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	<title>World of good &#187; Erneuerbare Energie</title>
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	<description>Bio, Öko, Umwelt und Fair Trade</description>
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		<title>Kürzung der Förderung für Solarstrom in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Ankündigung die Förderung von Solarstrom aus den sogenannten Photovoltaik Anlagen um weitere 17 % zu kürzen, werden zusammen mit den seit dem 1.01.2010 geltenden 9% und laut bestehendem Gesetz ab 01.01.2011 zu kürzenden 10 %, die Förderung um insgesamt nominal 36 % gekürzt. Damit werden Hauseigentümer, Landwirte und alle anderen die für dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ankündigung die Förderung von Solarstrom aus den sogenannten Photovoltaik Anlagen um weitere 17 % zu kürzen, werden zusammen mit den seit dem 1.01.2010 geltenden 9% und laut bestehendem Gesetz ab 01.01.2011 zu kürzenden 10 %, die Förderung um insgesamt nominal 36 % gekürzt. Damit werden Hauseigentümer, Landwirte und alle anderen die für dieses Jahr eine Solaranlage bestellt oder zumindest geplant haben vor dem Kopf gestoßen, da diese keine Rechtssicherheit bezüglich Ihrer Investition mehr haben. Auf Grund bestehender Gesetze auf die sich Bürger, Umwelt und Wirtschaft verlassen haben, mutet dies wie Wortbruch an, denn CSU und CDU waren auch bereits bei der aktuell gültigen Gesetzgebung an der Regierung und beteiligen sich nun nicht oder zu wenig daran das bestehende Erneuerbaren Energien Gesetz kurz EEG zu verteidigen und die Arbeitsplätze in einer Umweltfreundlichen und Wachstums orientierten Branche zu schützen.</p>
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</div></p>
<p>Mit etwa 50.000 Arbeitsplätzen und einem enormen Wachstum in den letzten Jahren ist die deutsche Solarindustrie einer der wenigen Branchen die im Verlauf der Wirtschaftskrise Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Politik verliert offensichtlich Ihre Verantwortung für Umwelt und Natur, die Sie an anderer Stelle so sehr in den Vordergrund stellt aus dem Blick um offensichtlich die Interessen der Atomindustrie zu schützen.</p>
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		<title>Stromgipfel in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[stromgipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht. Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: &#8220;100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich.&#8221; Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Österreich ist reich an Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Werden ungenutzte Potenziale an erneuerbarer Energie bis 2020 erschlossen, könnte Österreich vollständig auf saubere Stromversorgung umgestellt werden. &#8220;Österreich könnte das erste Land sein, das den Durchbruch erreicht und im Jahr 2020 zu 100 % durch sauberen Strom versorgt ist&#8221;, so Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaic Austria. Er verweist auf die PV Roadmap des BMVIT, wonach bis zum Jahr 2020 durch Sonnenstrom 8 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden können.</p>
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</div></p>
<p>Gerade die Wasserkraft hat in Österreich für die Stromversorgung bereits heute eine tragende Bedeutung. &#8220;Insbesondere die Kleinwasserkraft, die aktuell 9 % des Strombedarfes deckt, kann bis zum Jahr 2020 ihren Beitrag deutlich steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten&#8221;, sagt DI Martina Prechtl, Kleinwasserkraft Österreich.</p>
<p>Der Strom aus Windkraft könnte in Österreich in den nächsten zehn Jahren verdreifacht werden, wobei die Anzahl der Anlagen dazu nicht einmal verdoppelt werden müsste. Damit könnten etwa 10 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden. &#8220;Dafür braucht es rasch faire Einspeistarife auf europäischem Niveau &#8211; also 9,8 Cent/kWh für Strom aus neuen Windkraftanlagen&#8221;, so Mag. Stefan Hantsch.</p>
<p>&#8220;Österreich hat sowohl in der Landwirtschaft wie auch in der Forstwirtschaft noch beachtliche Potenziale für die saubere Energieproduktion. Gerade die Biomasse hat eine hohe und gut planbare Verfügbarkeit&#8221;, betont DI Josef Plank vom Österreichischen Biomasse-Verband. Die Biomasse wird nicht nur für die Stromversorgung eingesetzt, sondern insbesondere im Wärmebereich hat sie bereits heute tragende Bedeutung für die Versorgung.</p>
