neuen Möglichkeiten auf der Neuen Messe München geschuldet war, wo die Intersolar 2008 nach den erfolgreichen Jahren in Freiburg erstmals stattfand.<br />
Mit dem erneuten Wachstum von geplanten 31% auf insgesamt 100.000 qm stärkt die Intersolar erneut ihre Position als weltweit größte Fachmesse für die Bereiche Photovoltaik und Solarthermie. Damit bestätigt sie auch ihren Status als die internationale Leitmesse für Solartechnik. Die Veranstalter rechnen damit, dass die gesamte Fläche in zwei bis drei Monaten komplett ausgebucht sein wird.</p>
<p>„Wir begrüßen die aktuellen Zahlen und sehen der Intersolar 2009 mit Spannung entgegen. Mit der jetzt erreichten Größe spiegelt die Intersolar auch die internationale Bedeutung der Branche wider, die auch im kommenden Jahr maßgeblich wachsen wird. Die Entwicklung zeigt uns, dass wir mit unserem Messekonzept auf dem richtigen Weg sind.“, meint dazu Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, einem der beiden Veranstalter der Intersolar 2009.</p>
<p>Optimal segmentierte Branchenansprache auf der Intersolar 2009 Ein solches Wachstum muss natürlich auch thematisch und organisatorisch auf der Messe abgebildet werden. Die klare Gliederung in die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen erleichtert Ausstellern und Besuchern die Orientierung auf der Messe. Auf der kommenden Veranstaltung wird darüber hinaus auch der Bereich Photovoltaik-Produktion und -Technologie zusätzlich gestärkt. Auf der Intersolar 2009 steht den Ausstellern dazu erstmals eine eigene Halle zur Verfügung, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Vorgestellt wird das neue Segment gemeinsam mit der PV-Group, einer auf die Photovoltaik spezialisierten Initiative des internationalen Halbleiterverbands SEMI.</p>
<p>„Wir sind uns sicher, mit dieser Struktur und der damit verbundenen optimierten Zielgruppenansprache auch qualitativ den nächsten Schritt im Wachstum der Intersolar genommen zu haben“, so Klaus W. Seilnacht, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH &amp; Co. KG, dem weiteren Veranstalter der Intersolar. „Das Feedback, das wir bislang durch die Aussteller erhalten haben, bestätigt uns eindeutig im eingeschlagenen Weg.“</p>
<p>Auch im kommenden Jahr wird darüber hinaus die Struktur der internationalen Solartechnik im Konferenz- und Rahmenprogramm der Messe mit maßgeschneiderten Angeboten adressiert. Auf dem fünften jährlich veranstalteten „PV Industry Forum“ am 25. und 26. Mai 2009 treffen sich die internationalen Experten der Photovoltaik-Branche zum fachlichen Austausch. Ebenso werden auf der vierten „European Solar Thermal Energy Conference“ estec2009, die ebenfalls am 25. und 26. Mai 2009 stattfindet, die wichtigsten aktuellen Themen der Solarthermie-Branche auf internationaler Ebene beleuchtet. Darüber hinaus wird auch 2009 wieder die Konferenz „Solar Gigawatts for North America“ im Vorfeld der Intersolar 2009 stattfinden. Zu diesen und vielen weiteren Veranstaltungen im Kongress- und Rahmenprogramm der Intersolar 2009 werden über 2000 Fachbesucher aus Europa, Asien, Afrika und Amerika erwartet.</p>
<p>Weitere Informationen zur Intersolar 2009 und dem begleitenden Kongress- und Rahmenprogramm finden Sie im Internet unter <a href="http://www.intersolar.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.intersolar.de/?referer=');">www.intersolar.de</a></p>
<h3>Die Träger der Intersolar 2009:</h3>
<p>Träger der Intersolar 2009 sind die führenden Industrieverbände der Solarbranche: der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. als Exklusivpartner der Intersolar, die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V., die European Photovoltaic Industry Association (EPIA), die European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF) und die International Solar Energy Society (ISES).</p>
<h3>Über die Intersolar:</h3>