<p>&#8220;Im Strom-Mix der Zukunft muss jede erneuerbare Energie nach ihren spezifischen Stärken optimal genutzt werden. Für einen kontinuierlichen Ausbau benötigen wir kostendeckende Tarife und Anreize zur technologischen Entwicklung&#8221;, so Ing. Franz Kirchmeyr von der arge kompost &amp; biogas österreich.</p>
<p>Bei einem ambitionierten Szenario kann die jährliche Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 45 TWh (Terrawattstunden) auf knapp 70 TWh ausgebaut werden. Gelingt es gleichzeitig durch verstärkte Energieeffizienzmaßnahmen, wie von der Politik bereits angesprochen, den Stromverbrauch im Jahr 2020 auf demselben Niveau wie im Jahr 2008 zu halten, kann der Anteil von sauberem Strom in Österreich von aktuell rund 64 % auf 100 % gesteigert werden.</p>
<p>In den nächsten zehn Jahren könnten die Erneuerbaren ihre Jahresproduktion deutlich ausbauen: Die Photovoltaik um 4,2 bis 6,8 TWh, die Windkraft um 5,2 TWh, feste Biomasse um 2,9 TWh, Biogas um bis zu 1,5 TWh. Großwasserkraft hat ein zusätzliches Potenzial bis 2020 von rund 4,5 TWh, die Kleinwasserkraft von 1,5 bis 2,5 TWh.</p>
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</div></p>
<p>Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie &#8211; Österreichischer Biomasse-Verband, IG Windkraft, Photovoltaic Austria, Kleinwasserkraft Österreich, arge kompost &amp; biogas österreich &#8211; fordern für das Jahr 2010 einen Neustart beim Ökostromgesetz.</p>
<ul>
<li>Faire Einspeistarife auf gutem europäischem Niveau (vgl. Italien, Deutschland, &#8230;)</li>
<li> Schluss mit der &#8220;Stop-and-Go Politik&#8221; &#8211; es braucht Investitions- und Planungssicherheit</li>
<li> Eine Zielformulierung im Ökostromgesetz, die mit dem Klimaschutzziel der EU und dem 100 %-Ziel der Verbände in Einklang steht</li>
</ul>
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		<title>Etikettenschwindel bei Ökostrom</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/etikettenschwindel-bei-okostrom/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Strom aus regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind in den vergangenen Jahren immer billiger geworden ist, verbirgt sich hinter vielen vermeintlichen Schnäppchen-Tarifen oftmals eine Mogelpackung. Einer Übersicht des unabhängigen Verbraucherportals Verivox nach fühlen sich viele der Verbraucher in den meisten Fällen durch fehlende verbindliche Kriterien für Ökostromprodukte verunsichert. Ohne Definitionen habe sich somit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Strom aus regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind in den vergangenen Jahren immer billiger geworden ist, verbirgt sich hinter vielen vermeintlichen Schnäppchen-Tarifen oftmals eine Mogelpackung. Einer Übersicht des unabhängigen Verbraucherportals Verivox nach fühlen sich viele der Verbraucher in den meisten Fällen durch fehlende verbindliche Kriterien für Ökostromprodukte verunsichert. Ohne Definitionen habe sich somit ein Dschungel aus unterschiedlichsten Zertifikaten und Gütesiegeln etabliert, in dem sich die Kunden schnell verirren würden, so die Energiemarktinsider in dem Bericht.</p>
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</div></p>
<p>&#8220;Nach wie vor problematisch ist, dass es keine klare Definition des Begriffes Ökostrom gibt. Wir verstehen darunter die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien&#8221;, erläutert Verivox-Energiemarktexperte Thorsten Storck gegenüber pressetext. Trotz der Unwägbarkeiten lohnt sich ein Preisvergleich gegenüber den Konditionen des örtlichen Grundversorgers. Bei einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr sind Ökostromtarife mit Gütesiegeln im Schnitt in Deutschland rund 95 Euro billiger als das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers. In einem Vergleich mit örtlichen Grundversorgungstarifen kam sogar heraus, dass Ökostromtarife bei gleichem Verbrauch im Schnitt um bis zu 163 Euro im Jahr günstiger ausfallen.</p>
<p>&#8220;Wer zu 100 Prozent sicher gehen will, dass sein Strom vollständig grün ist, sollte sehr genau das Kleingedruckte der Anbieter lesen und sich über die bereits existierenden Zertifikate und Gütesiegel informieren&#8221;, rät Storck Verbrauchern. Wichtig sei vor allem, dass die Stromkunden dem Unterschied beider Bewertungsgrundlagen kennen. So garantieren Ökostromzertifikate die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms, wie das beispielsweise der Fall bei der Stromgewinnung aus Wasserkraftwerken in Norwegen der Fall ist. Für die Vergabe solcher Zertifikate ist dabei nur die Stromquelle entscheidend. Zertifikate dieser Art können gehandelt werden und sagen somit wenig über die Qualität des Tarifs aus.</p>
<p>Gütesiegel hingegen geben darüber Auskunft. Schließlich ist für die Ausstellung dieser in den meisten Fällen Voraussetzung, dass ein bestimmter Anteil der Einnahmen in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung fließt. Außerdem ist es relevant, dass die Anlagen ein gewisses Alter nicht überschreiten. Gütesiegel sind aber nicht gleich Gütesiegel. So beinhalten Zertifizierungen durch den TÜV beispielsweise neben dem Herkunftshinweis auch die allgemeine Auflage, dass der jeweilige Ökostromanbieter den Kostenaufschlag für seine Ökostromtarife nur für die Förderung erneuerbarer Energien verwenden darf. Gütesiegel wie das GrünerStromLabel sind noch strenger. Neben Ausbau von regenerativen Energien ist auch die allgemeine Haftung des Anbieters gegenüber erneuerbaren Energien entscheidend.</p>
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		<title>Wasserdichtes Solar-Handy</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/wasserdichtes-solar-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserdicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das japanische Telekom-Unternehmen KDDI hat angekündigt, ein solarbetriebenes Mobiltelefon auf den Markt zu bringen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist das Handy darüber hinaus auch wasserdicht und eignet sich daher optimal für den sommerlichen Einsatz am Strand oder am Swimmingpool. Hergestellt werden die wasserdichten Solarpanels von Sharp. Das Solarhandy ist Teil des &#8220;Green Road Project&#8221; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das japanische Telekom-Unternehmen KDDI hat angekündigt, ein solarbetriebenes Mobiltelefon auf den Markt zu bringen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist das Handy darüber hinaus auch wasserdicht und eignet sich daher optimal für den sommerlichen Einsatz am Strand oder am Swimmingpool. Hergestellt werden die wasserdichten Solarpanels von Sharp. Das Solarhandy ist Teil des &#8220;Green Road Project&#8221; von KDDI und soll noch diesen Sommer erhältlich sein.<br />
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</div></p>
<p>Den Angaben von KDDI zufolge reicht eine Sonneneinstrahlung von zehn Minuten, um den Akku mit genügend Energie für ein Telefonat mit der Dauer von einer Minute oder für eine Standby-Zeit von zwei Stunden zu versorgen. Der Stromspeicher des Mobiltelefons kann mithilfe von Sonnenenergie zu 80 Prozent geladen werden. Keine Angaben gibt es bislang über den Preis, ein Marktstart außerhalb von Japan ist ebenfalls unklar.</p>
<p>Neben dem japanischen Mobilfunker setzen auch andere Hersteller auf solarbetriebene Mobiltelefone. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona hat unter anderen Digicel sein Solar-Handy vorgestellt, das zu einem günstigen Preis zu haben sein soll. Durch den alternativen Energieversorgungsansatz sollen vor allem Nutzer in Regionen in Schwellen- und Entwicklungsländern angesprochen werden, wo die Stromversorgung nicht gut genug ausgebaut ist. Darüber hinaus richtet sich das Digicel-Mobiltelefon auch an umweltbewusste Käufer in den Industrieländern.</p>
<p>Europäische Kunden müssen sich voraussichtlich bis Ende des Jahres gedulden, bis das erste Handy mit Sonnenenergie auf den Markt kommen wird. Der koreanische Hersteller LG Electronics hat ebenfalls auf dem MWC ein entsprechendes Produkt angekündigt. Allerdings ist anzunehmen, dass das LG-Modell in einer höheren Preisklasse angesiedelt sein wird.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.austria</p>