<p>Die internationale Fachmesse Intersolar ist die größte Fachmesse für Solartechnik weltweit und wird seit dem Jahr 2000 von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim in Kooperation mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH &amp; Co. KG veranstaltet. 2008 fand die Intersolar zum ersten Mal in München statt.<br />
Die Intersolar konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen. Erstmals 2009 wird das Angebot der Messe darüber hinaus um eine eigene Halle für Photovoltaik-Produktion und -Technologie ergänzt. Die Intersolar hat sich seit ihrer Gründung bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als internationale Industrie-Leitmesse etabliert. Die Intersolar 2009 findet vom 27. – 29. Mai 2009 in der Neuen Messe München statt.<br />
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		<title>Greenpeace wählt die umweltfreundlichsten Elektronikgeräte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 06:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.de hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ihren Jahresbericht zur grünen Elektronik vorgestellt. Anders als beim vierteljährlich veröffentlichten &#8220;Leitfaden zur grünen Elektronik&#8221; können Unternehmen beim Jahresbericht auf freiwilliger Basis ihre &#8220;grünsten&#8221; Produkte evaluieren lassen. Als umweltfreundlichstes Elektronikgerät wurde der Computermonitor L2440x von Lenovo ausgezeichnet. In der Kategorie Smartphones/PDA wurde Nokia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace <a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.greenpeace.de/?referer=');">http://www.greenpeace.de</a> hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ihren Jahresbericht zur grünen Elektronik vorgestellt. Anders als beim vierteljährlich veröffentlichten &#8220;Leitfaden zur grünen Elektronik&#8221; können Unternehmen beim Jahresbericht auf freiwilliger Basis ihre &#8220;grünsten&#8221; Produkte evaluieren lassen. Als umweltfreundlichstes Elektronikgerät wurde der Computermonitor L2440x von Lenovo ausgezeichnet. In der Kategorie Smartphones/PDA wurde Nokia mit seinem 6210 Navigator zum eindeutigen Sieger gekürt, Samsung holte mit dem F268 den Titel für das grünste Handy ab. Apple, das sich erst vor wenigen Tagen auf der Macworld mit seiner umweltfreundlichen Notebookreihe rühmte, lehnte eine Teilnahme an der Studie ebenso ab wie Microsoft, Nintendo, Asus und Philips.</p>
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</div></p>
<p>&#8220;Generell hat die Elektronik-Industrie im vergangenen Jahr Fortschritte in punkto Umweltfreundlichkeit gemacht. Gleichzeitig muss man aber auch sehen, dass die vielzitierte grüne Elektronik bei vielen Unternehmen und Produktkategorien immer noch reine Fiktion ist&#8221;, erklärt Casey Harrell von Greenpeace International bei der Präsentation in Las Vegas. Jetzt gelte es, die erzielten Fortschritte in Teilbereichen wie dem Verzicht auf giftige Chemikalien, der Verlängerung des Lebenszyklus, Recycling-Methoden und einer besseren Energie-Effizienz flächendeckend umzusetzen. Gleichzeitig müssten Hersteller ihre grünen Produkte im Portfolio weitaus besser sichtbar machen und so das allgemeine Bewusstsein stärken, forderte Harell.</p>
<p>Von aufwendigen Marketingkampagnen allein, die das grüne Image eines Unternehmens in Szene setzen, lassen sich die Greenpeace-Experten allerdings ebenfalls nicht beeindrucken. Das veranschaulicht das Beispiel Apple: &#8220;Dass Apple <a href="http://www.apptunes.mobi" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.apptunes.mobi?referer=');">itunes Apps</a> das Thema so stark aufgegriffen hat und einige Schritte hin zu grüneren Geräten gemacht hat, ist sehr positiv. Leider lässt sich das Unternehmen beim Thema Umweltschutz in Wahrheit aber weiterhin kaum in die Karten schauen und agiert intransparent&#8221;, kritisiert Greenpeace-Campaigner Martin Hojsik im Gespräch in Las Vegas.</p>