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		<title>EU stellt 100 Millionen Euro für Intelligente Energie zur Verfügung</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/eu-stellt-100-millionen-euro-fur-intelligente-energie-zur-verfugung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat Finanzhilfen zur Projektfinanzierung im Bereich Erneuerbare Energien, sauberer Verkehr und Energieeffizienz angekündigt. Im Rahmen des Programms &#8220;Intelligente Energie &#8211; Europa&#8221; (IEE) stehen 2009 Mittel in Höhe von knapp 100 Mio. Euro für eine Kofinanzierung von nichttechnologischen Projekten in europäischen Städten zur Verfügung. &#8220;Neben einer notwendigen Antwort auf die Wirtschaftskrise sind der Klimawandel und die künftige Strategie der Europäischen Union dafür die Kernthemen der bevorstehenden EU-Wahlen. Dafür bedarf es konkreter Maßnahmen&#8221;, sagt Pervenche Bérès, Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses im EU-Parlament, im Gespräch mit pressetext in Brüssel. Um dem Klimawandel in Städten und Regionen zu begegnen, sieht die EU etwa eine Finanzspritze von 15 Mio. Euro zur Beschleunigung von lokalen Investitionen wie in Gebäude und den Nahverkehr vor.<br />
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</div></p>
<p>Im Zuge des IEE-Programms stellt die EU erstmals Finanzhilfen für bankfähige Projekte und Investitionsprogramme im Bereich nachhaltiger Energien in den Städten bereit. Damit könnten sie &#8220;mithilfe von Investitionen, die vor Ort Arbeitsplätze schaffen werden, einen Beitrag zur Verwirklichung der Gemeinschaftsziele der Bekämpfung des Klimawandels leisten&#8221;, meint EU-Energiekommissar Andris Piebalgs. Förderfähige Projekte sind Angaben der Kommission zufolge etwa die Renovierung öffentlicher und privater Gebäude, die Straßenbeleuchtung, die Integration von erneuerbaren Energiequellen in die bebaute Umwelt, auf Kraft-Wärme-Kopplung basierende Fernwärme- und Fernkühlungssysteme sowie dezentrale Systeme. Eine höhere Energieeffizienz soll anhand der Integration erneuerbarer Energiequellen und der erleichterten Einführung von Elektroautos im Nahverkehr ermöglicht werden.</p>
<p>Die Projektfinanzierungen sowie die Marktförderung vor Ort sollen dem Ziel einer nachhaltigen Energiepolitik der EU beitragen, um Treibhausgasemissionen bis 2020 um zumindest 20 Prozent zu reduzieren. Das Programm hat die &#8220;Beseitigung nichttechnischer Markthemmnisse, die Änderung der Verhaltensmuster, die Schaffung eines günstigeren Unternehmensumfelds zur Förderung von Märkten im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energietechnologie sowie ein besseres Verständnis der Energiepolitik der EU und deren Umsetzung in den Städten und Regionen Europas zum Ziel&#8221;, wie die Kommission mitteilt. Die zur Verfügung gestellten und gemeinsam von der Europäischen Investitionsbank sowie der Kommission verwalteten Kofinanzierungen kommen für jene derzeit 476 europäischen Städte und ihre lokalen Behörden in Betracht, die sich der Initiative &#8220;Konvent der Bürgermeister&#8221; angeschlossen und sich damit zu einem Beitrag für eine nachhaltige Energiepolitik in Europa verpflichtet haben. Bis 2013 verfügt das IEE-Programm über einen Gesamthaushalt von 730 Mio. Euro.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BUGA 2009 in Schwerin nutzt nur Ökostrom</title>
		<link>http://www.world-of-good.de/erneuerbare-energie/buga-2009-in-schwerin-nutzt-nur-okostrom/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 05:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[BUGA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerin]]></category>

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		<description><![CDATA[assend zum naturverbundenen Anliegen der BUGA in Schwerin beziehen die Organisatoren des Großereignisses ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Ökostromlieferant ist die Energieversorgung Schwerin GmbH &#038; Co. KG, ein Unternehmen der Stadtwerke Schwerin. Die Bezugsmenge im Rahmen der BUGA wird sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Kilowattstunden für insgesamt 14 Verbrauchsstellen belaufen. Ein entsprechender Fördervertrag wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>assend zum naturverbundenen Anliegen der BUGA in Schwerin beziehen die Organisatoren des Großereignisses ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Ökostromlieferant ist die Energieversorgung Schwerin GmbH &#038; Co. KG, ein Unternehmen der Stadtwerke Schwerin. Die Bezugsmenge im Rahmen der BUGA wird sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Kilowattstunden für insgesamt 14 Verbrauchsstellen belaufen. Ein entsprechender Fördervertrag wurde mit dem Energiepartner Ende Februar im Foyer der Schweriner Stadtwerke unterzeichnet.<br />
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</div></p>
<p>Eine umweltschonende Stromversorgung ist somit für den 172-tägigen Veranstaltungszeitraum der Bundesgartenschau abgesichert. Mit dem Ökostrom werden unter anderem alle BUGA-Kassen, die Infopavillons, die sanitären Einrichtungen und Gastronomie-Betriebe sowie die &#8220;Grüne Schule&#8221;, der Kinderbauernhof und die Kleingärten im Küchengarten versorgt. Ganz wichtig sind auch die Veranstaltungsflächen, wie die Freilichtbühne und die Bühne im Garten am Marstall. Hier wird ein Großteil an Strom für Bühnentechnik benötigt. Die Blumenhalle im Küchengarten erhält eine Klimatisierung, die ebenfalls einen enormen Stromversorgungsbedarf hat.</p>
<p>Die elektrische Energie stammt ausschließlich aus der Energiequelle WASSERKRAFT und wird in der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbund) produziert. Ein Zertifikat über den Bezug von Ökostrom ist neben der Stromlieferung Bestandteil des Vertrages. &#8220;Durch diesen zertifizierten Strom werden unsere BUGA-Objekte gut versorgt. Damit gewährleisten wir reibungslose Abläufe in allen Bereichen&#8221;, so Reinhard Henning, Technischer Leiter der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin.<br />
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		<title>Solarzellen günstig wie nie</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[günstig]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Solarunternehmen Conergy konnte sich im vergangenen Jahr nicht aus den roten Zahlen retten. Wie das Hamburger Unternehmen heute, Donnerstag, bekannt gab, rutscht es 2008 sogar noch tiefer in die Verlustzone. Mit einem Minus von 252 Mio. Euro verzeichnet es trotz umfassender Restrukturierungsmaßnahmen ein noch schlechteres Ergebnis als erwartet. Dabei wurde die Conergy-Bilanz neben negativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Solarunternehmen Conergy konnte sich im vergangenen Jahr nicht aus den roten Zahlen retten. Wie das Hamburger Unternehmen heute, Donnerstag, bekannt gab, rutscht es 2008 sogar noch tiefer in die Verlustzone. Mit einem Minus von 252 Mio. Euro verzeichnet es trotz umfassender Restrukturierungsmaßnahmen ein noch schlechteres Ergebnis als erwartet. Dabei wurde die Conergy-Bilanz neben negativen Währungseffekten von Abschreibungen auf Lagerstände belastet, die auf den Verfall der Modulpreise zurückzuführen sind. Während die Spottpreise für Solarzellen den Branchenplayern große Sorgen bereiten und ein regelrechtes Massensterben unter den Herstellern verursachen können, freuen sich die Verbraucher und Hausbauer über derzeit äußerst günstige Konditionen.<br />
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<h3>Solar-Spottpreise freuen Verbraucher und bereiten Herstellern Sorgen</h3>
<p>&#8220;Das vierte Quartal war bei uns wie bei fast allen Unternehmen zu großen Teilen geprägt von der Finanzkrise &#8211; und bewegte sich daher außerhalb der Norm: Die Kreditvergabe von Banken lief schleppend. Insofern zeigten sich viele Investoren hinsichtlich Solarprojekten in dieser Zeit zurückhaltend. Hinzu kam der Wandel des Photovoltaik-Markts vom Verkäufer- zum Käufermarkt binnen weniger Wochen. Das Ergebnis waren fallende Modulpreise von zum Teil über zehn Prozent. Solarpanele sind damit so günstig und rentabel wie nie zuvor. Ein baldiger Nachfrageanzug sollte die Folge sein&#8221;, erklärt Conergy-Sprecher Alexander Leinhos. Branchenkennern zufolge soll sich der Preisverfall im Krisenjahr 2009 aufgrund der aufgebauten Überkapazitäten in der Produktion fortsetzen. Etwa im Bereich Solarthermie winken Hausbauern daher bisher unbekannte Tiefstpreise. Die günstigen Konditionen drücken hingegen auf die Margen der Hersteller, weshalb Experten eine deutliche Marktbereinigung erwarten.</p>