<p>Apple wurde vor rund zwei Jahren zur Zielscheibe von Greenpeace, das die Verwendung von giftigen Chemikalien in der Macbook-Produktion kritisierte und eine eigene Apple-Kampagne startete. Apple reagierte prompt, verbannte einige der umstrittenen Materialien aus seiner Produktion und verkaufte fortan seine Geräte als grün. &#8220;Dass unsere Kampagne so ein Erfolg wurde, hat damit zu tun, dass die Apple-Konsumenten Druck auf das Unternehmen ausübten und grünere Produkte forderten. Für Apple heißt es jetzt, den eingeschlagenen Weg fortzuführen&#8221;, so Hojsik.</p>
<p>Generell wünschen sich die Umweltexperten, dass das Thema der Gerätezurücknahme von den Unternehmen stärker aufgegriffen wird. Auch bei der Eindämmung des Energieverbrauchs und bei der Verlängerung der Produkte-Lebensdauer sei noch großes Potenzial vorhanden. Der Trend zu LED-Bildschirmen, die quecksilberfrei und energieeffizient operieren, sei absolut begrüßenswert, so Greenpeace. </p>
<p>Aussender: pressetext.austria</p>
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		<item>
		<title>IFAT zukünftig alle zwei Jahre</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[IFAT]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fachmesse für Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umweltmesse IFAT, die 16. Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, wird nicht im Frühjahr 2011, sondern bereits vom 13. bis 17. September 2010 stattfinden. Ab 2012 kehrt die IFAT zum Frühjahrstermin zurück. Der Termin 7. bis 11. Mai 2012 steht ebenfalls bereits fest. Ab dann findet die IFAT alle zwei Jahre im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umweltmesse IFAT, die 16. Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, wird nicht im Frühjahr 2011, sondern bereits vom 13. bis 17. September 2010 stattfinden. Ab 2012 kehrt die IFAT zum Frühjahrstermin zurück. Der Termin 7. bis 11. Mai 2012 steht ebenfalls bereits fest. Ab dann findet die IFAT alle zwei Jahre im Frühjahr statt. Mit dem Turnuswechsel trägt die Messe München dem wachsenden Umweltmarkt und Wünschen aus der Industrie nach einem weiteren Ausbau der internationalen Führungsposition der IFAT Rechnung.</p>
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</div></p>
<ul>
<li>Die weltgrößte Umweltmesse IFAT geht vom Drei- in den Zwei-Jahres-Turnus</li>
<li>Die nächste IFAT findet 2010 in der Neuen Messe München statt</li>
</ul>
<p>Die IFAT ist nicht nur ein bedeutender Marktplatz für die stark exportorientierten Unternehmen mit Umwelttechnologien und Umweltdienstleistungen aus Deutschland. Vor allem aus dem Ausland registriert die IFAT seit Jahren ein wachsendes Interesse und verbuchte bei der jüngsten Veranstaltung 2008 eine Rekordbeteiligung mit Ausstellern aus 44 Ländern und einem kräftig gestiegenen Fachbesuch aus 163 Ländern.</p>
<p>„Der Bedarf an Informationen und in der Folge an Investitionen beschleunigt sich weltweit, wie das wachsende Marktvolumen für Umwelttechnik zeigt. Durch die Verkürzung des Messe-Turnus tragen wir dieser zunehmenden Nachfrage Rechnung. Gleichzeitig stärken wir damit die IFAT als internationale Leitmesse für die Branche im Konzert der steigenden Anzahl von Umweltmessen in zahlreichen Ländern“, sagt Eugen Egetenmeir, Mitglied der Geschäftsführung der Messe München.</p>
<p>„Die IFAT ist die entscheidende Drehscheibe auf dem internationalen Markt. Die Verkürzung auf einen Zwei-Jahres-Turnus ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie – im Interesse der ausstellenden Unternehmen und deren Kunden – die Kundenbeziehungen intensiviert und noch stärker zum internationalen Pflichttermin für die Entscheider auch in Politik und Wirtschaft wird&#8221;, erklärt Dr. Johannes F. Kirchhoff, Vorsitzender des IFAT Fachbeirats.</p>
<p>Auch die ideellen Träger der IFAT, namentlich die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA), der Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im Verband Kommunaler Unternehmen e.V. (VKS im VKU), der Verband der Arbeitsgeräte- und Kommunalfahrzeug-Industrie e.V. (VAK) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) mit seinen Fachverbänden Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate, Armaturen, Pumpen und Systeme sowie Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik unterstützen die Entscheidung zum Turnuswechsel.</p>
<p>Die IFAT CHINA, die bisher alle zwei Jahre im Herbst stattfand, wird im Zuge des Turnuswechsels in den Juli 2010 verlegt, um eine Terminüberschneidung mit der IFAT in München zu vermeiden.</p>
<p>Über die IFAT<br />
Mit 2.560 Ausstellern aus 44 Ländern sowie rund 120.000 Fachbesuchern aus 163 Ländern präsentierte sich die IFAT im Jahr 2008 mit neuen Rekordzahlen. Die 16. Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling findet vom 13. bis 17. September 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die IFAT ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen und Neuheiten in den Bereichen Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling. Die Veranstaltung bietet ein attraktives Ausstellungsprogramm mit innovativen, technischen Branchenlösungen und ein breites Angebot an qualifizierten Dienstleistungen im Bereich der Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft.</p>
<p><span style="font-size: 10px;">Über die Messe München International (MMI)<br />
Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 66 Auslandsvertretungen, die 89 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk.</span></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr height="3">
<td height="3"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Messe München International GmbH<br />
München<br />
Ansprechpartner: Frau Sabine Wagner</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr height="3">
<td height="3"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Telefon: 0049 89 949 20246<br />
Telefax: 0049 89 949 20249</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr height="3">
<td height="3"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Homepage: <a href="http://www.ifat.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ifat.de/?referer=');">http://www.ifat.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europas Windenergiebranche leidet unter Finanzkrise</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/europas-windenergiebranche-leidet-unter-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 06:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Windanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Automobil- und Solarbranche hinterlässt die Finanzkrise nun verstärkt auch bei der europäischen Windenergiebranche und deren Zulieferer ihre Schleifspuren. Erste Anzeichen für einen Abschwung lassen sich bereits heute in den zurückgefahrenen Herstellerprognosen und einer Drosselung der Produktionsziele für 2009 erkennen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Branchenerhebung der Unternehmensberatung Frost &#038; Sullivan http://www.energy-frost.com . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Automobil- und Solarbranche hinterlässt die Finanzkrise nun verstärkt auch bei der europäischen Windenergiebranche und deren Zulieferer ihre Schleifspuren. Erste Anzeichen für einen Abschwung lassen sich bereits heute in den zurückgefahrenen Herstellerprognosen und einer Drosselung der Produktionsziele für 2009 erkennen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Branchenerhebung der Unternehmensberatung Frost &#038; Sullivan http://www.energy-frost.com . Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass die über die vergangenen Jahre erzielten zweistelligen Zuwachsraten wegen der Wirtschaftslage nicht weiter bestehen bleiben werden. &#8220;Eine Katerstimmung kann ich nicht bestätigen. Sowohl bei der Nachfrage als auch bei der Einhaltung von Lieferterminen sehen wir keinen Abschwung&#8221;, sagt hingegen Ulf Gerder vom Bundesverband WindEnergie http://www.wind-energie.de.<br />