<p>Angesichts der Schieflage, in die Conergy aufgrund seiner zu breiten Aufstellung vor mehr als einem Jahr geraten war, führte das Unternehmen 2008 ein scharfes Restrukturierungsprogramm durch. So wurden weltweit rund 1.000 Stellen abgebaut und Randaktivitäten wie Solarthermie oder die Produktion von Windenergieanlagen verkauft. Das Unternehmen hat sich aus elf Ländern zurückgezogen und legt seinen Fokus nunmehr verstärkt auf das Kerngeschäft im Bereich Photovoltaik. &#8220;Die Restrukturierung war notwendig und hat uns bislang sehr gut getan. Im Jahr 2008 sind die Maßnahmen auch gut angelaufen und haben erste positive Ergebnisse gezeigt&#8221;, meint Leinhos. Positiv sei, dass Conergy im Umsatz mit einem Plus von 40 Prozent die Marke von einer Mrd. Euro knacken konnte. Zwar sieht das Unternehmen von einer konkreten Prognose für 2009 ab. &#8220;Wir sehen dem Jahr aber trotz der Finanzkrise zuversichtlich entgegen. Die günstigen Modulpreise werden schon bald wieder neue Kaufanreize schaffen. In den USA erwarten wir neue Anreize durch Präsident Obamas solarfreundliche Gesetzgebung. Hier werden wir uns in Zukunft noch stärker engagieren&#8221;, so Leinhos gegenüber pressetext.</p>
<p>Nachdem das geplante Produktions-Joint-Venture mit dem koreanischen Hersteller von Unterhaltungselektronik, LG Electronics, gegen Ende des Vorjahres unerwartet geplatzt ist, befindet sich Conergy zur Zeit nicht mehr in Gesprächen mit potenziellen Partnern. &#8220;Angesichts der momentanen Finanzlage ist die Umsetzung eines solchen Vorhabens nicht allzu einfach&#8221;, gibt Leinhos zu bedenken. Dem entsprechend werde das Werk in Frankfurt/Oder voraussichtlich langfristig im Verbund bleiben.<br />
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<p>Aussender: pressetext.deutschland</p>
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		<title>Handy mit Solarzellen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarhandy]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobilfunkentwickler versuchen derzeit verstärkt, umweltfreundliche Produkte auf den Markt zu bringen. Gleich vier verschiedene namhafte Hersteller haben auf der Messe vergangene Woche ihre Konzepte präsentiert, mit denen sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Samsung, LG und Motorola bringen jeweils ein neues Mobiltelefon heraus, das in Herstellung, Verpackung, Betrieb und Entsorgung umweltfreundlicher als ihre herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunkentwickler versuchen derzeit verstärkt, umweltfreundliche Produkte auf den Markt zu bringen. Gleich vier verschiedene namhafte Hersteller haben auf der Messe vergangene Woche ihre Konzepte präsentiert, mit denen sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Samsung, LG und Motorola bringen jeweils ein neues Mobiltelefon heraus, das in Herstellung, Verpackung, Betrieb und Entsorgung umweltfreundlicher als ihre herkömmlichen Handys sein wird. Nokia hat hingegen angekündigt, seine gesamte Produktlinie in eine umweltfreundlichere Richtung lenken zu wollen, berichtet Computerworld.<br />
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</div></p>
<p>Am meisten Aufsehen erregt hat das Samsung Blue Earth Handy, ein solarbetriebenes Mobiltelefon. Samsung hat bisher allerdings nur wenige Details über das Handy bekannt gegeben. Auf den Markt kommen wird das Blue Earth Handy voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte. In welchen Regionen und zu welchem Preis das Telefon erhältlich sein wird, darüber hält sich das Unternehmen noch bedeckt. Auch LG hat ein solarbetriebenes umweltfreundliches Handy vorgestellt, für das es allerdings noch keinen offiziellen Namen gibt. Die beiden Handys wurden hinter Glas präsentiert und haben ein ähnliches Design. Ein solarbetriebenes Telefon wurde auch von Digicel vorgestellt. Auch Motorola hat mit dem Renew W233 ein umweltfreundliches Handy präsentiert. Es ist zwar nicht solarbetrieben, aber so wie die Modelle von Samsung und LG aus recycletem Plastik und umweltfreundlich verpackt. Zudem hat Motorola genug CO2-Offsets gekauft, um die Produktion CO2-neutral zu halten.</p>