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</div></p>
<p>Anders sehen dies die Unternehmensberater. Zwar hätte die Nachfrage nach Windenergie und den dazugehörigen Komponenten wie Turbinen, Getrieben und Lagern in den vergangenen drei bis fünf Jahren zugenommen. Der positive Wachstumstrend werde sich hingegen nicht in dem bisherigen Ausmaß fortsetzen, so die Experten. Mit dem Einsetzen der Wirtschaftskrise und einem Bedarfsrückgang werden sowohl die Turbinenhersteller als auch die Zulieferer ihre bisherigen Geschäftsstrategien auf den Prüfstand stellen müssen. &#8220;Um die große Nachfrage in Deutschland erfüllen zu können, haben vor allem Windturbinenhersteller langfristige Verträge mit Zulieferern geschlossen. Einen Nachfrageeffekt erhoffen wir uns trotz der Finanzkrise aber auch von den Vergütungen für Windkraftanlagen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz&#8221;, so Gerder auf Nachfrage von pressetext. Eine 20-jährige Vergütung sei damit grundsätzlich gegeben.</p>
<p>Die Gesetzesnovelle sieht ab 2009 vor, dass die Vergütung bei Windenergieanlagen an Land (Onshore) eine Aufstockung von derzeit 8,03 auf zukünftig 9,2 Cent/Kilowattstunde erfährt. Windanlagen im Meer (Offshore) sollen mit einer Erhöhung der Anfangsvergütung um einen auf 13 Cent/Kilowattstunde berücksichtigt werden. Eine Verlängerung der Inanspruchnahme des sogenannten &#8220;Frühstarter-Bonus&#8221; bis Ende 2015, der bisher Ende 2013 auslaufen sollte, wird weitere Anreize für Offshore-Anlagen bieten. Um auch weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten Windanlagenhersteller ihre Kosten und Preise senken, um Wachstumschancen nutzen zu können, so Frost &#038; Sullivan. Obwohl derzeit volatil, sieht Gerder im Gespräch mit pressetext langfristige Wachstumschancen durch die fallenden Preise für Rohstoffe wie Stahl, Kupfer oder Bauleistungen. Insider warnen jedoch vor möglichen Überkapazitäten im Markt. (Ende)</p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Batterie-Autos als Lösung der Energiekrise</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/umwelt-technik/batterie-autos-als-losung-der-energiekrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridautos]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuartige Batterien für Kraftfahrzeuge verlassen in diesen Monaten die Forschungslabore und werden zu Komponenten moderner Automobile. Die europäische Automobilindustrie schickt sich an, bei der Einführung von Lithium-Ionen-Batterien in Hybridautos weltweit die Führung zu übernehmen. Neue Mildhybridkonzepte erlauben signifikante CO2-Einsparungen bei perspektivisch sehr vorteilhaftem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Auch die altbewährte Bleisäure-Starterbatterie erfährt einen massiven Innovationsschub, um die Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuartige Batterien für Kraftfahrzeuge verlassen in diesen Monaten die Forschungslabore und werden zu Komponenten moderner Automobile. Die europäische Automobilindustrie schickt sich an, bei der Einführung von Lithium-Ionen-Batterien in Hybridautos weltweit die Führung zu übernehmen. Neue Mildhybridkonzepte erlauben signifikante CO2-Einsparungen bei perspektivisch sehr vorteilhaftem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Auch die altbewährte Bleisäure-Starterbatterie erfährt einen massiven Innovationsschub, um die Herausforderungen von wachsender elektrischer Ausstattung, Energiemanagement und Stopp-Start-Automatik eine Low-Cost-Lösung entgegenzusetzen. Gleichzeitig werden für die Integration schnell wachsender Anteile erneuerbarer Energien in das Stromnetz Möglichkeiten benötigt, um den wachsenden Regelungsbedarf bereitstellen zu können. Seitens der Energiewirtschaft werden große Hoffnungen in die Batterien der Fahrzeuge zur Unterstützung dieser Aufgabe gesetzt.</p>