<p>Nokia hat ebenfalls seine Anstrengungen, mehr Verantwortung für Umweltschutz zu übernehmen, auf der Messe vorgestellt. Anstatt ein einzelnes umweltfreundliches Telefon auf den Markt zu bringen, treffe Nokia verschiedene Maßnahmen, um die gesamte Produktlinie umweltverträglicher zu gestalten, erklärt Nokias Johanna Jokinen, zuständig für Umweltangelegenheiten. Dazu gehört die Reduktion der Verpackung, die dazu geführt hat, dass seit 2006 rund 12.000 Lastwagen weniger unterwegs waren, um Nokia-Handys auszuliefern. Dadurch habe das Unternehmen außerdem rund 474 Mio. Euro eingespart, so Jokinen. Weitere Maßnahmen beinhalten die Auslieferung von stromsparenden Ladegeräten mit 80 Prozent aller Nokia-Modelle und die Einhaltung der europäischen Beschränkungen für die Verwendung von Flammschutzmittel und anderen toxischen Chemikalien. </p>
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<p>Aussender: pressetext.austria</p>
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		<title>Grüner Strom Label</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Label]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr zehn Jahren zertifiziert der Grüner Strom Label e.V. (GSL) Ökostromprodukte mit hohem Umweltnutzen. Gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherschutzverbände gründeten den Verein mit dem Ziel, durch die Vergabe des Labels eine ökologische Energieversorgung zu fördern und mehr Glaubwürdigkeit und Transparenz in den Ökostrommarkt zu bringen. Damit war der GSL e.V. die erste Organisation in Deutschland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr zehn Jahren zertifiziert der Grüner Strom Label e.V. (GSL) Ökostromprodukte mit hohem Umweltnutzen. Gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherschutzverbände gründeten den Verein mit dem Ziel, durch die Vergabe des Labels eine ökologische Energieversorgung zu fördern und mehr Glaubwürdigkeit und Transparenz in den Ökostrommarkt zu bringen. Damit war der GSL e.V. die erste Organisation in Deutschland, die sich diesem Thema angenommen hat.<br />
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</div></p>
<p>&#8220;Verbraucher möchten mit dem Bezug von Ökostrom einen persönlichen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz leisten&#8221;, so Rosa Hemmers, Vorsitzende des GSL e.V. &#8220;Unter den vielen erhältlichen Ökostromprodukten befinden sich jedoch leider auch Mogelpackungen. Genau aus diesem Grund ist die Zertifizierung so wichtig: strenge Kriterien sorgen dafür, dass Ökostromprodukte, die das Grüner Strom Label tragen, auch wirklich einen ökologischen Zusatznutzen bewirken. Das Grüner Strom Label hilft den Verbrauchern also dabei, sinnvolle von weniger sinnvollen Angeboten zu unterscheiden.&#8221;</p>
<p>Der GSL e.V. wurde auf Initiative von EUROSOLAR von führenden Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden sowie Friedensorganisationen gegründet. Trägervereine sind der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), EUROSOLAR, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Verbraucher Initiative sowie IPPNW und die Naturwissenschaftler für den Frieden (NaturwissenschaftlerInnen-Initiative).</p>
<p>Stromanbieter, die das Grüner Strom Label erhalten, werden dazu verpflichtet, im Regelfall mindestens 1 Cent je verkaufter kWh Ökostrom in den Ausbau der Stromproduktion auf Basis erneuerbarer Energien zu investieren. Von unabhängiger Seite wird regelmäßig überprüft, ob die Anbieter dieser Verpflichtung nachkommen. An die 600 Photovoltaik-, Windkraft-, Kleinwasserkraft- und Biomasseanlagen wurden im Rahmen dieses Modells bereits gefördert. Die durch den GSL e.V. zertifizierte Strommenge ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen und lag im Jahr 2008 erstmals bei über 100 GWh. Für 2009 wird ein weiterer Anstieg erwartet. Endkunden entscheiden sich bei ihrem Wechsel offenbar immer häufiger für glaubwürdigen Ökostrom mit nachweislichem Umweltnutzen.</p>
<p>Einen Postleitzahlenrechner für Ökostromangebote mit dem Grüner Strom Label und Informationen zu geförderten Neuanlagen finden Sie unter <a href="http://www.gruenerstromlabel.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gruenerstromlabel.de/?referer=');">www.gruenerstromlabel.de</a>.<br />
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</div></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Daniel Craffonara<br />
Geschäftsstelle des Grüner Strom Label e.V.<br />
Tel.: 0228-2891449<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@gruenerstromlabel.de">info@gruenerstromlabel.de</a></p>