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</div></p>
<p>Plugin-Hybride und rein batterieelektrische Fahrzeuge werden zunehmend auch in Europa als interessante Möglichkeit gesehen, Rohöl als Primärenergiequelle für den Straßenverkehr zu ersetzen und dabei auch die CO2-Emissionen zu reduzieren. Solche Elektromobilität bedeutet Herausforderungen für die Regelung des elektrischen Netzes, aber bietet auch die Chance, Millionen von Traktionsbatterien als Puffer zur Stabilisierung des Netzes zu nutzen, gerade auch bei weiter steigendem Anteil erneuerbarer und fluktuierender Stromerzeuger.</p>
<p>Aber auch für die kurzfristige Senkung der CO2-Emissionen werden aktuell Lösungen für die konventionellen Fahrzeuge erarbeitet bzw. befinden sich schon in der Serienproduktion. Durch Stopp/Start-Automatik und regeneratives Bremsen können gut 5% Treibstoff eingespart werden. Durch die große Zahl von Fahrzeugen, die bereits heute mit den Systemen ausgerüstet werden bzw. in den kommenden Jahren auf dem Markt kommen werden, kann global gesehen hier kurzfristig eine erhebliche CO2-Einsparung realisiert werden. Auch hier stehen die Speicher im Mittelpunkt, denn die Belastung und die Anforderungen steigen gegenüber dem konventionellen Bordnetz deutlich an. Ausführlich werden auf dem Kongress Neuerungen im Bereich der Blei-Starterbatterien diskutiert, aber auch Konzepte bestehend aus Kombinationen von Bleibatterien und Superkondensatoren sind eine interessante technische Option.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen, Trends und Perspektiven werden vom 20. &#8211; 21. Januar 2009 im Essener Haus der Technik präsentiert. Zur Konferenz und den Tutorials kommen namhafte internationale Wissenschaftler und Ingenieure nach Essen, um die technischen Innovationen und visionären Nutzungsmöglichkeiten neuartiger Batteriekonzept in Fahrzeugen und anderen Anwendungen zu diskutieren. Dabei steht insbesondere der Doppelnutzen der Batterien in den Fahrzeugen für die Mobilität und die Regelung der Netze mit steigendem Anteil fluktuierender Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Tagung eröffnet die Möglichkeit für Batteriehersteller, Automobilindustrie, Stromwirtschaft und Forschungseinrichtungen miteinander über die Anforderungen, den Stand der Technik und die zu erwartenden Entwicklungen zu diskutieren. Damit soll das gegenseitige Verständnis gestärkt werden und Innovationen und Entwicklungen so zielgerichtet aus die Bedürfnisse aller Beteiligten ausgerichtet werden.</p>
<p>Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. ++49 (0) 201/1803-344 (Frau Sabine Gebauer), Fax ++49 (0) 201/1803-346,<br />
<a href="mailto:information@hdt-essen.de">information@hdt-essen.de</a> oder im Internet unter <a href="http://www.battery-power.eu/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.battery-power.eu/?referer=');">www.battery-power.eu</a> <a href="http://www.hdt-essen.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.hdt-essen.de/?referer=');">www.hdt-essen.de</a>.</p>
<p class="fett ohneunten">Ansprechpartner:</p>
<p class="ohneoben">Frau Sabine Gebauer<br />
Haus der Technik e.V.<br />
Telefon: +49 (201) 1803-344<br />
Fax: +49 (201) 1803-346<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr363488c6f6910&amp;boxid=219878" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr363488c6f6910_amp_boxid=219878&amp;referer=');">Nachricht senden</a></span></p>
<p>Herr Bernd Hömberg<br />
Haus der Technik e.V.<br />
Telefon: +49 (201) 1803-249<br />
Fax: +49 (201) 1803-263<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr3634898571cc5&amp;boxid=219878" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressebox.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr3634898571cc5_amp_boxid=219878&amp;referer=');">Nachricht senden</a></span></p>
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