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		<title>Schlechte Energiebilanz von Biotreibstoffen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 06:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>World of Good</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[Biotreibstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide wird mehr fossile Energie benötigt als das Endprodukt liefert. Das besagt eine Untersuchung der New Yorker Cornell University, die im Journal Human Ecology veröffentlicht wurde. &#8220;Biotreibstoffe sind nicht nur ineffizient, sondern auch ökonomisch und ökologisch teuer und weit nicht so produktiv wie früher angenommen&#8221;, so der Studienleiter David [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide wird mehr fossile Energie benötigt als das Endprodukt liefert. Das besagt eine Untersuchung der New Yorker Cornell University, die im Journal Human Ecology veröffentlicht wurde. &#8220;Biotreibstoffe sind nicht nur ineffizient, sondern auch ökonomisch und ökologisch teuer und weit nicht so produktiv wie früher angenommen&#8221;, so der Studienleiter David Piomentel. Laut seinen Berechnungen lassen Biotreibstoffe die Abhängigkeit der USA von fossilen Brennstoffen steigen statt diese zu senken. In Verbindung auch mit den ethischen Bedenken, Nahrungsmittel zu Zeiten der Unterernährung einer Mehrheit der Menschheit für Treibstoffe zu verwenden, sei die Erzeugung von Biotreibstoffen langfristig abzulehnen, so das Plädoyer des Forschers.<br />
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</div></p>
<p>Dass die Umwandlung einer Reihe von Getreidesorten in Energie mehr kostet als sie liefern kann, geht laut Piomentels Berechnungen auf die fehlende Effizienz der Biotreibstoffe zurück. Demnach liefert Ethanol aus Mais eine Energierückführung von 46 Prozent, Schilf 50 Prozent, Biodiesel aus Sojabohnen 63 Prozent und der Raps 58 Prozent. Problematisch seien außerdem die bei der Erzeugung auftretende Wasserverschmutzung durch Düngemittel und Pestizide, der Beitrag zur globalen Erwärmung, die stärkere Erosion des Bodens und die Luftverschmutzung. Biotreibstoffe würden die Öl-Abhängigkeit der USA ironischerweise noch steigern anstatt sie zu senken, was ihrer Grundabsicht entgegenstehe. Denn in den meisten Fällen werde mehr fossile Energie für die Erzeugung einer Einheit Biotreibstoffe aufgewendet als sie selbst erbringe. &#8220;Das führt dazu, dass die USA mehr Öl und Gas importiert, um Biotreibstoffe zu erzeugen&#8221;, so der US-Forscher.</p>
<p>Ronny Winkelmann von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe <a href="http://www.fnr.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.fnr.de/?referer=');">http://www.fnr.de</a> verteidigt im Interview die Energiebilanz der Biotreibstoffe. &#8220;Sie ist grundsätzlich positiv und hängt von der Art des erzeugten Kraftstoffes ab.&#8221; Er betont, dass die USA und die EU unterschiedliche Ziele für ihre Biotreibstoffe verfolgen. &#8220;Die USA fördert Biotreibstoffe unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit, in Europa steht hingegen der Umweltaspekt durch die erhoffte Verminderung der Treibhausgas-Emissionen im Vordergrund.&#8221; Derzeit beträgt der Anteil der Biotreibstoffe an den mineralischen Kraftstoffen sechs Prozent. Sie werden vor allem im Fahrzeugbereich, zur Stromerzeugung und als Pflanzenöl eingesetzt oder beigemischt.</p>
<p>Ein EU-Vorschlag für Richtlinien zur Nachhaltigkeit in der Biotreibstoff-Erzeugung liegt vor <a href="http://www.iscc-project.org/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.iscc-project.org/?referer=');">http://www.iscc-project.org</a> und soll noch im Laufe des Jahres 2009 verabschiedet werden. &#8220;Künftig sollen nur noch die Biotreibstoffe erlaubt sein, die über ein Zertifikat verfügen. Ausschlaggebend für dessen Verleihung werden vor allem ökologische Kriterien sein wie die CO2-Bilanz, das benötigte Wasser oder der Einsatz von Dünger&#8221;, so Winkelmann. Es werde noch diskutiert, inwiefern auch soziale Gesichtspunkte bei der Herstellung wie die Einhaltung von Mindestlöhnen oder das Verbot der Zwangsarbeit in das Zertifikat eingehen sollen, so Winkelmann abschließend.<br />
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</div></p>
<p>Aussender: pressetext.deutschland</span></span></p>
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